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SPD

„Personelle Erneuerung unabdingbar”

29.09.2009 | 18:25 Uhr
„Personelle Erneuerung unabdingbar”

Duisburg. Die Sozialdemokraten sind zufrieden mit Veränderungen in der Berliner Parteispitze. Ralf Jäger: "Jetzt muss Hannelore Kraft stellvertretende Partei-Chefin werden!"

Bei der SPD in Berlin rollen die Köpfe – und die Duisburger SPD ist zufrieden. Bereits am Abend der Bundestagswahl hatte Duisburgs SPD-Chef Ralf Jäger personelle Veränderungen an der Partei-Spitze gefordert. Am Dienstagabend schloss sich der Duisburger Parteivorstand mit einer Resolution an, wonach eine „grundlegende personelle und inhaltliche Erneuerung und Neuausrichtung der Partei unabdingbar” ist. Dort heißt es auch, dass Nordrhein-Westfalen trotz aller Einbussen der vergangenen Jahre Kernland der SPD ist. „Deswegen muss unsere Landesvorsitzende Hannelore Kraft stellvertretende Bundes-Vorsitzende der SPD werden”, so Jäger. Er kündigte an, dass sie beim Parteitag als Nachfolgerin von Peer Steinbrück für dieses Amt kandidieren werde. Mit dem gescheiterten Kanzlerkandidaten Steinmeier können die Duisburger leben („Er wird das schon gut machen”), man hätte sich aber durchaus eine andere Lösung vorstellen können.

Götz Middeldorf

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01.10.2009
09:44
„Personelle Erneuerung unabdingbar”
von derduisburger01 | #13

Die SPS hat den ungebremsten Kapitalismus auf Kosten des kleinen Mannes gefördert. Das hat sich der Wähler nicht gefallen lassen, bravo!

Es wird Zeit, dass sich die SPD-Berufsgrinser in Düsseldorf auch bald verabschieden!

30.09.2009
21:42
„Personelle Erneuerung unabdingbar”
von duisburger52 | #12

wer, wie die spd, die eigene massenbasis an das großkapital verkauft, braucht sich über die quittung der wähler nicht zu wundern.
es reicht nicht, personen auszutauschen.
entweder die spd macht wieder sozialdemokratische politik, oder die linke tut es.
wenn es nicht ohnehin schon zu spät ist.
da sitzen eineige herren (und damen) immer noch auf einem hohen ross und merken gar nicht, dass man ihnen längst die zügel aus der hand genommen hat.

der verrat an den arbeitnehmern könnte durchaus das ende für die spd bedeuten.

30.09.2009
20:42
„Personelle Erneuerung unabdingbar”
von Pullmann | #11

Junge Leute sollten sich lieber bei der Piratenpartei engagieren.

30.09.2009
20:40
„Personelle Erneuerung unabdingbar”
von Pullmann | #10

Die Probleme der SPD lassen sich nicht durch Auswechselung des Personals lösen. Die Ursachen liegen viel tiefer. Die SPD muss wieder die Partei des kleinen Mannes werden. Dazu muss man auf die Leute hören statt ihnen zu erzählen, was sie zu denken haben.

Und wenn die SPD nicht mehr aufzubieten hat als Frau Kraft, dann sehe ich keine große Erneuerung. Hier rückt nur die 2. Wahl nach vorne.

30.09.2009
11:42
„Personelle Erneuerung unabdingbar”
von Christel111 | #9

Herr Jäger und seine 3 SPD-Landtagsabgeortnete soll sich lieber um Duisburg kümmern, von Duisburger wurden die Pappnasen gewählt, als sein Dummgeschwätze auf höherer Ebene.

30.09.2009
09:46
„Personelle Erneuerung unabdingbar”
von Zapfsäule | #8

Leute in NRW wacht auf. Diese Partei ist am Ende, siehe die Ergebnisse der Bundestagswahl. Wir brauchen eine Rund-UM Erneuerung in NRW.

30.09.2009
09:28
„Personelle Erneuerung unabdingbar”
von GRUENESMITGLIED | #7

Man geht doch jetzt schon bei der SPD hin und denkt, dass bei der Landtagswahl in Mai alle vier Abgeordnete wieder gewählt werden. Wennse sich dabei mal nicht in den Finger schneiden ...

30.09.2009
01:15
„Personelle Erneuerung unabdingbar”
von Mike Post | #6

Ein Neuanfang fängt in den Komunen an.Die Struckturen sind eher Alt und verkrustet.Kaum ein Mitglied in der SPD der eine Funktion ausübt und unter 45 jahre ist.Inhaltlich ist die SPD eine Annährungs Partei geworden.Die SPD ist auch in den Unterbezirken keine Volkspartei mehr.Bei der Landswahl wierd sie eine Debakel erleben.Wer jetzt in dieser Partei noch nicht aufgewacht ist,muss sich nicht wundern wenn Links vorbeizieht.Deshalb auch hier in den Unterbezirken muss eine Personelle Erneuerung stadtfinden

29.09.2009
23:38
„Personelle Erneuerung unabdingbar”
von dissi | #5

Wichtig sind vor allem die Inhalte. deshalb sollte die SPD in Duisburg eine rot-rot-grüne Mehrheit im Stadtrat organisieren und ein soziales Gegengewicht schaffen. Wenn das in der Kommune funktioniert, kann das ein Modell für das Land und den Bund werden. Wenn eine linke Mehrheit möglich ist, muss sie auch realisiert werden. Die Personen sind dabei zweitrangig.

29.09.2009
23:24
„Personelle Erneuerung unabdingbar”
von Dominion | #4

Ich glaube, dass dieses Tief dazu dient eine neue, schlagkräftige Ordnung wiederherzustellen. Dazu gehört, auch für die Duisburger SPD, gute Leute mit ein bisschen (mehr) Herzblut aufzubauen.
Ich denke, dass ist in diesen schweren Zeiten sowohl richtungsweisend, als auch die echte Chance für die Zukunft ist, die einfach gemeistert werden will.

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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