Parteilose Kandidaten fordern Entschuldigung von der Stadt

OB - Kandidaten in Duisburg werfen der Stadt unzulässige Parteinahme vor
OB - Kandidaten in Duisburg werfen der Stadt unzulässige Parteinahme vor

„Diskriminierung“ durch die Stadt haben die sechs OB-Kandidaten Karling, Kley, Koglin, Lenders, Miskov und Siegel beklagt. Mehrfach hätten sie keine Einladungen zu Veranstaltungen mit den anderen Kandidaten erhalten. „Die Stadt hat Partei ergriffen“, klagte Ahmet Peter Siegel, der sich deshalb als „Kandidat aus der zweiten Reihe“ fühlt. Gemeinsam habe man nun bei der Regierungspräsidentin Beschwerde eingelegt, eine Reaktion wünschen sich die sechs Kandidaten noch vor der Wahl. Am Donnerstag übergaben sie dem Leiter des Wahlamtes, Burkhard Beyersdorff, eine Resolution, in der sie eine Entschuldigung für die Benachteiligung, die ihnen widerfahren sei, fordern.