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OB Link - Stadt will Polizei im Kampf gegen Rocker unterstützen

22.02.2013 | 17:34 Uhr
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OB Link - Stadt will Polizei im Kampf gegen Rocker unterstützen
Polizisten an der inzwischen geschlossenen Satudarah-Kneipe „Plan B“ in Duisburg.Foto: Lars Fröhlich

Duisburg. Polizei und Duisburger Ordnungsbehörden wollen Hand in Handzusammenarbeiten, um den Rockern die Stirn zu bieten.

„Es ist beunruhigend und beängstigend, was sich zur Zeit in der Duisburger Rockerszene abspielt. Schlägereien und Schießereien zwischen Bandidos, Hells Angels und Satudarah haben in unserer Stadt nichts zu suchen“, so OB Sören Link.

Bei diesen Rockerbanden handele es sich nicht um friedliche Motorradfans, sondern um Vereinigungen, die knallhart und rücksichtslos ihre wirtschaftlichen Interessen verfolgten. Link: „Für Drohgebärden, Gewalt und Revierkämpfe herrscht in Duisburg Null Toleranz.“

Rockertrupps das Leben schwer machen

Link lobt den massiven Polizeieinsatz. „Wo wir es als Stadtverwaltung können, unterstützen wir die Arbeit der Polizei. Das gemeinsame Netzwerk ist eng geflochten und funktioniert.“

Das unterstreicht auch der Innenminister. Mit wenn auch kleinen Nadelstichen kann die Stadt das Ihrige beitragen, den Rockertrupps das Leben schwer zu machen. So wurde dem Satudarah-Trupp die vorläufige Konzession für seine im Oktober eröffnete Kneipe „Plan B“ im Rotlichtviertel nicht verlängert.

Kontrollen des Ordnungsamtes und strengste Genehmigungsprüfungen sollen den Rockern das Leben schwer machen. Selbst Raserkontrollen und gezielte Kontrollen des „ruhenden Verkehrs“ können auf Dauer Druck machen.

Kommentare
04.03.2013
18:01
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Name von Moderation entfernt | #7

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

24.02.2013
08:12
OB Link - Stadt will Polizei im Kampf gegen Rocker unterstützen
von ulrics | #6

@ #4
Ich bin Autofahrer.

Die Situation am HBF mag schwierig sein, aber jeder sollte auch mal überlegen, ob es notwendig ist mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren.

Wenn Halteverbote Grundlos aufgestellt werden kann man auch dagegen vorgehen, anstatt sich darüber aufzuregen und nicht zu tun. Es hat sich noch nie etwas geändert, weil jemand die Hände in den Schoss legt. Das gleich gilt für zu wenige Parkplätze.

Die Margarethenstr. in Rh. ist nirgendwo 4-spurig. Und das Tempo 30 hing meines Wissens mit dem lauten LKW Verkehr zusammen.

Schikanen wären es nur dann wenn es keine Begründung für eine Einschränkung gäbe. Diese Begründung sollte man einfach mal kritisch bei der zuständigen Stelle hinterfragen und ggf. einen entsprechenden Antrag auf Änderung stellen. Kriminell ist an Einschränkungen jedenfalls nichts. Das ist häufig lediglich die Sicht einiger Autofahrer.

23.02.2013
23:11
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von xxyz | #5

Mexikanische Verhaeltnisse im Ruhrgebiet?
Nadelstiche sind Teil des Erfolges der Suedlichen Laender. Personenkontrollen, das Durchsetzen von Verboten etc. Davon ist im Ruhrgebiet wenig zu beobachten. Wie kann bspw. In Dortmund ein offener Arbeiterstrich und Drogenhandel existieren?

Das Ruhrgebiet ist ein guter Standort fuer kriminelle Banden. Der Fahndungsdruck ist gering, die Justiz bei Intensivtaeter nachsichtig. Kein wunder, dass die Banden die Staedte uebernehmen. Es bleibt zu hoffen, dass die Polizei auch Festnahmen und Verurteilungen bzw einen Rueckgang der Kriminalitaet erzielt. Auch Nrw Buerger haben ein Recht auf staatliche Sicherheit, die nicht nur aus Showveranstaltungen besteht.

23.02.2013
13:34
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von NorbertOertgen | #4

@ulrics: Sie sind selber kein Autofahrer? ...sonst wüssten Sie wovon ich rede. Sie haben natürlich recht, wenn Sie sagen, dass Verstösse geahndet werden müssen - im Prinzip richtig - Aber hier in Duisburg wird der Parkplatzmangel küstlich forciert: zB. Berufsschule Neudorf mit zuwenig Parkplätzen errichtet, massiver Parkplatzmangel am Hbf. durch Baustelle, Unmengen unnötiger Parkverbote (teils werden sogar grundlos Behelfshalteverbotsschilder aufgestellt für Baustellen, die garnicht existieren, zB. auf der Eigenstr.) und dann kräftig kassiert. Teils auch verwirrende Beschilderung. Oder aber unsinnige Tempo30-Zonen auf übersichtlichen 4-spurigen Hauptstrassen. (zB.Margarethenstr. Rh.). Glauben Sie mir: Ich habe in den 23 Jahren Autofahren hier in Dbg. schon genug haarsträubender Aktionen/Schikanen/Abzockereien durch Ordnungsamt,StrVkAmt,Polizei,Abschleppfirmen gesehen und erlebt. Ich weiss, dass es in anderen Städten ähnlich zugeht, aber dadurch wird die Sache nicht weniger kriminell.

23.02.2013
08:07
@ #2
von ulrics | #3

Wieso Knöllchenmafia?
Wer falsch parkt oder zu schnell fährt bekommt völlig zurecht ein Ordnungsgeld aufgebrummt.

Wer sich falsch verhält muss auch mit Strafe rechnen.

23.02.2013
01:28
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von NorbertOertgen | #2

"Selbst Raserkontrollen und gezielte Kontrollen des „ruhenden Verkehrs“ können auf Dauer Druck machen."...na das ist ja mal eine prima Rechtfertigung für den Knöllchenmafia, noch mehr Autofahrer mit miesen Tricks und Wuchergebühren um Millionen abzuzocken. Diese Bande ist so kriminell wie alle 3 Rockerbanden zusammengenommen.

22.02.2013
20:51
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von ulrics | #1

Was OB Link erzählt stimmt nicht. Mir fällt spontan zumindest ein Verstoß ein, der seit Jahren besteht und von den Duisburger Behörden bisher nicht abgestellt wurde.

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2013-02-22 17:34
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