TIAD wählte neuen Vorstand
28.12.2012 | 11:55 Uhr 2012-12-28T11:55:00+0100
Duisburg-Marxloh. Die Interessenvertretung türkischstämmiger Geschäftsleute in Duisburg und Umgebung, der TIAD e.V., hat gemäß seiner Statuten während der jährlichen Mitgliederversammlung seinen Vorstand nach zweijähriger Amtszeit neu gewählt.
Hierbei wurde der alte Vorstand nach der Stimmenauszählung mit großer Mehrheit bestätigt, der zu diesem Zeitpunkt den Vorsitz einnehmende Ali Aydın sogar einstimmig. Lediglich Erol Yıldız, zuvor stellvertrétender Vorstandsvorsitzender, verzichtete nach nunmehr 16 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit auf eine erneute Nominierung, bleibt dem Tiad e.V. jedoch als Mitglied und als Teil der vereinsinternen Kontrollkommission erhalten.
Gemäß Mitgliederbeschluss in jener Versammlung besteht der Vereinsvorstand von nun an aus neun Personen. Die Bestimmung der einzelnen Funktionen und Posten wurde in einer kürzlich abgehaltenen, konstituierenden Sitzung vollzogen. Die Kontrollkommission hingegen wird weiterhin durch drei Mitglieder gebildet. Mitglieder und Posten des Vereinsvorstands: Ali Aydın, Vorstandsvorsitzender; Ersoy Arık, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender; Özcan Yavuz, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender; Ahmet Boztepe, Kassenführer; Yıldırım Sevinç, Schriftführer; Erkan Dural, Nevzad Yalçın, Şahin Şentürk, Cihat Eraşçı; Mitglieder der Kontrollkommission: Ali İhsan Al, Hüseyin Gökçe und Erol Yıldız.
Der neue Vorstand hat bereits angekündigt, dass der Schwerpunkt seiner Arbeit in den nächsten Jahren darin liegen wird, neue Mitglieder zu gewinnen sowie die Kommunikation und Zusammenarbeit unter den Mitgliedern zu intensivieren. Außerdem plant der Vorstand eine Unternehmerreise in die Türkei, zu der Vertreter der Politik, Verwaltung und Wirtschaft eingeladen werden sollen, um die türkisch- deutschen Beziehungen zu fördern.
21:41
"Der neue Vorstand hat bereits angekündigt, dass der Schwerpunkt seiner Arbeit in den nächsten Jahren darin liegen wird, neue Mitglieder zu gewinnen sowie die Kommunikation und Zusammenarbeit unter den Mitgliedern zu intensivieren. Außerdem plant der Vorstand eine Unternehmerreise in die Türkei, zu der Vertreter der Politik, Verwaltung und Wirtschaft eingeladen werden sollen, um die türkisch- deutschen Beziehungen zu fördern."
Vielleicht sollte sich der neue Vorstand bei seiner Arbeit vorrangig erst einmal auf Duisburg konzentrieren und über seine Vereinsgrenzen hinweg seinen Schwerpunkt auf eine Kommunikation mit den hiesigen Bürgern und anderen Vereinen legen. Deutsch - Türkische Beziehungen müssen unverzichtbar zunächst vor Ort mit den Bürgern und den dortigen Vereinen gefördert werden. Wer vorrangig Politik, Verwaltung und Wirtschaft einladen möchte, der hat nur seine eigenen Interessen im Kopf, keinesfalls aber eine Förderungen der deutsch - türkischen Beziehungen.
14:59
Warum will derwesten es nicht aussprechen, dass Marxloh türkisch und nicht deutsch ist? Die Redaktion in Marxloh braucht doch nur auf die Straße raus zu gehen.
Verdrängung und Vertuschung und UnterdenTeppichkehren hat noch nie geholfen. Aber trotzdem weiterhin frohes Versuchen.
13:22
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