Projekte für mehr Lebensqualität in Duisburg-Marxloh gesucht
01.03.2011 | 14:33 Uhr 2011-03-01T14:33:00+0100
Duisburg-Marxloh. Für einen Wettbewerb der EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg sollen Projekte entwickelt und später umgesetzt werden, die zur Steigerung der Lebensqualität in Marxloh beitragen. Die Bewerbungsfrist für „Marxloh macht’s“ endet am 15. April.
Die EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg lobt einen neuen Wettbewerb mit dem Titel „Marxloh macht’s“ aus. Es werden gute Projekte gesucht, die die Lebensverhältnisse in Marxloh weiter verbessern.
Die Projekte sollen zur Stabilisierung des Stadtteils und zur Verstetigung der Stadtteilarbeit beitragen. Alle Marxloher Stadtteilakteure und Einzelpersonen (ab 18 Jahre) sind aufgerufen, sich mit einer Projektidee oder einem Projekt zu bewerben. Das Antragsformular für den Wettbewerb und weitere Informationen sind zum Start des Wettbewerbs im Internet unter www.eg-du.de verfügbar oder können im Stadtteilbüro Marxloh in der Dahlstraße 23, abgeholt werden.
Bis zu 20.000 Euro Prämie
Gefragt sind gute Projektideen aus den Handlungsfeldern „Bildung und Jugend“, „Lokale Ökonomie“ sowie „Interkulturelles Zusammenleben“. Die Antragsteller müssen außerdem zeigen, wie sie mit den Themen „Image“ und „Bürgerschaftliches Engagement“ umgehen wollen.
Jedes Projekt kann mit bis zu 20.000 € prämiert werden. Es soll anschließend umgesetzt werden. Für die erste Runde im Jahr 2011 stehen insgesamt 100 000 € zur Verfügung. Ein Eigenanteil ist nicht erforderlich. Die Bewerbungsfrist endet am 15. April.
Jury entscheidet am 28. Mai
Nach der Vorprüfung der Antragsformulare wird entschieden, welche Projektideen für die Endrunde zugelassen werden. In der Endrunde werden die Projekte auf einem Projektmarkt am 28. Mai der interessierten Marxloher Öffentlichkeit und einer Jury präsentiert. Die Jury trifft noch am selben Tag ihre Entscheidung und gibt sie öffentlich bekannt. Danach startet die Projektumsetzung.
Die Jury setzt sich zusammen aus: vier Marxloher Bürgerinnen und Bürgern, die sich in den nächsten Wochen bei der EG DU bewerben können (gesonderter Aufruf folgt), drei Fachleuten von der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung, der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer sowie der Universität Duisburg-Essen, zwei Mitgliedern „Runder Tisch Marxloh“, zwei Mitgliedern Stadtteilausschuss Marxloh.
Kriterien für die Vergabe von Marxloher Akteuren erarbeitet
Grundlage für die Bewertung der Projekte sind die „Leitlinien zur Förderung von Maßnahmen der Stadterneuerung in Marxloh vom 1. März“. Die darin enthaltenen Ziele und Kriterien für die Vergabe von Zuwendungen wurden im vergangenen Jahr von allen wesentlichen Marxloher Akteuren in drei gut besuchten Veranstaltungen entwickelt und festgelegt und anschließend vom Stadtteilausschuss Marxloh beschlossen.
Hier gilt: Neben weiteren Kriterien ist die partnerschaftliche Durchführung von Projekten ein wichtiges Kriterium für ihre Förderfähigkeit. Weitere Informationen bei Hartmut Eichholz, EG DU-Stadtteilbüro Marxloh, 9 94 29 51 oder heich-holz@eg-du.de.
15:35
Bekannter & Arbeitskollege aus Oberhausen ging am Freitag in eines der Brautmodegeschäfte zwecks Einladung zur Hochzeit seiner Tochter. Benötigt wurde Krawatte, Hemd eigentlich Ideal um es in Marxloh zu besorgen. Fakt: 15 min im Laden gestanden um der ersten Verkäuferin zu Erklären was man haben möchte. Deutsch wurde von Ihr nur Beschränkt gesprochen. Nach dem die Zweite Verkäuferin zwar Deutsch sprach jedoch nur sehr Wider Willig eine Beratung in Angriff nahm. Konnte man doch noch eine Krawatte kaufen. Ich selbst war nicht dabei, aber anscheinend so wurde der Andruck dem Bekannten vermittelt, legt man auf Deutsche Kundschaft keinen wert.
Gehört zwar nicht zum Grundthema. Aber das gibt Gut die Grundstimmung wieder. Man will Unter sich bleiben.
Oder vor ein paar Tagen auf Pollmann Kreuz, eine Junge Frau telefoniert mit dem Handy vor einem Brautmodegeschäft als 4 Junge Herren Sie aufforderten Ihr Handy heraus zugeben da man gesehen hätte das Sie einige Einzelstück abfotografiert hätte. Mit dem Erscheinen der Polizei wurde die Frau kurz als ******** betitelt. Da die Frau in Richtung Media Markt ging gehe Ich davon aus, das Nix als Heiße Luft gewesen ist. Aber es Zeigt mir die Täglich Stimmung.
Ich denke Wir brauchen ein Konzept und das nicht nur für Marxloh. Den ein Ghetto will niemand.
23:00
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
22:35
Brautkleider und Importbräute sind eng miteinander verbunden.
Denn das ist das wahre Kerngeschäft.
Herzlich willkommen im deutschen Sozialsystem.
Die armen Sozialabgaben- und Steuerzahler.
19:46
@ 53 Wie es ist auf eine Bevölkerungsgruppe einzuschlagen, erfahre ich jeden Tag in den Nachrichten. Meist geht es mit Waffen und im Verhältniss 5:1. Raten Sie mal wer da wen traktiert ? Menschen die ihre eigene Identität aufgeben und obskure Ideologien annehmen waren schon immer suspekt zumindest aber gefährlich naiv.
19:15
zu50 Das bezweifele ich auch gar nicht und wir haben viele vernüftige Jugendliche und nicht nur Urdeutsche aber leider gibt es unter allen Natinolitäten Jugendliche die sich eben sehr schlecht verhalten und das wollte ich auch nur damit verdeutlichen.
Und nun wissen Sie auch mal wie es ist wenn man immer auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe einschlägt.
Ferner, bin auch ich in keiner Partei das nur ein mal so am Rande erwähnt.
Wir sollten doch stolz darauf sein das wir anstelle von zugenagelten Schaufensterscheiben eine
Brautmodenmeile haben und wenn wir unseren Stadtteil selbst immer in den Dreck treten ist jeder Cent vergeblich ausgegeben und die EG-DU sollte das Geld lieber in Schulprojekte investieren.
zu 37 Der ist mir eigentlich auch egal, doch es bleibt die Frage ob sie ihre Kommentare mit Ihrem wahren Namen auch in dieser Form schreiben würden?
12:20
Man kann sich nur wundern, dass Frau Windrich, trotz ihrem Alter von 72 Jahren, noch so kampfeslustig ist...
11:46
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
10:42
Meine Tochter ist 17 Jahre alt, macht Abitur,ist sportlich und hat noch nie Alkohol getrunken. Genauso verhält es sich in ihrem Freundeskreis. Von roten Marxloher Marktschreiern brauchen sich diese Jugendlichen nicht beleidigen lassen.
08:28
Die Tendenz, wenn Personen sich mit der Gesamt Problematik beschäftigen und diese auch offen und ehrlich Beschreiben. So wie Ihr Ängste und Gefühle versuchen mitzuteilen, sieht man. Es wird immer auf das Mittel und Zeigefingermethode zurück griffen EIN BRAUNER!. Das kann es Wirklich nicht sein.
Toleranz bedeutet nicht gleich Akzeptieren !
Außerdem muss man sich Hier nicht jeden Links Orientierten Mist anhören. Bin auch in keiner Partei. Von den Rechten möchte genau so wenig Hören wie von Links. Beide sind Politische Irrtümer.
Aber ist schon traurig, so bald man von Überfremdung und seine eigene Kultur verloren gehen sieht. Wird hier mit dem Braunenkeule um sich geschlagen.
Find das ein starkes Stück, wenn Jugendliche Deutsche, als Zitat: Bildungsfern,faul und dumm, Pulle Bier in der Hand und große Töne spucken urdeutsche Jugendliche so was gehört nicht.
Aber die Meinung darf hier niemand vertreten der nicht Extrem Links ist oder wie? Mit Frieden auf Erden. In Deutschland wird schon seit langen Presse, Medien gleich geschaltet. Tatsächliche Entwicklungen verschwiegen. Das ist ein Kurs den man ändern sollte. Sonst sehe Ich Schwarz nein nicht Braun!
22:37
Zu #46: Da überschreiten Sie aber deutlich die Grenzen des Anstandes. Sie haben - mangels persönlicher Kenntnis - nicht das Recht, mir unterschwellige Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen. Und den automatischen Reflex, Kritiker sofort in die braune Ecke zu stellen, erlebt man hier tagtäglich live auf der Straße - es hängt mir langsam zum Hals raus! Ich gehöre keiner Partei an, sondern benutze nur meine Augen, meinen Verstand und meine eigene Urteilsfähigkeit.