Krach im Vorstand der Ditib-Gemeinde
18.11.2009 | 16:06 Uhr 2009-11-18T16:06:00+0100
Die Führungsspitze der Ditib-Gemeinde hat keinen Vorsitzenden mehr. Mehmet Özay hat seinen Rücktritt mit einer schriftlichen Erklärung bekannt gemacht. Darin prangert er außerdem eine Einflussnahme auf den Verein von außen an.
Mehmet Özay, Vorsitzender der Ditib-Gemeinde Duisburg, ist gestern überraschend aus dem Vorstand der Merkez Moschee ausgetreten. Zuvor wurde schon der Pressesprecher der Begegnungsstätte seines Amtes enthoben.
In einer Erklärung, die der Redaktion vorliegt, begründet Mehmet Özay, der seit 2003 die Gemeinde leitete, seinen Rücktritt. „Vor rund einem Jahr haben wir unsere Moschee eröffnen können. Seither versuchen verschiedene Personen, Gruppierungen und Institutionen, auf das Haus Einfluss zu nehmen, um eigene Interessen zu verwirklichen. Auch im Vorstand geben sich verschiedene Mitglieder dieser Neigung hin und verfolgen persönliche Ziele." So seien auch vorstandsinterne Informationen nach außen gelangt und eine effiziente Arbeit sei durch einige behindert worden.
Mustafa Kücük, Pressesprecher der Gemeinde, sei aufgrund unrichtiger Berichterstattung einer türkischen Lokalzeitung vom Vorstand entlassen worden. Der Bericht sei ein persönlicher Rachefeldzug gegen Kücük gewesen, schreibt Özay. Die übrigen Vorstandsmitglieder wollten auf Anfrage der Redaktion nichts zum Rücktritt und der Entlassung sagen.
09:14
Ruahr sag ich ? Das ist der sinnfremdeste Kommentar, den ich je gelesen habe. Solche abgehobenen, einseitigen Statements gehören in irgendein Ruahrklo, Herr Tenrix.
19:06
soso, wir haben also ein Problem mit Ruahr-Bewohnern. Interessant, wenn das mal hier öffentlich geschrieben wird.
Diese Ruahr-Bewohner sind für mich der Grund, weshalb ich hier nicht mehr bleiben werde. Jede Region braucht Menschen, die zu ihr passen.
Sollen die sich doch vom Kraftwerk Walsum und Uerdingen vergiften lassen.
Hauptsache: Wir sind das Ruahrgebiet!
18:54
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13:43
Die Zeit der Veränderung scheint eingetroffen zu sein. Ein bißchen Ruhe und nun wird das Netz gesponnen. Aber die Politik sorgt sich nicht um seine Bürger sondern krabbelt lieber anderen Kulturen irgendwo hinein damit wir die ach so toleranten Deutschen sind und also solche gelten.
Man kann hier eigentlich nur noch wegziehen und schauen das man woanders vielleicht noch 10-15 Jahre Ruhe vor den ach so integrationswilligen Kulturen hat.
Unsere Kulturen passen nicht zusammen. Die Mentalität von da unten ist einfach nicht zu unserer kompatibel. Die Politik muss nun mal einschreiten und auch alles genau unter die Lupe nehmen.
Vor allem sollten solche Stadtteile wie Marxloh einfach nicht entstehen, in Walsum geht es auch schon los.
Man fährt mittlerweile schon nach nach Venlo weil man das alles nicht mehr ertragen kann.
08:20
Eine Imbissbude wird von den netten Nachbarn bereits direkt an der Moschee geplant. Mach eine Disko draus. Auf jeden Fall eine gute Akustik.
08:00
Horbel Wilhelm - Wir sind doch schon auf dem besten Weg dahin. Im Landtag sitzt schon ein Türke, Überhaupt haben Türken mehr Rechte, als ein Deutscher.
07:57
Wenn sich kein Vorsitzender findet, erkläre ich mich bereit, diesen zu übernehmen. Aber dann muß der Tempel völlig umgebaut und als größte Imbissbude Deutschlands erklärt werden.
22:26
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21:56
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21:27
@ 10
Und von all diesen Genannten hat sich nur eine Gruppe abgekapselt und lebt in einer geschlossenen
Gesellschaft, mit eigenen Ritualen und Gesetzen. Ausnahmen gibt es natürlich auch. Und dies ist erst der Anfang. Unsere Politiker wollen es so, die meisten Bürger lehnen es ab. Wieviel Konfliktpotential liegt in der rückwärtsgewandten Ideologie (Religion ?)und unserer freiheitlichen Wertvorstellung ?