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Koksofentüren als Kunstwerke für Duisburg-Hamborn

24.02.2013 | 08:00 Uhr
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Alt-Hamborn. Auf dem so genannten Shared Space, der neuen Fläche, die sich alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt neben dem Altmarkt teilen, werden zwei Koksofentüren als „historische Wahrzeichen aus der Hochzeit von Kohle und Stahl“ aufgestellt. Diesen Beschluss fasste die Bezirksvertretung Hamborn am Donnerstagabend einstimmig.

Der Stadt dürfen allerdings keinerlei Kosten entstehen. Das sei sichergestellt, berichtet Marcus Jungbauer, Sprecher der CDU-Fraktion in Hamborn. Er und seine Parteikollegen hatten den Antrag gestellt und mit dem „Spender“ der rund sechs Meter hohen Türen, Thyssen Krupp, verhandelt. Das hiesige Unternehmen wird die Türen anliefern.

Derzeit ist allerdings noch nicht klar, ob sie als Stelen aufgestellt, oder am Boden abgelegt werden. Wenn sie hoch in den Himmel ragen sollen, müsste ein stabiles Fundament gegossen werden. Wer das bezahlen soll, ist noch nicht geklärt. Findet sich kein Sponsor, bleibt nur die „liegende“ Variante.

Gregor Herberhold

Kommentare
24.02.2013
14:41
Koksofentüren als Kunstwerke für Duisburg-Hamborn
von Schimmi11 | #3

Schaut euch diese Türen an, bald wird es nach Rheinhausen, Dortmund und Bochum auch in Duisburg keine Koksproduktion für die Stahlerzeugung geben.
Nach der Stilllegung des letzten Bergwerkes und Verlegung der Stahlindustrie in Billiglohnländer ist das Ruhrgebiet bald da wo es hin soll.........

24.02.2013
13:27
Koksofentüren als Kunstwerke für Duisburg-Hamborn
von hercules150 | #2

So bekommt man seinen Müll auch weg, wir brauchen keine neuen Denkmäler es würde schon ausreichen würden die wahren Schätze in Duisburg nicht abgerissen.

24.02.2013
11:17
Koksofentüren als Kunstwerke für Duisburg-Hamborn
von Shy_Eye | #1

"historische Wahrzeichen aus der Hochzeit von Kohle und Stahl“ ich kann es nicht mehr hören.... kohle und stahl ....

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