Kirche kritisiert Pläne für Islam-Zentrum
21.06.2010 | 10:34 Uhr 2010-06-21T10:34:00+0200
Duisburg.Katholische und Evangelische Kirche in Duisburg befürworten den Bau einer großen Moschee mit Kulturzentrum des VIKZ - lehnen aber die geplanten Übernachtungsmöglichkeiten ab. Diese dienten nicht der Integration, man teile Bedenken der Bevölkerung.
In der Diskussion um das neue Kulturzentrum des VIKZ in Walsum an der Römerstraße melden sich katholische und evangelische Kirche zu Wort. Zuvor hatten sich beide Konfession von der muslimischen VIKZ-Gemeinde über den geplanten Neubau einer Moschee auf der Römerstraße informieren lassen. In dem Gebäude soll es nach Willen des VIKZ auch Räume für Übernachtungsmöglichkeiten von Jugendlichen geben. Dies war in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit heftig kritisiert worden.
Im Anschluss an das Treffen, das in der evangelischen Johanneskirche stattfand, verabschiedeten Pfarrgemeinderäte; Kirchenvorstände und Presbyterium eine gemeinsame Stellungnahme zum Moscheeneubau, die der VIKZ zugeleitet wurde.
„Nachbarschaftliches Miteinander“
„Als christliche Kirchengemeinden stehen wir in einem ständigen Gesprächsprozess mit der Moscheegemeinde auf der Römerstraße. Der Dialog und die Kenntnis seines Gegenübers sind uns für ein gutes Miteinander wichtig. Ausdruck dieses nachbarschaftlichen Miteinanders sind nicht nur unser interreligiöser Gesprächskreis, sondern auch gegenseitige Einladungen und die Beteiligung an Gemeindefesten. Wir streben eine gute Nachbarschaft an.
Dass nun die Moscheegemeinde des VIKZ einen Bauantrag zur Errichtung einer Moschee auf der Römerstraße gestellt hat, ist mit uns im Blick auf ihre bisherigen Gebetsräume sehr gut verständlich, denn die alten Räume bieten keinen angemessenen und würdigen Rahmen für einen Gottesdienst. Der geplante Übernachtungsbereich dient in unseren Augen nicht der Integration türkisch-muslimischer Bevölkerung und guter Nachbarschaft vor Ort. Das Befremden und die Irritationen in der Bevölkerung teilen wir. So können wir nach wie vor einem Übernachtungsbereich auf der Römerstraße nicht zustimmen.“
20:02
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
17:00
@72 Warum hat es noch keinen Nobelpreisträger, eine neuzeitliche Erfindung oder eine funktionierende Industrie oder eine soziale Absicherung in diesen Ländern gegeben ? Was nützt der auswendig gelernte Koran in einer Gesellschaft, wenn diese nicht rückwärts gewandt ist ?
14:51
Letzlich gehts darum, organisierte Gehirnwäsche zu betreiben und das ist eben besonders gut möglich, wenn man die armen Würmchen kaserniert . Unterhaltet Euch mal mit Lehrern deren Schüler schon in den Genuss solcher Praktiken gekommen sind! Es ist ganz normal, dass man den Mist irgendwann glaubt, wenn man ihn so eingetrichtert bekommt. Mit zwöf Jahren den Koran auswendig können, aber sonst nix in der Birne. Sternstunden der Integration ;-)
14:43
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
14:14
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
13:55
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
13:53
@64
Das von der Kampstraße habe ich nocht nicht gehört. Ich weiß nur von einem Internat in Meiderich. Auch darüber wird nicht berichtet. Es schlafen dort Kinder, deren Eltern in der Nähe wohnen. Was soll das?
12:47
Frau Faith,
schneiden Sie Ihre alten Zöpfe ab, wir nehmen Sie gerne in unsere Mitte der Gesellschaft auf.
Zehntausende von Muslimen kommen glücklicherweise in unserer Gesellschaft an, und geniessen Bildung, Gleichberechtigung und auch den Dialog anders denkender. Doch leider gibt es einen Großteil von Muslimen die es nicht schaffen.
Es wird niemand gezwungen sein Glück in einem Land zu suchen, welches er kulturell ablehnt.
Die Politik hat lange genug die Augen verschlossen.
12:47
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
12:29
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.