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Glatter Schulhof

Eltern erbost über späten Winterdienst

15.01.2013 | 16:26 Uhr
Eltern erbost über späten Winterdienst
Eltern, Lehrer und Kinder an der Grundschule Vennbruchstraße – hier ein Archivbild – klagten schon beim Wintereinbruch im Spätherbst 2012 darüber, dass ihr Schulhof nicht geräumt wurde. Foto: Lars Fröhlich / WAZ FotoPool

Duisburg-Vierlinden.   An der Walsumer Grundschule Vennbruchstraße wurde (wieder mal) nicht geräumt. Stadt gelobt Besserung

Die Elternpflegschaft der Walsumer Grundschule an der Vennbruchstraße richtete sich am Dienstag mit einem Schreiben an die Redaktion.

Entgegen den Versprechungen der Kommune, schrieben die erbosten Eltern da, werde der Schulhof der Schule, die sich mit einer anderen Grundschule einen Hausmeister teilt, eben nicht von den Wirtschaftsbetrieben von Eis und Schnee gereinigt.

Dies war zumindest vom Montagmorgen bis Dienstagmittag so.

Dann rückten Arbeiter an und schaufelten Wege über den Schulhof der Grundschule frei: „Wir wollen wissen woran wir sind“, schrieben die Eltern, „denn derzeit ist es fast ein Wunder, dass sich noch kein Kind verletzt hat. Wird unser Schulhof jetzt regelmäßig morgens geräumt, oder nicht?“

Die Stadt Duisburg räumte auf Anfrage ein, dass es bei der Schneeräumung durch eine Fremdfirma an der Vennbruchstraße zu Wochenbeginn etwas gehapert habe. Auch bedingt durch den Wintereinbruch. Zukünftig werde das besser klappen.

Christian Balke

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Kommentare
18.01.2013
11:48
Eltern erbost über späten Winterdienst
von mahoen | #3

@dnkmaal

Gratulation zu dem Statement - sehr geil!

Sprichst mir aus dem Herzen

Gruß

16.01.2013
16:11
Eltern erbost über späten Winterdienst
von dkmmaal | #2

Man kann „Schneeschippen“ als sportliche Betätigung oder Kreativ-Unterricht ausweisen.
Schüppen verteilen.
… und Schneeschüppenderweise lernt die verzogene Brut, dass man ohne APP „was“ machen kann,
dass es im Winter Schnee gibt,
dass der kalt ist,
und auch glatt,
dass man ausrutschen kann,
dass Arbeit manchmal müde macht,
dass „Bauchfrei“ sich im Schnee nicht bewährt,
dass es auch Mützen gibt, die man ÜBER die Ohren ziehen kann,
warum es Woll-Handschuhe gibt
und, und, und….

Für die Kinder ein direktes, da sichtbares Erfolgserlebnis – soll ja glücklich machen.
Vielleicht finden sogar die Hyperaktiven ihre Bestimmung
„Erste Hilfe“- und „Musik-Unterricht“ kann man phänomenal gut in diesen Unterricht integrieren.

(…und dann kann Kind den erbosten Eltern am Nachmittag erklären, wie „Arbeit“ geht)

Ironie aus

Mann o Mann, wie sind die Kinder der 50er und 60er bloß großgeworden? DIE mussten sogar bei Wind und Wetter zur Schule LAUFEN – und das alleine, ohne „Hilfspersonal“!

15.01.2013
17:47
Eltern erbost über schlechten Winterdienst
von hercules150 | #1

Fremdfirma, so, so. Wenn Duisburg zu wenig Personal hat oder die Wirtschaftsbetriebe gibt es eine Lösung Menschen einstellen, Arbeitsplätze schaffen, Fremdfirmen arbeiten ja auch nicht umsonst. Duisburg die Pleiten, Pech und Pannenstadt Fortsetzung folgt......

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