Neue Demonstration
14.01.2009 | 17:32 Uhr 2009-01-14T17:32:00+0100Die Duisburger Polizei rüstet sich für die nächste Demonstration gegen den Krieg im Gaza-Streifen. Der Verein „Organisation für Würde und Rechte des Menschen” hat sie angemeldet.
Allerdings wird die Demonstration diesmal nicht in der Innenstadt, sondern in Hochfeld stattfinden. Auch die erwartete Teilnehmerzahl ist niedriger: Die Veranstalter gehen von 500 bis 1000 Menschen aus, die dem Aufruf folgen werden. Die Auftaktkundgebung ist um 14.30 Uhr auf dem Hochfelder Markt. Welchen Weg die Demonstranten anschließend nehmen und wo die Abschlusskundgebung stattfinden wird, steht noch nicht fest, so die Polizei.
Wie die Organisation „Milli Görüs”, die die Demonstration am vergangenen Samstag veranstaltet hatte, wird auch der Duisburger Verein „Organisation für Würde und Rechte des Menschen”, der auch unter der Bezeichnung „Organisation for Human Dignity and Rights” und der Abkürzung HDR firmiert, vom Verfassungsschutz beobachtet.
Nach Angaben des Sprechers der Duisburger Polizei, Ramon van der Maat, gab es zumindest am Mittwoch noch keine Ankündigung von Gegendemonstrationen.
Im Nachklang zur Demonstration am vergangenen Samstag erklärte van der Maat, dass die Polizei sich kräftemäßig so aufgestellt hatte, wie es nach den ihr vorliegenden Informationen nötig gewesen sei.
Ferner stellte sich der Polizeisprecher gegen im Internet kursierende Gerüchte, wonach die komplette Duisburger Polizeiführung nach der Kritik an dem Entfernen der israelischen Fahne vor einem Rücktritt stehe. Ramon van der Maat: „Davon kann gar keine Rede sein.”

17:52
lieber camerone, die Bundeswehr ist noch nicht so weit. Es ist noch zu frisch das wir 6 Millionen Juden umgebracht haben und wegen des schlechten Gewissens nun die israelischen Kriegsverbrechen unterstützen. Aber keine Bange deine Zeit kommt und mit ihr kommt die neueste zeit.
14:24
@ Duisbürgerin
bitte genau lesen: Und wenn man am Samstag mit Israelischer Fahne auf der Straße demonstrieren will, dann muss man das auch anmelden.
Versammlungen unter freiem Himmel sind anmeldepflichtig, nicht das tragen von Fahnen an sich. Alleine können Sie sich nicht versammeln.
Bei sich ins Fenster hängen darf man Fahnen und Transparente hängen, so viel man will, wenn man Hausbesitzer ist, auch ohne Anmeldung. Man muss nur privatrechtlich das Nutzungsrecht haben und sich an die Gesetze halten, u.a. auch an das Strafgesetzbuch und an die Bauordnung.
13:18
Duisburg = Gaza und was machen wieder die
Türken dabei ?
Ich habe bei einem Treffen der Ostpreußen oder
Schlesier noch noch nie eine französische oder
holländische Fahne gesehen.
Wo ist die Ordnungsmacht ggf. Bundeswehr ?
12:49
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10:27
Demonstrationen werden nicht genehmigt.
Sie müssen angemeldet werden und nur dann, wenn nachweisbar mit Sicherheit Strafbare Handlungen zu erwarten sind, können Auflagen gemacht werden und im Zweifel auch ein Verbot ausgesprochen werden.
Da aber die Meinungsfreiheit - auch von Nichtdemokraten - grundgesetzlich geschützt ist, heben Gerichte regelmäßig Demonstrationsverbote auf.
Das muss unsere Demokratie aushalten. Gleiches Recht für alle. Und es darf eben niemand mit Steinen werfen und Volksverhetzung begehen.
Und wenn man am Samstag mit Israelischer Fahne auf der Straße demonstrieren will, dann muss man das auch anmelden.
Mit dem Demokratieverständnis ist das so eine Sache. Hier kommentieren viele Leute sehr undemokratisch und schieben vor, die freiheitlich demokratische Grundordnung bewahren zu wollen - sie haben sie anscheinend nicht verstanden.
09:19
Welche Vollidioten genehmigen das.
Duisburg ist pleite und muß nun wieder für diese ******* Geld ausgeben, damit alles friedlich bleibt.
00:40
als wenn nix anderes hier zu tun wäre....
22:23
Erstmal möchte ich den Demonstraten zu den gloreichen Sieg über 2 gefährlich Fahnen gratulieren. Über diese heroische Tat kann man seinen Enkel noch berichten.
Es ist doch bekannt, dass bei Demonstrationen immer gewaltbereite Gruppen dabei sind. Das ist leider so, ob es bei den Demonstrationen von den rechten, linken, Dümm Grüll, PKK usw......
Schlimmer ist das der Rechtsstaat wieder mal blöd da steht, wie die Stadt Duisburg. Der Ruf des Rechtstaates, sowie der Ruf der Stadt Duisburg hat mal wieder ein gewaltigen Schaden erlitten.
Man sollte mal die Migrations- und Einwanderungspolitik reformieren. Es kann nicht sein, dass sich verschiedene Gruppen sich in den Stadtteilen bekriegen. Das Polizisten und andere Ordnungshüter angegriffen werden und um Leib und Leben fürchten müssen.
Stadtteile wie Marxloh, Bruckhausen, Hochfeld kommen immer mehr runter, dies hat zur Folge, das immer mehr Menschen die Flucht in die Randbezirke bzw. in andere Städte ergreifen, weil keiner mehr in den Ghettos wohnen möchte.
Dann kommen noch solche Demonstrationen, wo andere als Kindermörder beschimpft werden. Aber aber gegen die Terrorgruppen wird nicht demonstriet. Das hat für mich einen faden Beigeschmack (Was ich darf, dürfen die anderen schon lange nicht)
Dazu wird wie immer die Religion vorgeschoben, aber sind nicht das Christentum und der Islam nicht aus dem Judentum hervorgegangen? Gibt es nicht teilweise die gleichen Propheten?
Dann der Aufruf zum heiligen Krieg, wer gibt einen das Recht den heiligen Krieg auszurufen? Wieso darf ein Mensch sich umbringen und andere Menschen mit in den Tod ziehen? Der wird dann auch noch als Märtyrer gefeiert und dann warten im Himmel noch 99 Jungfrauen auf diesen Helden.
Auf der anderen Seite gibt es Politiker, die Vergeltung wollen.
Dann werden unschuldige Kinder, Frauen und Männer durch Raketen, Autobomben, Attentäter usw getötet. Wer hat jetzt Recht, wer ist der bessere Mensch, wer hat angefangen?
Das sollte nicht die Frage sein, Was können die Toten dafür? Das sollte die Frage sein. Egal welche Religion das tote Kind hatte, es konnte nichts für diesen über generationen anhaltenden Konflikt. Ist das Tote Kind von der einen Seite besser als das andere? Wer hat das Recht dieses zu beurteilen?
Mir ist egal wer angefangen hat und wer wieviel getötet hat, dieser Irrsin muss aufhören. Es kann nicht sein das Leute zum Hass und zum Töten aufrufen. In den meisten Religionen soll doch das Leben geachtet werden. Du sollst nicht töten, so steht es in den 10 Geboten, Du sollst nicht töten...
Kann man nicht einfach eine andere Meinung tollerieren? Muss alles was anderes ist zerstört werden? Was kann ich für den Konflikt im Nahen Osten? Was kann mein Kind dafür?
Muss ich jetzt befürchten, dass dieser Konflikt in unseren Städten weiter ausgetragen wird? Kann die Politik da nicht helfen? Es Zeit für Veränderungen, wir sind eine Gemeischaft, Deutschland. Nicht Israel, nicht Gaza, nicht Kurdistian usw.... Behaltet eure Konflikte, wir haben genug andere Probleme
22:14
Warum wird sowas nicht verboten?
Antiwestlich???
Hallo? Wo bleibt der Aufschrei der Demokraten??
Dioe lehnen unser freiheitlich demokratische Grundordnung ab??
Raus mit dem Pack!!!! Sofort!!!!
21:56
Diese weichgespülte Pressemitteilung des Oberbürgermeisters Sauerland von der CDU ist völlig unglaubwürdig. Die Rücktrittsforderungen von Frau Vogt Fraktionsvorsitzende der CDU sind auch völlig unglaubwürdig. Nach dem es massive Kritik am Verhalten der Polizei sowie am Auftreten von vermummten in Duisburg gegeben hat versucht man jetzt dem Armpolizeipräsidenten die Schuld in die Schuhe zu schieben. Was mich besonders erzürnt dass man den Rathaus Parkplatz für einen Tag für den Autoverkehr gesperrt und noch eine Bühne für die Protestveranstaltung dort Aufbau. Obwohl es auch im Rathaus angekommen sein müsste dass die Veranstalter der letzten Demonstration vom Verfassungsschutz des Landes beobachtet werden. Doch unser Oberbürgermeister hat von all diesen Sachen wohl nichts gewusst vielleicht ist er ja auch ein bisschen taub und blind? Doch jetzt am Wochenende gibt es wieder eine Demonstration von einer fragwürdigen rechten moslemischen Gruppierung, und der Oberbürgermeister ruft nur zu Besonnenheit auf das Verhalten kann ich nicht nachvollziehen. Hier mit fordere ich den Oberbürgermeister Sauerland von der CDU auf, und auch Frau Vogt setzen Sie ein Zeichen und streben ein Verbot der Kundgebung an.