Mehr Infos für den Ausschuss
26.09.2011 | 18:22 Uhr 2011-09-26T18:22:00+0200
Duisburg.Der Sozialausschuss soll künftig dezidierte Informationen über die Situation der Arbeitslosigkeit und der Entwicklung des Arbeitsmarktes erhalten.
Die Geschäftsführer der Agentur für Arbeit, Angela Schoofs, und des Jobcenters, Norbert Maul, erläuterten dem Ausschuss am Montag schon einmal die Struktur künftiger Standmitteilungen.
Zwischen Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, so Schoofs sei ein Spannungsfeld entstanden, das eine genauere Begriffsklärung und Klärung der Zuständigkeiten von Stadt (Sozialpolitik) sowie Agentur und Jobcenter (Arbeitsmarktpolitik) notwendig gemacht habe.
Zwei Drittel der Arbeitslosen in Duisburg verfügen nicht über ausreichende Schul- und Berufsabschlüsse. Dies, so Schoofs, führe zu einem hohen Risiko zur Langzeitarbeitslosigkeit. Mehr Qualifizierung sei deshalb notwendig, bessere Bildungsabschlüsse „egal in welcher Schulform“ nötig, Bildung müsse schon im Kindergartenalter beginnen.
Um künftig die Entwicklung vergleichbar zu machen, werden bundeseinheitliche Berechnungsgrundlagen eingeführt. Die Sozialpolitiker fordern allerdings eine Klärung, welche Steuerungselemente lokal eingesetzt und welche Zielvorgaben örtlich gesetzt werden können. Beraten werden soll außerdem, welches Zahlenmaterial die lokale Politik von der Statistik zusätzlich noch bekommen will.

15:13
Standard-Geplaudere
13:24
@alphaking
Die Bildungsindustrie ist eben ein lohnendes Geschäft.
Die sollten mal die Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen unter die Lupe nehmen.
Unter finanziellen und tatsächlicher-Perspektive
Aspekten.
Da käme aber was bei raus !
05:06
Zwei Drittel der Arbeitslosen in Duisburg verfügen nicht über ausreichende Schul- und Berufsabschlüsse. Dies, so Schoofs, führe zu einem hohen Risiko zur Langzeitarbeitslosigkeit. Mehr Qualifizierung sei deshalb notwendig, bessere Bildungsabschlüsse „egal in welcher Schulform“ nötig, Bildung müsse schon im Kindergartenalter beginnen.
Das schreiben ja die Richtigen.Hauptsache Geld aus dem Fenster werfen anstatt in diese Themen zu investieren.
Selbst wenn investiert wird, bekommen immer die selben Schulen,Firmen usw die Knete von den Ämtern und unterm Strich gibt es eine miserable Umschulung.Danach wieder arbeitslos....wer sich nicht alles an andere Leutes Elend berreichert.Pfui