Massenauflauf nach Überfall auf türkische Jugendliche in Duisburg-Marxloh
21.03.2011 | 19:10 Uhr 2011-03-21T19:10:00+0100Duisburg.Der Überfall auf zwei türkische Jugendliche sorgte Montagnachmittag für einen riesigen Polizei-Einsatz in Duisburg-Marxloh. Nach Augenzeugenberichten blockierten zeitweise mehrere hundert Menschen das Pollmanneck. Zwei Männer wurden festgenommen.
Überfall in Marxloh: Montagnachmittag gegen 16 Uhr wurden am Pollmanneck zwei türkische Jugendliche von einer zehnköpfigen Gruppe attackiert und leicht verletzt. Bei den Angreifern handelte es sich laut Polizei wohl um Libanesen. Die Täter entkamen allesamt unerkannt. Nach dem Vorfall kam es dennoch zu Verhaftungen und einer Menschenansammlung auf der Kreuzung.
Was war geschehen? Als die beiden Jugendlichen zur Behandlung ihrer Verletzungen in einem Rettungswagen (RTW) saßen, tauchten laut Polizei plötzlich zwei Freunde des Duos auf. Sie wollten vermutlich aus erster Hand hören, was passiert war. Inzwischen eingetroffene Polizisten verweigerten den beiden jedoch den Zutritt zum RTW. Daraufhin kam es laut den Beamten zu schweren Beleidigungen und Widerstandshandlungen der jungen Männer. Sie wurden deshalb vorläufig festgenommen.
Zahlreiche Passanten und Anwohner beobachteten das Spektakel. Augenzeugen berichteten, dass zeitweise Hunderte Menschen am Pollmanneck standen und die Kreuzung blockierten. Autoverkehr und Straßenbahnen kamen zeitweise nicht mehr voran. Nach 45 Minuten war der Einsatz für die Polizei, die nach der Alarmierung mit zahlreichen Kräften ausgerückt war, wieder beendet.

20:25
Diese Stadt gleicht einmal mehr einer einzigen Katastrophe. Neben einer exorbitant explodierenden Kriminalität und steigendem Vandalismus bin hin zu tagtäglichen Übergriffen auf Passanten oder Busfahrern erscheinen die rückständige Infrastruktur, der niedrige Lebens- und Wohnstandard, die hohe Arbeitslosigkeit, die niedrige Arbeitsplatzversorgung, der hohe Anteil privater Schuldnern und Leistungsempfängern, das gringe Angebot an kulturellen und öffentlichen Veranstaltungen, das geringe Angebot an anspruchsvollen Wohnraum und die geringe Wirtschaftskraft der Stadt als nebensächlich. Ein Glück, dass ich diesem trostlosen Pflaster den Rücken gekehrt habe. Schon alsbald wird die Stadt nur noch von Jenen bewohnt, die nicht wegziehen wollen (weil sie hier so etwas wie Heimat empfinden), nicht wegziehen können oder sich keine andere Bleibe leisten können neben den Greisen natürlich. Einkommensstarke Menschen, (junge) Familien und Menschen (Auszubildene, Studenten, Arbeitnehmer), die in ihre Zukunft investieren möchten und ein entsprechendes Angebot in ihrer Stadt vorfinden möchten werden dieser Stadt ebenfalls den Stinkefinger zeigen. Duisburg wird seit jeher nur noch lediglich abgewickelt. Die Politik und die Menschen (eher bildungsfern, unkultiviert und kein Benehmen) in dieser Stadt tun ihr Übriges.
Objektiv betrachtet kann man zu keinem anderen Entschluss gekommen.
Armes Duisburg, armes Ruhrgebiet....
20:19
Haben diese Leute sonst nichts zu tuen um diese Uhrzeit? Die polynesischen Eingeborenen sollten es zur Abwechslung mal mit Arbeiten probieren!!!
20:12
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20:04
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19:59
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19:57
ich würde die Polizei aus Marxloh komplett abziehen lassen... Mauer drum bauen und sollen die sich kloppen bis zum geht nicht mehr... unnormales Volk... ohne Grund wird nur noch geprügelt, verhauen und abgezogen... das sind doch keine Menschen mehr... allen brennt der Helm da^^
19:52
Große Mauer drum ziehen, abschließen und Schlüssel wegwerfen.
19:51
Das ist von ROT ROT GRÜN gewünscht. Die verstehen das als Kulturelle Besonderheit. Jedem was er verdient.
19:46
Gerne würde auch ich bei den täglichen Prügeleien, Messerstechereien und Schiessereien in Duisburg mitmachen.
Leider aber muss ich arbeiten und habe deshalb keine Zeit.
19:46
Ihr habt jetzt rot-rot-grün in Duisburg, das ist erst der Anfang. Wenn es so weiter geht ist bald ganz Duisburg rechtsfreier Raum.