Marxlohs Zukunft
17.09.2010 | 17:06 Uhr 2010-09-17T17:06:00+0200
Die Sommerpause ist vorbei und der Runde Tisch Marxloh lädt am Montag, 20. September um 19 Uhr alle interessierten Bürger ins Ernst-Lohmeyer-Haus, Dahlstraße 23, ein.
Als Hauptthema gibt es diesmal die allgemeine Entwicklung von Marxloh, insbesondere mit Hinblick darauf, dass die EG DU nicht mehr für Marxloh zuständig sein wird (wir berichteten). Zunächst wird Geschäftsführer Heiner Maschke einen kurzen Überblick über den Stand der Dinge geben.
Interessierte Bürger sind willkommen
Im Folgenden sollen Fragen geklärt werden: Was wird weiter geschehen? Wie können sich Vereine, Akteure, Interessengemeinschaften und Geschäftsleute zukünftig erfolgreich aufstellen? Was gibt es in den nächsten Jahren an Förderung? Wie wird die Förderung eingesetzt? Ist der Stadtteil schon so stabil, dass er ohne nennenswerte Unterstützung überlebensfähig ist?
Wichtig für alle wird auch die Beantwortung der Frage werden, wie der Runde Tisch die Bürger vertreten soll und welche Aufgaben künftig auf den Runden Tisch zukommen.

12:36
Habe über 30 Jahre in Marxloh gewohnt. Damals sieht toll aus.
Und heute????? Nur böse Ausländer, Verbrecher, Hartz4ler etc wohnen da, darum bin ich ausgezogen nach Duisburg-Süd. Aus Angst, wegen meine Kinder.
In Duisburg-Süd fühle ich mich sehr wohl. Nette Ausländer, weniger Verbrecher etc.
19:45
Wenn an diesem runden Tisch, Kommunisten wie Frau Brennemann sitzen, die anderen Teilnehmern ihre Meinung verbieten wollen, lässt das diese Initiative in einem erschreckenden Bild erscheinen. Dieses abstruse Abwürgen der Meinungsfreiheit, auch älterer Mitbürger und das Zurechtweisen, der tükischen Teilnehmer, nach deren Ansicht, die Libanesen für negative Furore im Stadtteil sorgen, ist gleichzusetzen mit der Diktatur untergegangener Systeme. Ein pöbelnder DR. Lefknecht passte in diesen Rahmen. Schade eigentlich für die Leute, die ehrlich helfen wollen, dass solche Leute im Boot sitzen.
18:14
Das erreichte zu zerstören? LOL was wurde denn erreichte denn. Ich sehe nur Brautmoden Teestuben und Dönerbuden und denn ganzen Dreck darf man natürlich auch nicht vergessen,
Besonders schön sieht es auch vor Rewe aus ja ich muss echt zugeben das erreichte ist echt schön
15:21
Wir haben heute im Vorstand der Ideenwerkstatt über den gestrigen Abend diskutiert.
Der Vorstand der Ideenwerkstatt distanziert sich eindeutig davon, dass die zwei weiter oben genannten Mitbürger eine offene Bürgerveranstaltung dazu nutzen, ihre Ansichten und Ideologien anderen Menschen in unsäglicher aggressiver Weise aufzudiktieren.
Die Veranstaltung war geplant als offenes Forum für interessierte Bürger um Ideen, Chancen und Probleme des Stadtteiles zu diskutieren.
Dieses Ansinnen wurde durch diese beiden Vertreter extrem gestört.
Wir distanzieren uns ebenfalls von der Art, wie Herr Maschke als Gast des Runden Tisches persönlich diffamiert und beleidigt wurde. Herr Maschke hat redlich versucht, alle Fragen offen zu beantworten und wurde dafür aufs übelste beleidigt. Wenn Frau Brennemann und Herr Lefknecht von allen Marxlohern ihnen gegenüber absolute Toleranz und Akzeptanz verlangen und sich gegenüber anderen so verhalten, haben sie sich im Stadtteil disqualifiziert.
Wir waren zwar nicht Veranstalter an diesem Abend, jedoch möchten wir uns als Marxloher bei Herrn Maschkle für das Verhalten dieser Leute entschuldigen. Weiter entschuldigen wir uns als Marxloher bei den vielen Bürgern, die gekommen waren um an Zukunftsstrategien zu arbeiten und keine Gelegenheit hatten sich einzubringen.
Zu unseren Aussagen bezüglich weniger Deutscher und Migranten, die durch ihr Verhalten das gute Zusammenleben viele Kulturen stören und das Erreichte versuchen zu zerstören stehen wir voller Überzeugung.
Ideenwerkstatt KWS e.V.
Der Vorstand
13:31
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12:21
Wir wollen in die zukunft schaun
und es meinen immer wider bei solchen veranstalltungen einen privat Krieg aus fechten wollen
es wollten Bürgerin und Bürger sich treffen um gemeinsamm in die zukunft schaun
was einige leute anscheint falsch verstanden haben oder es nicht verstehen wollten
11:04
Der gestrige runde Tisch passte ins Bild. Ein Dr. Lefknecht der ein Podiumsmitglied durchgehend beleidigte und seine gute Absicht dadurch disqualifizierte, sorgte für Marxloher Verhältnisse. Übertroffen wurde er nur noch von seiner Sitznachbarin Bremmenkamp. Mit unverhohlenem kommunistischen Äußerungen wurden Leute, welche mangelnde Integrationsfähigkeit einiger Bewohner monierten, einfach niedergebügelt. Erfreulicherweis brachten sich auch einige Türken gut in die Diskussion ein. Als jedoch einer von ihnen, die libanesischen Bewohner, als integrationsunwillig bezeichnete, wobei ja auch die Ideenwerkstatt Marxloh, schon von 2 unerträglichen libanesischen Großfamilien sprach, wurde auch er in bester roter Kadermanier von Frau Bremmenkamp abgeledert. Ohne jegliche Einsicht, auf ein ideeologisches Weltbild beschränkt, hat dieser Stadtteil keine Zukunft.
10:28
Ganz einfache Lösung: Den GRÜNGÜRTEL auf
1,5 km ausweiten !
15:28
Förderung für Marxloh.
Da ist doch alles bestens und schön bunt.
13:59
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