Markt-Umbau: Jetzt doch nur
19.02.2010 | 19:46 Uhr 2010-02-19T19:46:00+0100
Was hatte es doch für einen Wirbel um die zusätzlichen Parkplätze auf dem Rheinhauser Markt während der neunmonatigen Großbaustelle gegeben: Erst wurde politisch gerungen, man einigte sich auf 35 weitere Stellplätze. Dann protestierten Kaufleute, Einzelhändler und Werbering, die Politik besserte nach und wollte mit 75 zusätzlichen Stellplätzen den kompletten Markt zum Parken freigeben.
Seit gestern werden die Parkstreifen auf den Asphalt gezeichnet. Und dabei stellt sich heraus, dass man sich die ganze Debatte hätte eigentlich sparen können. Denn aufgezeichnet werden nur 25 zusätzliche Parkplätze. Der Grund: Für mehr soll das Geld nicht reichen. Aus dem Konjunkturpaket könnten nur die Markierungen für 25 Parkbuchten finanziert werden, erklärte gestern eine Stadtsprecherin auf Nachfrage der Redaktion.

19:06
Wenn nur 25 Parkplätze für die Baustelle entfernt wurden, gibt es keinen nachvollziehbaren Grund jetzt mehr als 25 auf dem Markt, der eben kein Parkplatz ist für den Übergang einzurichten.......
Typisch Rheinhausen...Meckern wie die Ziegen
00:51
Tja.. das kommt davon, wenn man einen Berufsschullehrer zum Bürgermeister wählt. ;-) Jeder, dem etwas nicht gefällt, sollte das Rathaus aufsuchen und mal ein wenig Druck ausüben, indem er seinen Unmut kund tut. Sind wir nicht alle erwachsene Menschen und für unser Handeln oder in diesem Fall NICHTHANDELN verantwortlich? Ich frage mich generell, wo all das Geld bleibt, dass der Staat einnimmt. Steuern, wohin man guckt. Aber immer weniger Geld in den Kassen. Ausserdem finde ich es eine Frechheit, was die Politiker mit unseren Geldern machen und auch, was sie verdienen, welche Dienstwagen sie haben und vor allem, welche Dienstreisen sie machen. Ich denke da an die alljährlich wiederkehrenden Reisen in die Türkei (mit mindetens 50 Teilnehmern), die Reise mit dem Philharmonikern nach China mit über 100 Personen für 10 Tage usw. usf. ... Zudem finde ich diese ganzen Integrationsstellen völlig überflüssig, denn wer hier leben möchte, integriert sich selber. Es gibt genug Beispiele. Keiner wird gezwungen, hier zu leben. Wenn ich ins Ausland gehe, muß ich mich auch um mein Weiterkommen bemühen. Und wenn wir so viel Arbeitslose haben (Langzeit), dann sollen sie sich bei den Steuerzahlern bedanken, die für ihren täglichen Bedarf gerade stehen, indem sie gemeinnützige Arbeiten verrichten.
In diesem Sinne....
23:13
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23:04
Im Tapeten-Laden am Markt soll es günstige Farbe geben. 1 oder 2 10 Liter Eimer sollten doch reichen.