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Spott in sozialen Netzwerken - "Wulff ist der...

13.02.2012 | 13:10 Uhr

Nach der Abwahl von Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland herrscht größtenteils Erleichterung. Die Medien zollen vor allem den Duisburgern Respekt, die "die Hürde beim Bürgerentscheid mit Bravour übersprungen" haben.

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Nacht der tausend Lichter
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Ein möglicher Loveparade-Prozess kann wegen neuerlicher Verzögerung nicht vor 2015 beginnen. Hinterbliebene wie Klaus-Peter Mogendorf sind das Warten leid. Verärgerung herrscht auch wegen der vergessenen Weitergabe von Datenmaterial durch die Staatsanwaltschaft.
Streit um Gutachten verzögert das Loveparade-Verfahren
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Die Entscheidung, wann und ob nach der Loveparade-Tragödie das Hauptverfahren eröffnet wird, wird wohl erst 2015 fallen. Hauptgrund für die Verzögerung ist der Streit um das Gutachten des Massenforschers. Auch hatte die Staatsanwaltschaft aus Versehen Bilder und Videos nicht weitergeleitet.
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Sabine Funk hat als Expertin an dem Still-Gutachten mitgearbeitet, das eine wichtige Grundlage im Loveparade-Verfahren ist. Da sie auch das NRW-Innenministerium beriet, zweifeln mehrere Verteidiger das Gutachten nun an. Innenminister Ralf Jäger sieht indessen keinen Interessenkonflikt.
Verteidiger greifen Gutachten zum Loveparade-Unglück an
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Bei den Ermittlungen zur Loveparade-Katastrophe haben Gutachten eine große Rolle gespielt. Jetzt zweifeln mehrere Verteidiger ein zentrales Gutachten inhaltlich und formal an. Eine Expertin soll befangen gewesen sein. Unterdessen lässt die Entscheidung über einen Prozess weiter auf sich warten.
Duisburg gedenkt der Opfer der Loveparade-Katastrophe
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Mit einer bewegenden Gedenkfeier erinnerte sich Duisburg am Mahnmal an den Jahrestag des Loveparade-Unglücks: In den vier Jahren nach dieser Katastrophe seien die Stadt Duisburg, ihre Bürger, die Hinterbliebenen und die Verletzten „zu einer Art Schicksalsgemeinschaft“ geworden, sagte OB Sören Link.