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Spott in sozialen Netzwerken - "Wulff ist der...

13.02.2012 | 13:10 Uhr

Nach der Abwahl von Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland herrscht größtenteils Erleichterung. Die Medien zollen vor allem den Duisburgern Respekt, die "die Hürde beim Bürgerentscheid mit Bravour übersprungen" haben.

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Nacht der tausend Lichter
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Loveparade
Chronik einer Katastrophe
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Loveparade
Aus dem Ressort
Duisburg gedenkt der Opfer der Loveparade-Katastrophe
Loveparade
Mit einer bewegenden Gedenkfeier erinnerte sich Duisburg am Mahnmal an den Jahrestag des Loveparade-Unglücks: In den vier Jahren nach dieser Katastrophe seien die Stadt Duisburg, ihre Bürger, die Hinterbliebenen und die Verletzten „zu einer Art Schicksalsgemeinschaft“ geworden, sagte OB Sören Link.
Viele leiden unter den Folgen der Loveparade-Katastrophe
Interview
Pfarrer Jürgen Widera ist seit April 2013 Ombudsmann für die Betroffenen der Loveparade. Aus Anlass des vierten Jahrestages der Katastrophe sprach der evangelische Geistliche mit der Funke-Mediengruppe über die Stimmung der Betroffenen und darüber, wie er mit dem Leid umgeht, das auf ihn einstürmt.
Duisburg hält inne im flackernden Schein der 1000 Lichter
Loveparade
Die Stadt Duisburg hält auch am vierten Jahrestag der Loveparade-Katastrophe inne. Am Mittwochabend trafen sich rund 200 Menschen an der Gedenkstätte im Karl-Lehr-Tunnel – darunter Hinterbliebene der 21 Todesopfer, Verletzte, Traumatisierte und trauernde Bürger.
So erleben Angehörige den Jahrestag des Loveparade-Unglücks
Interview
Am Donnerstag jährt sich die Loveparade-Katastrophe zum vierten Mal. Anlässlich des Gedenktages sprach die Redaktion mit den Hinterbliebenen eines Todesopfers der Massenpanik. Auch ein Betroffener kommt zu Wort, der in das tödliche Gedränge geriet und körperlich und seelisch verletzt wurde.
Sechs weitere Tote? Neue Vorwürfe der Loveparade-Opfer
Loveparade
Vier Jahre nach der Duisburger Loveparade kritisieren Betroffene die schleppende juristische Aufarbeitung der Tragödie. Weil viele Opfer nicht länger warten wollen, verklagen sie Stadt, Land und Veranstalter. Wegen fehlender seelischer Unterstützung hätten zudem sechs Menschen Selbstmord begangen.