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Loveparade

Eine Million Euro für Opfer der Loveparade

03.08.2010 | 13:13 Uhr
Eine Million Euro für Opfer der Loveparade

Düsseldorf.Die Landesregierung hat eine Million Euro als Soforthilfe für die Opfer der Loveparade freigegeben. Damit sollen die am schwersten betroffenen Opfer der Katastrophe unterstützt werden.

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat bei der Trauerfeier für die Opfer der Loveparade in der Duisburger Salvatorkirche angekündigt, Nordrhein-Westfalen werde allen Betroffenen, die Unterstützung benötigen, schnell und unbürokratisch helfen. Wie die Staatskanzlei mitteilt, stehen diese Hilfsangebote nun zur Verfügung.

Angehörige der Todesopfer der Loveparade und Verletzte, die infolge des Unglücks mehrere Tage im Krankenhaus verbringen mussten, können demnach finanzielle Soforthilfen aus dem Landeshaushalt in Anspruch nehmen. Betroffene können diese Mittel formlos bei der Landesunfallkasse Nordrhein-Westfalen (Dezernat 6, Sankt-Franziskus-Str. 146, 40470 Düsseldorf) beantragen. Über die Anträge würde umgehend entschieden, so die Staatskanzlei.

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Als Ombudsmann für die Opfer der Loveparade steht der ehemalige Staatssekretär im NRW-Innenministerium, Wolfgang Riotte, bereit. Der Verwaltungsexperte wird Betroffenen, die dies wünschen, als Ansprechpartner und Vermittler gegenüber Behörden, Versicherungen und sonstigen Stellen zur Seite stehen.

Für alle, die die Katastrophe von Duisburg unmittelbar miterlebt haben und psychologische Hilfe benötigen, stehen weiterhin die Experten der Gesundheitsämter der Kreise und kreisfreien Städte zur Verfügung. Fragen von Betroffenen der Ereignisse bei der Loveparade beantwortet ab sofort auch die Hotline von nrwdirekt unter der Nummer 0211 - 837 1848.

Außerdem ist für die Opfer der Loveparade in Duisburg ein Spendenkonto eingerichtet worden. Spenden können ab sofort auf das Konto 14 400 bei der Bank im Bistum Essen (Bankleitzahl: 360 602 95) unter dem Stichwort „Opfer-Loveparade“ eingezahlt werden. Die Spenden kommen unmittelbar den Opfern zugute.

DerWesten

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Kommentare
08.08.2010
19:49
Eine Million Euro für Opfer der Loveparade
von wolfgang klein | #38

Sieh auf zu den Sternen.
Gib Acht auf die Gasse.
-Wilhelm Raabe-

www.loveparade2010doku.wordpress.com

03.08.2010
18:26
Eine Million Euro für Opfer der Loveparade
von crusader | #37

Man sollte das Unglück durch die Berufsgenossenschaften untersuchen lassen.

Da sind IMMER die Opfer schuld - und wieder Geld gespart.

03.08.2010
17:57
Blockierter Kommentar.
von Kein staatliches Interesse an Strafverfolgung | #36

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

03.08.2010
16:40
Blockierter Kommentar.
von Moribundis | #35

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03.08.2010
16:39
Blockierter Kommentar.
von Moribundis | #34

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03.08.2010
16:06
Blockierter Kommentar.
von Hartzi123 | #33

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03.08.2010
16:02
Eine Million Euro für Opfer der Loveparade
von *Hirnabstandsgebot* | #32

@ #30 bluppdidupp, 03.08.2010 um15:48h;
Hmm, verstehe ich nicht - Wieso nutzt man nicht erstmal das Axa-Ding?

Weil die Fakten und Lebenserfahrungen, oft diametral zu den Lippenbekenntnissen stehen:
(FAKT | Das Erste | 02.08.2010 | 21:45 Uhr)

http://www.mdr.de/fakt/7540768.html

MfG

03.08.2010
15:48
Eine Million Euro für Opfer der Loveparade
von bluppdidupp | #31

Hmm, verstehe ich nicht - Wieso nutzt man nicht erstmal das Axa-Ding?
http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1078477_l1_pdetail/index.html?id=9443&year=

03.08.2010
15:40
Eine Million Euro für Opfer der Loveparade
von joergel | #30

@Larisso
Wo ist in meinem Kommentar von der Loveparade die Rede?
Erst lesen und versuchen zu verstehen, dann kommentieren. Ich weiß, dass ist nicht immer so einfach...

03.08.2010
15:28
Eine Million Euro für Opfer der Loveparade
von *Hirnabstandsgebot* | #29

@ #22 joergel, 03.08.2010, 14:50h,
@ #23 dierotemussweckkkk, 03.08.2010, 14:52h;

Wäre ich zynisch, könnte ich sagen: etwas weiniger Geld in den Terror, und mehr in den Deichbau, dann klappt`s auch mit dem Unwetter ...
Aber darum geht`s HIER nicht, denn natürlich gibt es immer und überall in der Welt, noch schlimmers Elend und Leid ...

Fakt ist, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, der Steuerzahler (also wir) für die, in meinen Augen 21 fahrlässig getöteten und die hunderten verletzten Menschen, aufkommen wird ...
Die Verantwortlichen verschanzen sich derweil hinter (u. a. vom Steuerzahler finanzierten) Sicherheitsleuten, tauchen ab und versuchen ihr sauer verdientes Geld zu bunkern ...

In diesem Sinne ...

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