„LebensRäume“ fördern die leichte Sprache

Mit der Übersetzung des Wohnberichtes 2013 der Stadt Duisburg in „Leichte Sprache“ hatte die gemeinnützige Gesellschaft „LebensRäume“ für Menschen in Duisburg eine einmalige Gelegenheit, die Teilhabe von Menschen mit Lernschwäche in Duisburg zu fördern.

Jeder Mensch braucht Informationen um Entscheidungen, treffen zu können. Vielen fällt es aber schwer, die Fachsprache der Behörden zu verstehen. „Eine verständliche Sprache ist ein wichtiger Türöffner, damit möglichst alle Menschen am gesellschaftlichen und politischen Leben teilhaben können und Zugang zu wichtigen Informationen erhalten“, meint Sarah Güttler, Geschäftsführerin der „LebensRäume“.

„Die Projektidee ist im Pausendialog mit dem Amt für Soziales und Wohnen während der Arbeit zum Sozialbericht ‘Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in Duisburg’ entstanden“, freuen sich Sarah Güttler und die Amtsleiterin Andrea Bestgen-Schneebeck.