Kungelei im Spiel?

TaM Verkauf

Man hat den Eindruck, unsere Politiker werden von den Investoren an der Nase herumgeführt oder sind nicht fähig eine Stadt zu verwalten. Ein normaler Bürger darf nach dem „Spekulationsgesetz“ eine Immobilie nach dem Kauf nicht in kurzer Zeit wieder verkaufen. Beim TaM geht das? Oder ist hier Kungelei im Spiel. Der Verkäufer des TaM prahlt sogar noch mit guter Rendite.

Auch das historische Gebäude „Haus Werth“, im Besitz der Stadt Duisburg gewesen, ist an eine Privatperson verkauft worden. Alles Rechtens? „Haus Werth“ liegt zwischen Kaiserswerth und Wittlaer in einem Naturschutzgebiet. Muss die Stadt zu verkaufende Immobilien auch jedem Bürger öffentlich anbieten?

Duisburg erniedrigt sich immer mehr. So haben die Kundenströme auf der Königstraße (NRZ) nachgelassen. Ich denke auch an die vielen Schandflecken in der Stadt:

FOC Rhein Ruhr Halle und Stadtbad (ungepflegtes Umfeld, Fenster vernagelt), ehem. Güterbahnhof (Ruine, jahrelang, Einfahrt in die Stadt über die A59 unansehnlich), Marientorgammelplatz (Brache).

Kann man nicht die Plätze ansehnlich gestalten, auch wenn es nur eine Wiese ist? Bei einem Investor (wenn er denn kommt) das Geld dann wieder erstatten lassen.

Für andere Sachen sind Millionen da, trotz leerer Kassen. Welch ein Wunder!