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Stadtplanung

Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro

17.01.2013 | 06:00 Uhr
Das Küppersmühle-Gebäude und der Werhahn-Speicher sollen auf das Ehepaar Ströher überschrieben werden.Foto: Eickershoff

Duisburg.  Das Küppersmühle-Fiasko kostet die Duisburger Wohnungstochter Gebag 37 Millionen Euro. Dies geht aus dem Jahresabschluss 2011 hervor. Der Bestand der Gesellschaft ist damit bedroht. Zudem muss, zumindest theoretisch, der Erweiterungsbau trotzdem errichtet werden.

Ein wahrlich teures Abenteuer: der Jahresabschluss der städtischen Wohnungstochter Gebag 2011 bilanziert die Kosten aus Zahlungsverpflichtungen und Abschreibungen für das Küppersmühle-Fiasko mit 37 Millionen Euro.

Auch wenn das Kerngeschäft der Gebag „gesund“ ist, sprechen die Wirtschaftsprüfer davon, dass „der Bestand der Gesellschaft durch Risiken bedroht“ sei. Und das Risiko hat einen Namen: die Rost-Ruine am Innenhafen.

Wichtiger Termin ist der 28. Februar. Bis dahin läuft die Kreditzusage der Banken für die Gebag. „Der Fortbestand der Gesellschaft ist von der finanziellen Unterstützung durch die Kreditinstitute abhängig“, mahnt der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland-Westfalen in seinem Prüfbericht, der am Montag im Rat vorgelegt wird. Sprich: Verlängern die Banken die Kreditlinie nicht, würde der Gebag die Pleite drohen. Nach WAZ-Informationen belaufen sich die Kredite noch auf 23 Millionen Euro. Immerhin, die Gebag hat die Kreditlast schon von 41 Mio € heruntergedrückt und zeigt sich „zuversichtlich“, mit den Banken vor Ende Februar eine Einigung zu erreichen.

Kosten für gescheiterten Erweiterungsbau werden auf 37 Millionen Euro geschätzt

Grob dürfte die Zahl von 37 Millionen Euro realistisch sein, die der Gebag der kläglich gescheiterte Museums-Erweiterungsbau kosten wird. Die Zahlen beruhen allerdings auf die im Detail nicht bekannten Verhandlungen zwischen der Gebag und den Sponsoren, vor allem dem Kunstmäzen-Ehepaar Ströher. Wie berichtet soll mit dem Vertrag der Ausstieg der Gebag aus dem Museumsprojekt vollzogen werden.

Weitere Informationen

Der Gebag-Verlust liegt bei 30 Mio € für 2011. Das Minus durch die Küppersmühle konnte u.a. durch Verkaufserlöse verringert werden. Positiv hat sich die Hausbewirtschaftung, also das Kerngeschäft, entwickelt. Für 2013 erwartet die Gebag ein positives Jahresergebnis von über neun Mio Euro. 2013 müssen je nach Risikolage weitere 300 Wohnungen verkauft werden.

Nicht überraschend soll den der früheren Gebag-Vorständen Cremer, Wolf-Kröger und Dressler, von denen die Gebag Schadensersatz fordert, keine Entlastung erteilt werden.

Noch gilt theoretisch die Pflicht, dass die Gebag den Erweiterungsbau errichten muss. Nachdem sie damit bekanntlich vor die Wand gefahren ist, hat sie nicht nur bis dato angelaufenen eigenen Baukosten in Millionenhöhe am Hals, sondern muss gut zehn Millionen an Ströhers bzw. die Kulturstiftung NRW und auch an die Evonik (die Rede in ist von zwei Mio Euro) zurückzahlen. Da fließt u.a. bares Geld, etwa die zehn Millionen Euro, die die Gebag aus dem Verkauf der Anteile an der Dinslakener Wohnungsbau auf ein Zwischenkonto geparkt hat.

Stahlbaufirma streitet um weitere Millionen

Mit 18 Millionen, so WAZ-Informationen, wird verrechnet, dass die komplette Küppersmühle schon jetzt und nicht erst 2020 an das Darmstädter Mäzen-Ehepaar übergeht und auch der Werhahn-Speicher (bis Ende 2012 noch Legoland-Bleibe ) auf Ströhers überschrieben wird, mit einem anteiligen Wert von sechs Mio €.

Als weitere Lasten kommen auf die Gebag Alt-Forderungen von beauftragten Firmen nach dem Baustopp am Innenhafen zu. Und vor Gericht streitet eine Stahlbaufirma um weitere Millionen.

Skandalbaustelle Küppersmühle in...

 

Oliver Schmeer



Kommentare
18.01.2013
09:27
Für alle die diese Imagebroschüre der Kanzlei Kanzlei Heuking & Co ( Ute Jaspers) vergeblich im Netz suchen, hier ein Tipp!
von juergen0 | #10


von taosnm | #7
Frau Dr. Jasper von wattearvolt | #7-1

Unter diesem Link könnt Ihr die Projektübersicht finden:

http://www.duisburg21.info/forum/index.php?topic=32.0

In der Imagebroschüre der Kanzlei Heuking & Co. ( Ute Jaspers) finden Sie auf Seite 7 folgende Aussage:

„Wir beraten die Gebag sowohl in allen Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bauprojekt bei der Vergabe der Planungs- und Bauleistungen als auch bei der Bauausführung gegenüber den Auftragnehmern“.


Kein Wunder, das diese Imagebroschüre von der Homepage der Kanzlei Heuking & Co. gelöscht wurde!

Die komplette Imagebroschüre als PDF unter:

Re: Küppersmühle « Antwort #28 am: 15. Juni 2011, 12:01:23 »

einen Scan dieser Aussage finden Sie unter:

Re: Küppersmühle « Antwort #122 am: 07. Dezember 2012, 10:23:42 »

18.01.2013
07:49
Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von hercules150 | #9

zu 2 Soll heißen, zu diesem Teitpunkt hatte ein CDU Mann das Sagen im Rathaus und der wollte dieses Ding unbedingt haben. Und würden unsere Ratsherren und Frauen nicht parteipolitisch abstimmen sondern nach ihrem Gewissen falls vorhanden und Volkeswillen stände Duisburg insgesamt nicht so in den roten Zahlen. Man sollte auch nicht vergessen das die Gebag eine Tochtergesellschaft der Stadt Duisburg ist.

17.01.2013
22:07
Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von hercules150 | #8

zu 2 Zu diesem Zeitpunkt hatte ein CDU Mann das Sagen im Rathaus und der das Ding mit allen Mitteln.

17.01.2013
16:28
Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von taosnm | #7

Mir fehlt in diesem Horror-Szenario immer noch die Rolle der bundesweit berühmten Anwältin Jasper, die für die Vertragsgestaltung der Vergabe verantwortlich war. Ohne Jura studiert zu haben, hätte ich für den Umfang der Vergabe für jedes Gewerk Bankbürgschaften verlangt, womit gleichzeitig die Bonität der Auftragnehmer gesichert gewesen wäre. Bis heute gibt es zu diesem Thema keinerlei Informationen, und über Frau Dr. Jasper wird überhaupt nicht geredet. Ihre Honororforderung wird jedoch mit Sicherheit beeindruckend gewesen sein.

Es gibt in Duisburg einen neuen OB, der sich für Transparenz starggemacht hat. Wo bleibt die Transparenz und endlich einmal die Aufklärung über die ziemlich dubiosen Vorgänge zur Küppersmühle?

1 Antwort
Frau Dr. Jasper
von wattearvolt | #7-1

Merkwürdig nur, dass in der Projektübersicht der Dame der Punkt "Küppersmühle" nicht mehr auffindbar ist. Oder leide ich unter Lese- oder Konzentrationsschwäche ?

17.01.2013
14:28
Das war einer meiner Kommentare seinerzeit!
von d.schlenke | #6

19.08.2010 - 09:25
Gebag fehlen fünf Millionen
von d.schlenke | #4

Noch ist Zeit, um aus dem Millionengrabprojekt auszusteigen. Lasst euren Kopf entscheiden und nicht euer Herz. -

17.01.2013
13:42
Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von HartaberWahr | #5

Hoffentlich nehmen die sich wenigstens einen Anwalt mit Sachverstand, der die ISS-Klage abschmettert.
Eine absolute Frechheit dieser Firma, auch noch zu klagen. Statt mit gut ausgebildeten (und bezahlten) deutschen Fachkräften den komischen Kasten zu bauen, holen die sich "Sub-Unternehmer" (!!!) aus Kasachstan, die zwar saubillig sind, aber mit Ihren Fähigkeiten Lichtjahre von deutschen Schweiß-Standards entfernt agieren.

Ansonsten nichts Neues:

DUISBURG - wir können alles, außer RICHTIG !

1 Antwort
Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von hunter2011 | #5-1

Nur mal so am Rande, Kläger ist hier nicht die insolvente alte ISS sondern einer der bestellten Sanierer.

17.01.2013
11:15
Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von tecxuss | #4

Hoffentlich geht die GEBAG daran kaputt!!!

17.01.2013
09:47
Karl Janssen war die treibende Kraft
von duisblog | #3



Die Schuld von Cremers und Wolf-Kröger besteht darin, nicht NEIN! gesagt zu haben. Für sowas ist die Gebag nicht da! Genau dafür werden sie gut bezahlt. Aber da haben sie sich von der Politik unter Druck setzen lassen, von Sauerland und vor allem von Karl Janssen.
Karl Janssen ist 2009 zum Kulturmanager des Jahres gewählt worden. Diese Auszeichnung wird vergeben von - na, raten Sie mal - von jemandem der gerne das Museum Küppersmühle groß und aufwendig haben wollte. So wäscht dann eine Hand die andere.
Der Rechnungsprüfungsbericht der Gebag sagt übrigens, dass der Aufsichtsrat keine Verantwortung für das Debakel hat, weil er nicht ausreichend informiert wurde. Lustig. Es ist wieder genau wie bei der Planung der Loveparade: Jeder Normalbürger schlägt bei den Planungen die Hände über dem Kopf zusammen, aber die Fachleute können keine Probleme erkennen - bis es dann schief geht.

7 Antworten
Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von Handcrafted | #3-1

Reden Sie die Verantwortung der SPD Parteibuchdilettanten nicht schön, die haben einfach handwerkliche Fehler gemacht. Den Aufsichtsrat nicht informiert und zudem für keine finanzielle Absicherung gesorgt. Wenn Janssen Druck ausgeübt hat umso schlimmer!! für alle Beteiligten, vor allem für die Mieter und die Bürger der Stadt Duisburg. Wir brauchen keine Dilettanten mit Parteibuch, egal welcher Partei- Coleur.

Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von duisblog | #3-2

Wir sind doch im Prinzip einer Meinung. Ich möchte nur nicht, dass Herr Janssen, auch wenn er jetzt raus fliegt, bei der ganzen Diskussion um die Verantwortung vergessen wird.
Der eine wollte sich selber ein Denkmal setzen, die anderen beherrschen ihren Job nicht und die Dritten wollten nur zu gern belogen sein - und das alles quer durch alle im Rat vertretenen Parteien. Wo sehen Sie da Schönreden?

Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von Handcrafted | #3-3

Ich hatte beim Lesen den Eindruck, das hier die CDU Leute zum verantwortlichen Sündenbock gemacht werden sollten. Wenn das nicht so intendiert war, sind wir im wesentlichen einer Meinung.

CDU Leute zum verantwortlichen Sündenbock…
von graphos | #3-4

#3-3
Janssen mag zwar noch das schwarze Parteibuch haben. Aber er wird in seiner eigenen Partei nur noch geduldet. Der Mann ist für die nächste Zeit für alle (höheren) parteipolitischen Ämter verbrannt. Allerdings nur ein schwacher Trost für Duisburg…

Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von rheinruhrbeobachter | #3-5

@#3 duisblog :

"Es ist wieder genau wie bei der Planung der Loveparade: Jeder Normalbürger schlägt bei den Planungen die Hände über dem Kopf zusammen, aber die Fachleute können keine Probleme erkennen - bis es dann schief geht"

Im Grundsatz stimme ich Ihnen zu. Die Fachleute erkennen schon die Probleme und sollten diese lösen. Nur wer gibt schon gerne zu, dass es überhaupt Probleme gibt,
z. B. wegen der fehlenden Gründlichkeit bei der Planung und Entwicklung eines Projektes.

Und wer auf berechtigterweise auf Probleme aufmerksam macht, wird doch oft nur als Nörgler und Querulant abgestempelt, Und dies geschieht immer durch die Personen, die durch ihr defizitäres Handeln die Probleme erst geschaffen haben..
Hiervon soll abgelenkt werden.

Und wie die Vergangenheit, z. B. bei der Loveparade gezeigt hat, reagiert man in der Duisburger Kommunalverwaltung mit beruflichen Konsquenzen gegenüber berechtigter
Kritik.

von Duisburgweb.de am 18.Juli 2008, Zitat siehe unten
von wattearvolt | #3-6

Erweiterungsbau Küppersmühle im Innenhafen
Zur Diskussion über die Beteiligung der politischen Entscheidungsträger beim vorgesehenen Erweiterungsbau der Küppersmühle im Innenhafen verweist Stadtentwicklungsdezernent Jürgen Dressler auf eindeutige Regelungen, die zu diesem Thema getroffen wurden.
„Vor rund anderthalb Jahrzehnten ist durch Ratsbeschluss aus dem politisch besetzten Aufsichtsrat die Beteiligung auf die Innenhafen Entwicklungsgesellschaft mbH delegiert worden.
Dieser kluge und sachgerechte Beschluss des Rates hatte vorbildlichen Charakter und führte zu einem in ganz Deutschland gewürdigten Ergebnis. Kurze Beratungen für Investitionsentscheidungen mit der politischen Gewähr durch die Aufsichtsratsmitglieder des Rates waren Garanten für diesen Erfolg, den sich der Rat durch die Masterplanung von Foster als konzeptionelles Rückgrat erhofft hatte.
Dass der Rat über Ergebnisse der Entwicklung im Innenhafen stets und umfassend unterrichtet wird, wurde unlängst durch die Mittei

Korrektur, es war der 16.Juli 2008 - Fortsetzung der Passage
von wattearvolt | #3-7

Dass der Rat über Ergebnisse der Entwicklung im Innenhafen stets und umfassend unterrichtet wird, wurde unlängst durch die Mitteilungsvorlage der Verwaltung zum Landesarchiv bewiesen.“

17.01.2013
08:16
Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von Handcrafted | #2

Dieses Desaster haben im wesentlichen Frau Wolf- Kröger und Herr Dietmar Cremer, beides Parteibuchdilettanten der SPD zu verantworten.

Es wurde ein Bauauftrag, an die mittlerweile insolvente Stahlbaufirma vergeben, OHNE für eine Rückversicherung bei Banken zu sorgen ( zumindestens mein Wissensstand ).
Seit ca. 40 Jahren typisches Beispiel für Duisburg Parteibuchdilettanten statt Leute mit Sachverstand und Können einzustellen.

17.01.2013
07:35
Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von hercules150 | #1

EX OB Sauerland und ein paar andere Politiker wollten diesen Schuhkarton unbedingt haben und da die Duisburger Kassen leer sind wurde getrickst. Nun sollen 2 Leute den Kopf dafür hinhalten. Wer saß eigentlich zum fraglichen Zeitpunkt alles im Aufsichsrat von der Gebag als beschlossen wurde dieses Ding das ein Großteil der Bevölkerung gar nicht haben wollte zu bauen? Gebag muss Wohnungen verkaufen und die Leidtragenden sind wie immer die Mieter. Nein es wird Zeit das für so grobe Fehler der gesamte Aufsichtsrat der Gebag endlich die Verantwortung übernimmt und in den Ruhestand geht ohne Zusatzbonus. Sie alle tragen Schuld an dem Desaster und nicht nur die 2 Bauernopfer damit das Volk schweigt und seinen Knochen hat. Leider haben wir heute Zeitungsredakteure die in dieser Hinsicht keine kritische Fragen stellen, nicht nur in diesem Fall, leider.

1 Antwort
Küppersmühlen-Fiasko kostet Duisburger Gebag 37 Millionen Euro
von kikimurks | #1-1

Seien Sie nicht so farbenblind. Schauen Sie sich zunächst einmal die Geschäftsführung an. Dort fanden Sie zu dem damaligen Zeitpunkt überwiegend Genossen. Hier haben viele versagt. Die Geschäftsführer, die es versäumt haben den Bau anständig zu überwachen und den Aufsichtsrat dumm gehalten haben. Ein Dezernent, der, obwohl befangen, Genehmigungen ausgestellt hat. Die Politik, die die Aufsicht nicht vernünftig ausgeübt hat. Und, last but not least, alle Spitzenpolitiker Duisburgs, die sich gar nicht genug im Glanz dieser Attraktion sonnen konnten.

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