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Klamme Kommunen wollen Treffen mit Ministerien

15.02.2010 | 05:00 Uhr

Die Oberbürgermeister und Kämmerer von 19 Städten des Ruhrgebietes und des Bergischen Landes, die vor Weihnachten mit einer Demonstration vor dem Landtag vom Land finanzielle „Hilfe zur Selbsthilfe” gefordert hatten, lassen nicht locker. Jetzt wurden Treffen mit Ministerumsmitarbeitern vereinbart.

Die Oberbürgermeister und Kämmerer von 19 Städten des Ruhrgebietes und des Bergischen Landes, die vor Weihnachten mit einer Demonstration vor dem Landtag vom Land finanzielle „Hilfe zur Selbsthilfe” gefordert hatten, lassen nicht locker. Das Gesprächsangebot des nordrhein-westfälischen Finanzministers Dr. Helmut Linssen aufgreifend, vereinbarten die Stadtkämmerer Uwe Bonan (Mülheim) und Dr. Johannes Slawig (Wuppertal) für ihr Aktionsbündnis jetzt konkrete Treffen mit leitenden Mitarbeitern des NRW-Finanzministers und des NRW-Innenministers.

Den Fachgesprächen folgt dann ein weiteres Treffen aller Oberbürgermeister und Kämmerer des Aktionsbündnisses „Raus aus den Schulden/Für die Würde unserer Städte” mit dem NRW-Finanzminister und dem NRW-Innenminister. Erwartet wird eine verlässliche politische Zusage des Landes über ein kommunales Entschuldungsprogramm. Darauf pochen nachdrücklich auch Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland und der Kämmerer der Stadt, Dr. Peter Langner.

Willi Mohrs

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Kommentare
15.02.2010
12:40
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von Kunta Kinte | #3

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15.02.2010
09:39
Klamme Kommunen wollen Treffen mit Ministerien
von Geht doch | #2

Klasse, Tenrix kann auch ernsthaft!

15.02.2010
08:54
Blockierter Kommentar.
von Tenrix | #1

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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