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Kinder-Gesundheitsstudie des Robert-Koch-Instituts

10.12.2009 | 11:00 Uhr

Wie hoch ist die Umweltbelastung, wie steht es um die psychische Gesundheit, die motorische Entwicklung, die Ernährung - kurz: wie fit sind unsere Kinder? Die Antwort darauf sucht bundesweit das Robert-Koch-Institut mit seiner KiGGS-Studie in 167 Städten und Gemeinden, darunter auch Duisburg.

Und das jetzt zum zweiten Mal in Folge.

Beim letzten Mal zwischen 2003 und 2006 wurden 8656 Mädchen und 8985 Jungen befragt, untersucht und getestet. Eins der Kernergebnisse dieser Untersuchung war, dass Kinder in sozial benachteiligten Lebensumständen erheblich größeren Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind. Dieses Mal sollen vom 1. bis 20. Februar telefonische Umfragen stattfinden. Die ehemaligen Studienteilnehmer werden in den nächsten Tagen schriftlich informiert. Darüber hinaus werden weitere Kinder bis sechs Jahre neu ausgewählt.

Das Robert-Koch-Institut will mit der Langzeitstudie Infos zu Gesundheitszustand, Gesundheitsverhalten und zum Einfluss sozialer Faktoren sammeln, Veränderungen zum Ergebnis der letzten Studie feststellen und Erkenntnisse zu Übergängen vom Kindes- ins Jugendalter sowie vom Jugend- ins Erwachsenenalter gewinnen.

Obwohl die Untersuchung beim letzten Mal recht zeitaufwändig war, nahmen 66,6 % der ausgewählten Kinder teil. Die Forscher hoffen, dass die Bereitschaft dieses Mal ähnlich hoch ist, zumal die rein telefonisch angelegte Befragung nur etwa 30 Minuten Zeit kostet. aka

Weitere Infos: www.kiggs.de, www.rki.de und www.liga.nrw.de

Annette Kalscheur

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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