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Jobcenter

„Kein menschenwürdiges Leben“

20.12.2012 | 08:00 Uhr
„Kein menschenwürdiges Leben“
Keine schöne Bescherung bereitete das Jobcenter einem Pärchen. Doch die Mitarbeiter wehren sich: Wir haben uns nur an die Gesetze gehalten.Foto: Daniel Elke

Duisburg. Thomas Schneider (Name von der Redaktion geändert) ist wütend. Weihnachten wird er alleine verbringen, dank des Jobcenters , wie er sagt. Dabei ist er eigentlich glücklich verliebt und wollte die Feiertage mit seiner neuen Freundin und deren Tochter verbringen. Doch das habe ihm das Jobcenter verhagelt. Die Mitarbeiter haben nämlich den Antrag auf Hartz-IV abgelehnt, den seine Lebensgefährtin gestellt hat. Also hat die Litauerin nun kein Geld, dass sie ihrer Tochter schicken kann, damit die über Weihnachten nach Deutschland reisen kann. Doch der Reihe nach.

Paar gibt nicht auf

Vor etwa einem Jahr kam Anastasia (Namen geändert) aus Duisburgs Partnerstadt Vilnius ins Ruhrgebiet. Sie lebt in Scheidung, wollte sich hier ein neues Leben aufbauen und später ihre zwölfjährige Tochter zu sich holen. In ihrer Heimat hatte sie Tiermedizin studiert, doch der Abschluss wurde bisher nicht anerkannt, und um einen Job zu finden, sprach sie nicht genügend Deutsch. Die ehemalige Strip-Tänzerin meldete ein Gewerbe an und arbeitete in den vergangenen Monaten als Prostituierte in Düsseldorf.

„Sie wurde mehrfach kontrolliert und das Amt kann bestätigen, dass sie den Job ausgeübt hat“, erklärt Schneider, der Anastasia über gemeinsame Bekannte kennen gelernt hat. Doch das Duisburger Jobcenter erkennt den Nachweis nicht an – und verweigert deshalb die Zahlung von Hartz IV. Das bekommen EU-Bürger nämlich nur, wenn sie mindestens für einen Tag in Deutschland einen Job nachweisen können.

Sozialgericht muss entscheiden

Doch so schnell will der 48-Jährige nicht aufgeben. „Wer mir in die Suppe spuckt, dem spuck’ ich auch in die Suppe“, sagt der ehemalige Betriebsrat von Thyssen-Krupp kämpferisch. Weil er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Stahlbranche arbeiten kann, macht er gerade eine Umschulung zum Immobilienkaufmann. „Wir wollen dem Amt gar nicht lange auf der Tasche liegen. Aber meine Freundin hat schon drei Mal darum gebeten, dass sie bei einem Sprachkurs unterstützt wird. Doch getan hat sich nix.“

Dann allerdings kam ein Brief, der Schneider vollends aus der Fassung brachte: Dem Paar wurde mitgeteilt, dass Anastasia keinen Anspruch auf Leistungen habe, dafür wurde der Mietzuschuss von Schneider halbiert – mit der Begründung, er lebe mit einer anderen Person in einer Bedarfsgemeinschaft. „Ich weiß nicht, wie das gehen soll. Ich kann im Januar meine Miete nicht mehr zahlen. Momentan ist ein menschenwürdiges Leben nicht möglich.“ Die beiden haben Widerspruch eingelegt, nun muss das Sozialgericht entscheiden. Das kann dauern. Wenn sich bald nichts tut, sieht Anastasia nur noch eine Möglichkeit: Sie muss ihr Gewerbe wieder anmelden.

Jobcenter habe nach Gesetzeslage gehandelt

„Wir können uns zu dem Fall nicht äußern, weil die Akte derzeit beim Sozialgericht liegt“, erklärt Katrin Hugenberg, Sprecherin des Jobcenters Duisburg. Allerdings habe man sich nur ans Gesetz gehalten, indem man den Mietkostenzuschuss halbiert habe – schließlich würden nun zwei Personen in einem Haushalt wohnen. „Einmal hatten wir eine Kontrolle und daraufhin hat ein Sachbearbeiter einen positiven Bescheid ausgestellt“, berichtet Schneider. Für einen Monat habe seine Freundin Geld erhalten. „Das war ein Versehen, deshalb haben wir das wieder geändert“, widerspricht Hugenberg.

In einem Eilverfahren soll das Sozialgericht nun klären, ob der Litauerin Geld zusteht. Das bedeutet aber nicht, dass eine grundsätzliche Entscheidung fällt – es soll nur vermieden werden, dass das Paar lange ohne Geld bleibt. „Leider dürfen wir uns zu Einzelheiten nicht äußern“, bedauert ein Sprecher des Gerichts. Auch die Rechtsanwaltskanzlei Müllerhöltgen/Pogadetz/Heinemann, die Schneider vertritt, möchte nichts zu ihrer Strategie sagen. Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass sie den Duisburger vertreten. „Das Jobcenter hat schon zwei Mal gegen mich verloren. Vielleicht hat es ja auch damit zu tun, dass die so reagieren.“

Weihnachten haben sich die beiden anders vorgestellt. Es wird ein trauriges Fest, momentan reicht das Geld für Toastbrot und Suppe.

Fabienne Piepiora



Kommentare
21.12.2012
06:56
„Kein menschenwürdiges Leben“
von ingoschwarzer20 | #13

Kann nur sagen Frohe Weihnachten
Ich weiß nicht über was mann sich mehr aufregen soll,,über die Frechheit,des Jobcenters oder über so ein paar blöde Zeitgenossen die hier ihren Senf dazugeben,,obwohl sie keine Ahnung haben,aber die Frau und ihren Mann noch in den Dreck ziehen,reicht es nicht was Behörden hir in Deutschland machen,wir müssen uns nicht wundern das wir so "Toll"angesehen sind in Europa,,Ich selbst lebe mit einer Russin zusammen und kann einiges nachvollziehen was diese beiden durchmachen,mit den Behörden,bei uns war es nicht anders und dumme Kommentare mussten wir uns auch von einigen unverbesserlichen anhören.Es gibt ein Grundgesetz in Deutschland,nicht zu vergessen sollte vielleicht der ein oder andere mal lesen, auch Sachbearbeiter in Behörden.
Und darf der WAZ noch einen Tipp geben,,,,ein Tag gearbeitet ist bestimmt falsch,,,gehe mal von einem Jahr oder so aus,nur mal so am Rande und hier sieht man es mal wieder,was der Dummkopf Tecxuss schreibt,,,Russland ja ja

21.12.2012
05:58
„Kein menschenwürdiges Leben“
von tecxuss | #12

Schon wieder Typisch Deutsch.Da kommt ausgerechnet eine Frau aus Russland und hat wie viele von dort "Studiert",geht im Rotlicht einer Beschäftigung nach und das stört irgendwie.Weil als Selbstständige im Rotlicht geht ja gar nicht.Ist aber ein Beruf ;) LACH

Also, Ihr Kinderlein kommet,es gibt Hartziiiiiiiiiii HAHAHAHA
Meine persönliche Meinung: KEINEN CENT!! Wer aus dem Ausland ins groß Deutschland einreist hat sich vorher um Arbeit zu kümmern.Es kann nicht sein das ich Malochen gehe und andere machen sich hier einen Schlendrian und meinen ich halte die alle am KACKEN!!! Keine Arbeit=Raus! Wie in Amerika und anderswo....ja ja ich weiß Groß Deutschland da bekommt ihr das KOTZEN .....ich provozier gerne ;)

20.12.2012
19:39
„Kein menschenwürdiges Leben“ oder der verliebte Th. Schneider blickt voll durch !!!!!
von albertus28 | #11

Nun will der ehemalige Betriebsrat und verliebte Umschüler seine Anastasia an seinen Herd und in sein warmes Bett holen...soweit so schön.
Da er sich ja nach eigenen Angaben und offensichtlich gut im Sozialsystem der BRD und EU gut auskennt,versucht er nun seine Anastasia mit dem allerdings schon nicht mehr originellen Beschäftigungstrick (mindestens einen Tag irgendeine Beschäftigung plus eines Bescheinigers) in den Alg II-Bezug zu bekommen....soweit so schlecht.
Dass allerdings Fabiene Piepiora versucht, aus dieser so durchsichtigen Nummer eine traurige und weihnachtsduselige und mitleidheischende Geschichte zu fabrizieren,ist der Skandal.

20.12.2012
13:10
„Kein menschenwürdiges Leben“
von kasimirv | #10

Ist heute der 1. April???

Ob der Mann sich einen Gefallen getan hat, mit dieser Geschichte an die Presse zu gehen - ich weiß ja nicht....

Jedenfalls bin ich froh, dass ich mit meinen Steuern nicht das süße Leben einer strippenden Tierärztin und deren Tochter finanziere.

Wenn sie klug genug ist, Tiermedizin studiert zu haben, kann sie keine andere Sprache die ihr hier ein Arbeiten in diesem Bereich ermöglicht? Ich hege Zweifel.

20.12.2012
12:10
Hab ich das richtig gelesen?
von ExWalsumer | #9

Wenn ein EU-Bürger in Deutschland einen Tag gearbeitet hat, hat er Anrecht auf ALG2-Zahlung!? Ich glaube der Artikel sollte gelöscht werden, bevor das noch jemand ließt.

Eine Studierte Frau kommt nach Deutschland um sich hier ein neues Leben ohne Kind aufzubauen und holt es irgendwann nach. Dabei vergisst die Frau, vorher deutsch zu lernen und ihre Studium anerkennen zu lassen. Kein Wunder, das an derQualifikation Zweifgel besteht.
Sie hat einen alternativen Job gefunden, warum übt sie den nicht mehr aus?

Die Sache mit den Bedarfsgemeinschaften ist meistens eine ziemlich ungerechte Angelegenheit. Es ist zwar richtig, das bei 2 Personen auch die Miete durch 2 geteilt wird, aber wenn die 2. Person gar kein Einkommen hat weiß ich nicht ob das korrekt ist. Allerdings hätte man sich darüber auch vorher informieren können. Aber ob diese Entscheidung korrekt ist soll das Gericht entscheiden.

Das die kein Geld für die Tochter da ist, ist pech! Man hätte vorher Rücklagen bilden können!

2 Antworten
„Kein menschenwürdiges Leben“
von wolffen | #9-1

Das stimmt ,ein jahr muß man gearbeitet haben,,aber vielleicht hat sie das ja,,das weiss die familie nur selber,,hat sich wohl die Waz verschrieben,,,aber findest du das gut was du schreibst das sie weiter diesen job machen soll,,sehr witzig von dir

„Kein menschenwürdiges Leben“
von ExWalsumer | #9-2

Ich war objektiv. Der Job ist egal. Ständ da Tänzerin hätt ich das gleiche geschrieben. Ob ich ihren Beruf gut finde ist unwichtig. Sie fand ihn anscheinend gut.

Ein Elektriker muss Elektroinstalltionen machen oder jeder der einen LKW-Führerschein hat, bekomtm Job-Angebote als LKW-Fahrer zu arbeiten.
Den Job hat sie vorher gemacht, warum jetzt nicht mehr? Vielleicht gibt es ja einen guten Grund, aber der steht nicht im Artikel. Der Artikel ist so zu verstehen, das sie aufghört hat um jetzt lieber auf Staatskosten zu leben, bis ihre Ausbildung anerkannt wird.
Wenn sie ein Gewerbe angemeldet hatte und ein Jahr lang Steuern gezahlt hat und es einen guten Grund gibt, warum dieser Job nicht mehr as zu üben ist, dann steht ihr auch ALG2 zu. Ich befürchte nur, das Selbsständigkeit nicht als Beschäftigung im Sinne des ALG2 zählt.

20.12.2012
11:15
„Kein menschenwürdiges Leben“
von wolffen | #8

ich muß sagen typisch jobcenter,habe selbst genug probleme mit den Herrschaften,,,hauptsache erstmal alles kürzen oder mal am besten alles ablehnen und dann sich hinter entscheidungen vom sozialgericht verstecken,,,,,die beiden leben zusammen und ihnen wurde die besdarfsgemeinschaft anerkannt ,aber alles gekürzt,,,,,was ich nicht verstehe ,ist das sich manche leute das maul zerreißen,,,wir leben in einem europa der menschenrechte,,und jeder kann dahin gehen wo er möchte,,,,ich kann nur sagen manche hier sind mehr wie dumm
,vielleicht mal günter jauch geschaut was in diesem gewerbe so alles passiert,,
es werfe der den ersten stein der meint er ist fehlerfrei und kann über andere menschen und wie sie leben und arbeiten urteilen,solche menschen mag ich nicht die über andere menschen ein urteil fällen ohne überhaupt die umstände zu kennen,schon mal was von christlicher nächstenliebe gehört,ihr negativ schreiber,,,,die Familie wird vom jobcenter abgestraft .meine Unterstützung habt ihr

20.12.2012
10:14
„Kein menschenwürdiges Leben“
von gluecklicher | #7

OK, die Dame kam vor einem Jahr hier an, sprach nicht genug Deutsch, um einen Job zu finden, aber war in der Lage ein Gewerbe anzumelden und als Prostituierte zu arbeiten.

Davon mal ganz abgesehen, das sie ja auch irgendwo gewohnt haben muß.

Und nun ist Sie ja bei Ihrem neuen Freund untergekommen und möchte Kind nachholen und Weihnachten feiern.

Also für mich klingt das eher nach Freier verliebt sich in Prostituierte und will nun auf Kosten der Allgemeinheit sich ein schönes Leben machen.

Hat er denn keine Rücklagen, um das Kind den Flug zu bezahlen. Und wie siehts denn mit Leihfirmen aus? Für viele Jobs braucht man auch nicht die besten Sprachkentnisse.

20.12.2012
09:54
„Kein menschenwürdiges Leben“
von EandOS1 | #6

Der Mann und seine Freundin mögen einen Anspruch haben. Das mag alles richtig sein.
Die Sache mit der Mietkürzung, weil eine Bedarfsgemeinschaft angeblich vorliegt, klingt ganz nach dem hiesigen miesen Stil der Arge/des Jobcenters. Irgend eine Sanktion geht immer.

Vielleicht liegt es aber auch am Schreibstil der Autorin, bzw. generell der WAZ-Gruppe,
und dem Tenor in dem diese Artikel verfasst sind?


Hintergrundinformationen wie "Stripperin" und "Prostitution" und "Gewerbe" werfen aus meiner Sicht schon einmal, evtl. gewollt, ein schlechtes Bild auf die Antragstellerin.
Dazu die Tränendrüsengeschichte mit der Tochter die jetzt zum Weihnachtsfest nicht anreisen kann. Finde ich seltsam.

Ich ärgere mich nur, weil es Menschen in Duisburg gibt, die mittlerweile so weit runtersanktioniert wurden, dass sie sich tlw. noch nicht mal was zu essen kaufen können. Und die einfach nicht mehr den Mut haben, für ihre Rechte beim Amt zu kämpfen. Das ist menschenunwürdig.

1 Antwort
Mietkürzung
von Morgens_Fango_Abends_Tango | #6-1

In der Wohnung leben 2 Personen. Da 1 Person nicht im Leistungsbezug steht (die Freundin) zahlt das Amt nur den Mietanteil für den Mann, der wäre die Hälfte der Miete. Somit besteht hier keine Sanktion etc. Von daher ist die Anwendung schon richtig.

20.12.2012
09:31
„Kein menschenwürdiges Leben“
von hoffmannklaus | #5

Ich muß mal sagen ,man muß den Artikel vielleicht mal richtig lesen,,diese Frau hat hier gearbeitet,weiter leben sie zusammen und wenn man mal im sozialgesetzbuch nachschaut hat die frau auch anspruch,,,,,und ich finde es nicht schön wie sich manche hier eine Meinung bilden ohne den korrekten Sachverhalt zu kennen

20.12.2012
09:22
„Kein menschenwürdiges Leben“
von EandOS1 | #4

Diese Geschichte ist in der Tat höchst seltsam. Ich ärgere mich über diese Hartzler, die mit ihrer Anspruchshaltung ein schlechtes Bild auf alle anderen werfen!

Die WAZ sollte mal lieber über die wirklichen "Opfer" des Jobcenters berichten, die wirklich tlw. willkürlich und ohne Gründe sanktioniert und gegängelt werden, die zu krank und zu schwach sind, sich dagegen zu wehren, usw. Und die aufgrund von Kürzungen dieses Jahr ganz auf Weihnachten verzichten müssen. Davon sind tausende Menschen in Duisburg betroffen.

Diese Fälle gibt es und die Gängelung hat in Duisburg System! Und es ist ein inhumaner Skandal.

Aber dieser Fall klingt, ähnlich wie andere bei derwesten.de geschilderte Fälle in denen oft das System offensichtlich ausgenutzt wird, zu sehr nach "Sozialschmarotzer" und Gejammere auf hohen Niveau!

Frohe Weihnachten!

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