Kein Geld für Schulbücher
27.08.2008 | 18:05 Uhr 2008-08-27T18:05:08+0200Gemeinschaftsprojekt "Bücherfonds" von Stadt und Verein "Immersatt" ist noch auf Spenden angewiesen.Seit Beginn des neuen Schuljahres helfen 21 "Medienverwalter" in den Schulbibliotheken
Mit Beginn des neuen Schuljahres vor knapp drei Wochen haben auch 21 "Medienverwalter" ihren Dienst an 16 Duisburger Grund- und Hauptschulen aufgenommen. Die Medienverwalter sind Teil des Bücherfonds-Projekts, das der Verein "Immersatt" gemeinsam mit der Stadt initiiert hat. Als zusätzliche Kräfte sollen sie die Mitarbeiter in den Schulbibliotheken unterstützen, dadurch längere Öffnungszeiten garantieren und außerdem bei der Organisation der neu eingerichteten Schulbuchfonds helfen. Mit den Bücherfonds will "Immersatt" Kindern von ALG II-Empfängern den Zugang zu Schülbüchern ermöglichen, denn deren Eltern erhalten im Gegensatz zu Sozialhilfeempfängern keinen Zuschuss für den Schulbedarf. Erstmalig sind vor kurzem 45 000 Euro an die 88 Duisburger Grundschulen geflossen. "Die Verteilung des Geldes erfolgte unter Berücksichtung einer Sozialquote", sagte Ralph Kalveram von der Bildungsholding der Stadt. Man habe vor allem Schulen in Stadtteilen mit einem hohen Anteil von ALG-II-Empfängern bedacht. Damit ist aber noch lange nicht allen bedürftigen Kindern geholfen. Eine gezielte Förderung für jedes ALG II-Kind würde mit mindestens 600 000 Euro zu Buche schlagen. Auf dem Spendenkonto von "Immersatt" herrscht jedoch Leere. "Das Einwerben der Gelder ist schwierig", räumt Kalveram ein.
"Es gab keine offensive Werbung und Spender haben nicht mal ein Dankesschreiben, geschweige denn eine Spendenquittung erhalten", kritisiert hingegen Hermann Dierkes, Fraktionsvorsitzender der Linken. Seine Partei möchte, dass das Thema Schulbuchfonds in den Haushalt eingestellt wird, "auch wenn uns die Kommunalaufsicht vermutlich einen Strich durch die Rechnung macht". Die Unterstützung der Schulbuchfonds wäre eine freiwillige Leistung der Kommune. Josef Wörmann, Ratsherr und sozialpolitischer Sprecher der CDU, sieht hingegen die Bundespolitik in der Pflicht. "Die Große Koalition hat die Kosten für Kinder bei den ALG II-Empfängern zu niedrig angesetzt. Wir können aber nicht kommunal auffangen, was Bund und Land gekürzt haben." OB-Kandidat Jürgen C. Brandt von der SPD hatte bereits vor einigen Wochen zusätzliche 350 000 Euro für den Fonds gefordert.
Trotz finanzieller Flaute schmiedet "Immersatt" Zukunftspläne: "Wir entwickeln zurzeit Projekte, die wir den Schulen anbieten wollen, wie zum Beispiel eine Vorlesenacht", sagte Ralf Menrad.

16:37
Man beachte vor allen wie der meines erachtens ex brutal Abschieber und jetziger OB Kandidat sich jetzt einschleimt in dem er sich angeblich für dieses Projekt stark macht.
Die SPD ist maßgeblich für die Hartz IV Gesetze und die grassierende Armut verantwortlich. Das sollten wir uns hin und wieder ins Gedächtnis zurückrufen.
01:24
Hier werden nur 2-Euro-Jobber von der ARGE Duisburg aus der aktuellen Statistik her entfernt.
Durch diesen 2 Euro-Job ist bislang niemand in feste Arbeit mit Mindestlohn her weitervermittelt her worden.
Hauptsache man zahlt Fördergelder für ein Projekt, wie Immersatt e.V,Arge Duisburg und SLV Duisburg.
Hierm handelt es sich um 2-Euro-Jobs in Zusammenarbeit der Stadt Duisburg, mit ARGE Duisburg und Immersatt e.V.Duisburg.
Die sogenannten Medien-Verwalter müssen hier Ihren 2-Euro-Job machen, um zukünftige Geld-Zahlungen nicht aktuell zu gefährden.
Kurz vor Wahlen werden immer sogenannte Personen in Ma0nahmen gesteckt, um die derzeitige Arbeitslosen-Statistik in Duisburg nachhaltig zu verschönern und positiv besser darzustellen.
Hier sollte sich mal die Stadt Duisburg ein Beispiel an Dortmund und Düsseldorf her nehmen, die jedem sozialschwachen und Hartz IV-Empfänger ein Sozial-Ticket für 15 Euro innerhalb der Stadt, mit Strassenbahn und Buss, hier mit VRR Rhein-Ruhr unbürokratisch her vorteilhaft möglich macht.
Hier sollte sich mal die Stadt Duisburg ein Beispiel an andere Städte hernehmen, die solches Sozial-Ticket eingeführt und erfolgreich durchgeführt her haben.
Jeder sozialschwache oder Hartz IV-Empfänger hat dieses Angebot erfolgreich genutzt und bezahlt.
Eine Schande, warum die Stadt Duisburg bis dato immernoch gegen dieses Sozial-Ticket im Rathaus in Duisburg antritt.
Hier geht es um soziale Gerechtigkeit von sozial schwachen Personen und Hartz IV-Empfängern.
Das andere Städte hier sozialer eingestellt sind, ergibt sich auch aufgrund zahlreicher Urteile der Sozial-und Bundesgerichte, u.a, auch in Duisburg.
01:03
Hier werden derzeit Arbeitslose aus der Arbeitslosen-Statistik der ARGE Duisburg durch diese 2-Euro-Jobs kurz vor Wahlen gestrichen und die Statistik hier sozusagen durch Maßnahmen bereinigt und beschönigt.
Hier zahlt die ARGE Duisburg emense Kosten und Summen, um aufgrund entsprechendener vorstelligiger Geldgeber ,aufgrund Ihres daseins und Ihres Projektes hier eine Dasein-Berechtigung mit geförderten Geldern nachweislich in NRW von den ARGEN in NRW erhalten zu können.
Kein einziger Job vermittelt derzeit denjenigen Teilnehmmern in regulärer und gewollter Arbeit, ohne zusätzlicher Hilfe von Hartz IV.
Hier geht es überwiegend und offensichtlich darum, HARTZ IV-Empfänger von der realen Welt zwischen Arm und Reich abzuschirmen.
Das Bundessozialgericht Hessen lässt derzeit aktuell vorhandene Hartz IV-Regelsätze per Gutachten zeitnah feststellen.
Hier muss und sollte letztendlich ein kompetentes Sozial- bzw. Bundessozial-Gericht in Hessen, laut Gutachten, hier neutrales Recht sprechen, für alle Arme und sozialschwache Hartz IV-Empfänger, die bis dato vor Gesetz und Richter/in hier grundlos abgewimmelt worden sind und waren.
Die derzeitigen Hartz IV-Regelsätze entsprechen demnach nicht mehr aktuell und zeitnah dem, der aktuellen Gas- und Strom-Kosten sowie Nebenkosten.
Hierzu sollte und muss meines Erachtens zufolge letztendlich ein Sozialgericht/Bundessozial-Gericht laut Gutachten in dieser Sache ein Muster-Urteil fällen.
Hier fehlt bis dato die soziale Gerechtigkeit zwischen Arm und Reich.
Hier wird seit langem eine Hartz IV-Erhöhung beantragt, zumal die Preise für Lebensmittel und Wohnen hier uneingeschränkt gestiegen sind.
Hartz IV-Bezieher sind hier hilflos ausgeliefert.