Initiative „im Zweifel“ mit OB-Kandidaten
16.02.2012 | 18:12 Uhr 2012-02-16T18:12:00+0100
Duisburg.Die Bürgerinitiative „Neuanfang für Duisburg“ begrüßt es ausdrücklich, „dass unsere Anregung“ für einen überparteilichen OB-Kandidaten aufgegriffen wurde. Zugleich kündigt die Initiative aber an, dass sie „im Zweifel eine eigene Kandidatin bzw. einen Kandidaten aufstellen“ würden, sollte ein gemeinsamer Kandidat nicht gefunden werden.
„Wir scheuen einen effektiven und kreativen Straßenwahlkampf ohne hohes Budget nicht“, heißt es in einer Presseerklärung. Die Initiative wolle sich aber „aktiv einbringen, um die entstandenen Gräben in der Stadt wieder zuzuschütten“. Und man verschließe sich „ausdrücklich nicht einem politischen Konsens.“
Es müsse aber sichergestellt werden, dass die Bedürfnisse der Duisburger Bürger wieder in den Vordergrund des politischen Handelns rücken: „Bürgerbeteiligung darf nicht eine Worthülse bleiben.“

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heißt nicht "unabhängig".