Initiative für Loveparade-Gedenkstätte greift OB an
21.01.2013 | 11:35 Uhr 2013-01-21T11:35:00+0100
Duisburg. Der Stadtrat wird am Montag über die Loveparade-Gedenkstätte diskutieren. Noch immer gibt es, laut der Bürgerinitiative "Gegen das Vergessen Lopa 2013" viele offenen Fragen zu diesem Thema. In einem Brief im Vorfeld an die Ratsmitglieder greift die Bürgerinitiative auch Duisburgs OB an.
Der Stadtrat wird auf Sitzung am Montag über die Gedenkstätte diskutieren. Die Bürgerinitiative „Gegen das Vergessen Lopa 2010“ hat im Vorfeld dazu einen offenen Brief an alle Ratsmitglieder formuliert und greift darin auch den OB an.
„Bevor Ihr werter Herr Oberbürgermeister Sören Link Gefahr läuft seinem Namen alle Ehre zu machen droht “, schreibt die Initiative, „und Sie aus Unwissenheit eine Haltung einnehmen müssen, die alles andere als einem würdigen Gedenken an der Unglücksstelle entspräche“, gelte es einige Fragen zu klären.
Weiterhin viele offene Fragen
So sei die Eingangsbreite zur Gedenkstätte bei Beschluss des Rates vor sieben Monaten mit zehn Metern angegeben worden, unklar bleibe, warum es jetzt sieben Meter sein sollen. Offen bleibe auch, warum die im Februar 2012 zugesagte Silhouettenlösung als Ersatz für das Stellwerkhaus jetzt doch nicht möglich sein soll.
„Was auch immer sich Link dabei gedacht hat, an den Betroffenen vorbei zu entscheiden“, protestiert die Initiative und fordert den Rat auf, sich „im Hinblick auf eine nachhaltige Katastrophennachsorge der Stadt nicht erneut schuldig zu machen“ und die Einhaltung der eigenen Beschlüsse sicherzustellen.
13:12
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11:53
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06:05
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01:51
von Ahmet Peter Siegel
Herrn Krieger gebührt Dank, obwohl der Milliardär aus B. die Kosten aus der Porto Kasse zahlen könnte ist er nicht dazu verpflichtet.
Wenn Herr Krieger in DU erfolgreich sein Möbelhaus führen will, wer er gut beraten sich mit der Initiative zu einigen. Er hätte die Möglichkeit sich dadurch selbst ein Denkmal zu setzen. Einigt er sich nicht, so läuft er Gefahr des üblen Nachrufs. Der Wirtschaftliche Schaden könnte unkalkulierbar sein.
Die Stadt hat Hundertausende eingeladen nach DU zu kommen. Sie ist es, die in Verantwortung steht und die Kosten tragen müsste. Die Stadt hat geprüft und Genehmigt sie steht in der Schuld.
Geld ist da, Zusatzkosten für die Tochtergesellschaft 170000€ Greulich.
2000000€ Abfindung Zusatzkosten für die Tochtergesellschaft, für einen schlechten Vorstandsvorsitzeden usw.
01:50
von Ahmet Peter Siegel
Wenn man den Bericht Glauben schenken darf, hat der OB auf ganzer Linie versagt. Genauso wie beim Bürgerbegehen Wambachsee in Wedau. Diktator nicht Mediator.
von Ahmet Peter Siegel
Ich habe jetzt gerade von einem der Verhandlungsteilnehmer erfahren, dass dem OB Link keine Schuld am Scheitern der Verhandlungen zu zuschreiben ist. Es ist das Gegenteil der Fall gewesen, der OB hat sich richtig ins Zeug gelegt. Für meine Annahme aufgrund des Artikels, das der OB versagt habe, möchte ich mich höflich entschuldigen.
20:40
Ach diese gnaze Initiative ist doch mittlerweile ne reine Lachnummer. Die sollte man gar nicht mehr ernst nehmen. Man muß auch mal Kompromisse eingehen und nicht nur auf Maximalforderungen bestehen. Dankbar sollten sie Herrn Krieger sein, das er das Ganze baut und finanziert.
20:05
„Bevor Ihr werter Herr Oberbürgermeister Sören Link Gefahr läuft seinem Namen alle Ehre zu machen droht.. “
Wer solche Worte wählt sollte sich gegenüber sein toten Angehörigen schämen. Das ist der Toten nicht würdig
18:42
Sorry,soll heißen pompöse
18:36
Warum will man eine pomöse Gedenkstätte,warum bleibt dieser Bereich nicht so wie er jetzt ist? Das Mahnmal ,was einige hundert Meter weiter steht,hätte vor die Unglückstelle gemußt und die Bäume am Bahnhofsvorplatz hätte man sich sparen können.Als die jungen Menschen an der Treppe starben,war der Platz nicht schön und und so sollte man die Gedenkstätte auch sehen.So wie man die Unglücksstelle umbauen will,kann man nicht mehr erkennen,in welches Loch und Dreck man die jungen Leute am 24.07.10 geschickt hat.Nur wie man die Stelle jetzt noch sieht ,kann sie als Mahnung dienen.
18:02
Es gibt nichts Schlimmeres als die sogenannten "Drittrauernden"!