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Outlet Center

Immeo verspricht Mietern Ersatzwohnungen

15.12.2011 | 11:05 Uhr
Immeo verspricht Mietern Ersatzwohnungen
Die Siedlung Zinkhüttenplatz mit etwa 300 Wohneinheiten soll mit der daneben liegenden Rhein-Ruhr-Halle abgerissen werden. Auf diesem Gelände soll dann ein Outlet-Center entstehen. Foto: Stephan Eickershoff

Duisburg.   Im Duisburger Norden sollen 300 Wohnungen der Siedlung rund um den Zinkhüttenplatz hinter der Rhein-Ruhr-Halle dem geplanten Outlet-Center weichen. Die Anwohner protestieren seit Wochen. Nun gründete sich eine Bürgerinitiative. Derweil führt Eigentümer Immeo mit Mietern bereits Umzugsgespräche.

Gegen den Abriss von rund 300 Wohneinheiten der Siedlung rund um den Zinkhüttenplatz hinter der Rhein-Ruhr-Halle protestieren die Anwohner seit Wochen. Die Häuser sollen dem geplanten Outlet Center weichen. Am Mittwochabend gründete sich die Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz.

Im rustikalen Ambiente der „Bayernstuben“ in Marxloh wählten rund 50 Anwohner unter Ausschluss der Öffentlichkeit ihre Sprecher. In der emotionalen Sitzung bekamen sie schlagkräftige Unterstützung von Sylvia Brennemann, die bereits in Marxloh und Bruckhausen gegen Abrissprojekte kämpfte. „Lasst euch nicht einschüchtern“, appellierte sie. „Man wird versuchen, euch zu vereinzeln, aber nur zusammen sind wir stark.“

Inzwischen sind nach Angaben der Wohnungsgesellschaft Immeo bereits Umzugsgespräche mit rund 50 Mietern geführt worden. Ein Mieterbetreuer sei täglich als Ansprechpartner für die Betroffenen in der Siedlung, im Januar werde dort eigens ein Büro als Anlaufstelle eingerichtet, erklärte Immeo-Geschäftsführer Walter Ziegler.

„Kein Mieter landet auf der Straße“

Er und Outlet-Investor Roger Sevenheck äußerten sich gegenüber der WAZ zuversichtlich, dass für jeden vom Abriss der Siedlung betroffenen Mieter eine passende Ersatzwohnung gefunden werden könne. Immeo, so Ziegler, verfüge über 18.000 Wohnungen in Duisburg, davon 10.000 in den nördlichen Stadtteilen. Aber es sei auch möglich, auf Wohnungen in den Nachbarstädten zurückzugreifen, wenn etwa ältere Mieter in die Nähe der Kinder ziehen wollten. Auch kooperiere man mit anderen Wohnungsanbietern.

„See“, „Hear“, „Speak“, „Think“ mahnen die Stahlskulpturen im Kreisverkehr, von den Balkonen wenige Meter entfernt flattern Transparente, an den Haustüren prangen handfestere Parolen : „Stoppt das FOC“. 300 Mietparteien sollen weichen für das Factory Outlet Center in Hamborn . „Keiner landet auf der Straße“, versichern die Verantwortlichen den Verunsicherten.

Für jeden Mieter eine akzeptable Ersatzwohnung

Knapp 100 Marken-Shops sollen Platz finden auf dem Areal , das heute noch die geschlossene Rhein-Ruhr-Halle, die geschlossene Hamborner Badeanstalt und der – wohlgemerkt bewohnte – Häuserkomplex zwischen August-Thyssen-Straße, Walther-Rathenau-Straße und der Straße Am Zinkhüttenplatz.

Drei-, fünf- und achtgeschossige Häuser im Stil der Wirtschaftswunderjahre, Balkone nach Süden, rundum viel Grün, dazwischen Garagenzeilen und ein DRK-Zentrum, die Autobahn A 59 in der Nähe, der August-Bebel-Platz nicht weit – man kann schlechter wohnen in Duisburg, aber sicherlich auch besser.

Vermieter ist die Wohnungsgesellschaft Immeo, deren Geschäftsführer Walter Ziegler zuversichtlich ist, für jeden einzelnen Mieter eine akzeptable Ersatzwohnung zu finden.

„Wir lassen unsere Mieter nicht allein“

18.000 Wohnungen habe Immeo in Duisburg, davon 10.000 im Duisburger Norden, weitere in Nachbarstädten wie Dinslaken, Oberhausen, Mülheim. Zudem arbeite man zusammen mit anderen Immobilienunternehmen und Wohnungsgenossenschaften, die ebenfalls Wohnungen für die von den FOC-Plänen betroffenen, oft langjährigen Mieter zur Verfügung stellen würden.

Ziegler gegenüber der WAZ: „Wir lassen unsere Mieter nicht allein.“ Immeo verfüge über langjährige Erfahrung mit Umzugsmanagement. Ein Mitarbeiter sei abgestellt worden, um sich nur um die Mieter des Hamborner Komplexes zu kümmern. Jeder Mieter werde aufgesucht in seiner Wohnung, um individuell den Bedarf zu ermitteln und Wünsche aufzunehmen. 50 Besuche habe man schon durchgeführt. Im Januar werde zudem ein Büro an der August-Thyssen-Straße als Anlaufstelle für die Mieter eröffnet, „das ist direkt um die Ecke“. Es sei eine große Aufgabe, die Umzüge sozialverträglich und im Einvernehmen mit den Betroffenen zu schaffen, sagt Ziegler: „Dieser Aufgabe stellen wir uns. Wir betreten ja kein Neuland.“

Bewusst mit dem Geschäft abgewartet

Den Vorwurf, die Mieter nicht frühzeitig über den Verkauf der Immobilien an den Outlet-Bauherren informiert zu haben, weist Ziegler zurück. Immeo habe erst informieren können, nachdem der Stadtrat Grünes Licht für das Vorhaben signalisiert habe: „Worüber hätten wir vorher informieren sollen.

Es hätte ja auch ein anderer Beschluss kommen können.“ Bewusst habe man mit dem Immobiliengeschäft auch abgewartet, bis das Investoren-Auswahlverfahren des städtischen Immobilien-Managements abgeschlossen, eine Beeinflussung ausgeschlossen war. Ziegler: „Sonst hätte man uns Vorwürfe machen können.“

„Ohne geht’s nicht“

„Es gibt genügend Alternativen“ für die Mieter, meint auch FOC-Investor Roger Sevenheck. Erste Umzugsverträge seien auch schon abgeschlossen. Die Kritik komme zu früh, die Betroffenen sollten erst einmal sehen, was Immeo anbiete. Es werde für jeden eine „vernünftige Alternative“ geben. Sevenheck: „Wir schmeißen keinen auf die Straße.“

Ein Verzicht auf die Wohn-Fläche sei nicht möglich: „Ohne geht’s nicht.“ Dafür überwiege nach Fertigstellung des Outlet Center der Nutzen für die Stadt: Steuern würden in die Stadtkasse fließen, 800 Arbeitsplätze entstehen. „Wir sorgen für den Aufschwung im Duisburger Norden“, verspricht Sevenheck. Im Internet ist inzwischen zu sehen, wie’s werden soll: Unter www.douvil.com findet sich eine sehenswerte Animation.

„Es gibt noch viel Unkenntnis“

Die Politik hat mit breitester Mehrheit das Outlet-Projekt auf den Weg gebracht und steht auch dazu. Das FOC sei ein Fortschritt für Duisburg und für Hamborn, ist Frank Börner, planungspolitischer Sprecher der SPD, überzeugt. Dass den Mietern adäquater Ersatz in der Nähe zum bisherigen Wohnort zu beschaffen sei, steht für ihn außer Zweifel: „Der Norden bietet eigentlich genug.“ Immeo sei jetzt in der Pflicht, die Mieter vernünftig zu informieren und auf sie zuzugehen. Immerhin bleibe noch ein Jahr Zeit.

„Es gibt noch viel Unkenntnis“, beklagt Rainer Enzweiler, der „Planer“ in der CDU-Ratsfraktion. Auch er ist überzeugt: „Es gibt genug Möglichkeiten, dass jeder Mieter eine vernünftige Wohnung bekommt – auch im direkten Umkreis.“ Dafür sei auch noch genug Zeit: „Keiner muss morgen aus dem Haus raus.“ Sein Vorschlag: eine Wohnungsbörse, an der sich auch Unternehmer und private Hausbesitzer beteiligen könnten, neutral koordiniert durch den städtischen Sozialdezernenten: „Der Reinhold Spaniel wird das gerne tun.“

„Wir werden kämpfen“

Der Schock der Mieter, die teilweise seit rund 50 Jahren in der Siedlung wohnen, sitzt tief. Unsicherheit und Angst gehen um. Der Bestandsverwalter treibe bereits sein Unwesen, hieß es im Saal der Bayernstuben. Mietern sei gedroht worden, sie müssten bis Februar ausgezogen sein, auch ohne Kündigungsschreiben. Wer nicht das erste Angebot von Immeo annehme, so soll gedroht worden sein, bekomme den Umzug nicht bezahlt.

„Vor allem die alten Menschen sind verzweifelt“, sagt Horst Niewrzol, ein Sprecher der Initiative. Die geplante „Umsiedlung“ der 300 betroffenen Mieter sei inakzeptabel. „Unser soziales Umfeld wird zerstört. Daher wollen wir dafür kämpfen, dass wir zusammen wohnen bleiben dürfen“, sagt Sprecherin Helga Vocke. „Wir werden für unser Zuhause kämpfen.“

Initiative lässt sich nicht entmutigen

Für die Menschen geht es um viel und die Bürgerinitiative ist hochmotiviert. Bisher hätten sich nur wenige Mieter mit Immeo geeinigt und seien ausgezogen. „Wir haben den Krieg überstanden, wir werden auch mit Immeo fertig,“ sagt Sprecher Niewrzol. Samthandschuhe trage das Unternehmen allerdings nicht. „Ich habe ein erstes Drohschreiben erhalten.“ Seine Protestplakate und -transparente, so heißt es darin, könnten bei Sturm Schäden verursachen und man werde ihn haftbar machen.

Entmutigen lässt sich die Initiative aber nicht. Unterstützung kommt bereits von der Kirche und von einem Rechtsbeistand gibt es ebenfalls schon ein Angebot. Heute trifft sich die Bürgerinitiative in der Kreuzeskirche Marxloh um 17 Uhr, um alle auf den gleichen Stand zu bringen. Montag um 18 Uhr wird in den Bayernstuben das weitere Vorgehen auf einer Versammlung besprochen.

Hitzige Diskussion übers geplante...

 

Oliver Kühn/ Willi Mohrs

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Kommentare
22.12.2011
13:12
Immeo verspricht Mietern Ersatzwohnungen
von Mattern1964 | #8

Bewusst mit dem Geschäft abgewartet und schon lange nichts mehr an den Häusern in der Siedlung repariert und gewartet.......ein Schelm der böses dabei denkt....doch durch den beabsichtigten Verkauf an den Investor noch schnell eine Goldene Nase verdienen und die Mieter Enteignen und vor die Türe setzen,das ist die neue Politik des Immobiliengeschäfts.....man spricht bei immeo sogar schon von....Insolvenz....! ? ! ?

15.12.2011
19:22
Die Duisburger Verwaltung ist bekannt dafür das
von meigustu | #7

sie macht was sie will ohne Rücksicht auf Verluste. Man weiss allerdings nie so genau wer da was tut. Unterschreiben kann keiner

15.12.2011
18:42
Immeo verspricht Mietern Ersatzwohnungen
von Sentinel | #6

Zwangsumsiedlung heißt das Zauberwort und wie immer nicht überraschend, das erst beschlossen wird, das man ein Out-let baut und sich dann um die Belange der Bürger kümmert. Wie rührend, es soll alles getan werden um die jetzigen Mieter glücklich zu machen. Schon mal was von "einen alten Baum verpflanzt man nicht gehört? Bei dem ganzen Geschleime der geldinteressierten Verantwortlichen wird einem schlecht denn wer glaubt grade in DU noch irgendeinem wenn er das Gefühl vermitteln will das man sich für die Interessen der Bürger einstetzen will. Den jetzigen Mieter der Zinkhüttensiedlung wünsche ich viel Glück.

15.12.2011
09:07
Immeo verspricht passende Ersatzwohnung für jeden Mieter
von taosnm | #5

Eine Wohnung ist in der Regel mehr als so und soviel Kubikmeter umbauter Raum, nämlich in der Regel ein Zuhause und ein Refugium. Für ältere Menschen, die teilweise jahrzehntelang hier wohnten, bedeutet sie Sicherheit in einem vertrauten sozialen Umfeld. Deshalb verbietet es sich von vornherein, leichtfertig darüber zu verfügen. Bis heute ist nicht zu erkennen, dass diese Aspekte ausreichend gewürdigt wurden. Der Rat hat abgenickt und gut iss. Immeo wurde aufgefordert, alles "sozialverträglich" zu arrangieren, was immer das in diesem Zusammenhang bedeuten mag. Es hat eher den Anschein, als ob die Mieter als ebenso verfügbare Masse angesehen werden, wie ein leerstehendes Hallenbad.

Als gewinnorientiertes Unternehmen ist Immeo natürlich daran interessiert, aus dieser Nummer so kostengünstig wie möglich herauszukommen, denn je weniger in die Mieter investiert wird, desto mehr Gewinn lässt sich generieren. Vom Rat ist bis auf wenige hundsmiserable bis wenig qualifizierte Statements auf Pressenachfragen nichts zu hören. Als vom Wähler mandatierte Bürgervertreter wäre es deren verdammte Pflicht und Schuldigkeit, hier aktiv zu werden. Herr Börner hat keine Zweifel, Herr Enzweiler ist überzeugt, dass alles gut geregelt wird, und Herr Slykers versteigt sich sogar zum Aufruf an die Mieter, sich gegen das zu wehren, was er mitbeschlossen hat. Das sind die Kommentare der Menschen, die mit ihrem Beschluss das Leben vieler Menschen von jetzt auf gleich auf den Kopf stellen, ohne weitere Erklärungen, ohne weiteres Engagement, offenbar das Leben vieler älterer Menschen, denen eine Neuorientierung bekanntlich schwerfällt. Das nenne ich doch mal zutiefst verantwortliche Arbeit für den Bürger, allerdings in diesem Fall nur für einen, für Herrn Sevenheck.

15.12.2011
07:49
Immeo verspricht passende Ersatzwohnung für jeden Mieter
von GlueckAufSchalke | #4

Ein passende Ersatzwohnung bedeutet für mich:
-gleiche Warm- und Kaltmiete
-eine vergleichbar günstige Verkehrslage und Infrastruktur
-eine vergleichbare Sozialstruktur in der Nachbarbarschaft
-ein vergleichbar gepflegter Zustand des Hauses/ der Siedlung
-da viele Mieter ihre Wohnung auf eigene Kosten renoviert haben, auch ein vergleichbare
Ausstattung und Zustand der Wohnung.
Da stellt sich die Frage: Auf welche Wohnungen von Immeo trifft das zu?
Offensichtlich nicht auf viele Wohnungen. Vielmehr ist zu befürchten, dass die Immeo ihre bisher nicht vermietbaren Wohnungen mit den neuen Vertriebenen besiedeln will.
Im Bericht fällt der Begriff "akzeptable Wohnungen". Jeder E-bayer weiß, dass "akzeptabel" die unterste Qualitätsstufe eines Produkts beschreibt.



15.12.2011
07:24
Immeo verspricht passende Ersatzwohnung für jeden Mieter
von notarius | #3

Was denn nun? 300 Mieter, oder 300 Wohneinheiten. Dann wären es mehr Mieter.
Ich gehe mal von durchschnittlich 2 Pro WE aus, mach 600 Mieter
50 Mieter waren da. Das entspricht noch nicht mal 10%. So groß ist also das Interesse am Erhalt der Wohnungen. Hätte der Saal nicht aus allen Nähten platzen müssen?
Das sind wahrscheinlich auch genau die 10%, die bei Erhalt, als erstes eine Initiative gegen den Verkehrslärm und zugeparkte Straßen, gründen.
Natürlich ist es nicht schön wenn man ungewollt Umziehen muss, aber was bitte, ist an den Häusern erhaltenswert.
Seit jeher wurden Häuser gebaut und auch abgerissen, sei es weil Sie baufällig waren oder weil Sie für irgendwelche Projekte im Weg standen. Ganze Stadtteile wurden abgerissen, Alsum, Teile von Alt Walsum, Teile von Beeck (Hubertusstr.), usw. Heute fragt keiner mehr danach, und demnächst Bruckhausen. Der Sinn des Grüngürtel sei mal dahingestellt, aber genau diese Häuser waren schon vor Bekanntgabe des Abriss zum größten Teil verkommen.
Man kann sich jeden Artikel so drehen wie es passt.
Zu: „Ich habe ein erstes Drohschreiben erhalten.“
Wo Bitte wurde denn gedroht.
Wurde vielmehr nicht nur auf mögliche Folgen hingewiesen.
Hier ein Auszug aus derWesten vom 13.12
Immeo weist die Mieter allerdings auch darauf hin, dass sie für Schäden zur Verantwortung gezogen werden, die durch die Transparente entstehen (Stichwort: Sturmschaden); insbesondere, wenn wenn Personen verletzt werden.
„Bitte überdenken Sie dies und prüfen, ob nicht z.B. durch ein Verlagern der Transparente an die Innenseiten Ihrer Wohnungsfenster Ihrem Anspruch an Unmutsbekundungen bzw. Öffentlichkeitsinformation genüge getan werden kann“, schreibt Immeo.
Ich kann da keine Bedrohung erkennen.
Wir leben in einer Zeit, in der egal was gebaut werden soll immer welche Leute auf die Straße gehen.
Die Einen weil Sie eine Umgehungsstraße wollen und wenn die dann gebaut werden soll, die Anderen, weil deren Häuser weichen sollen.

2 Antworten
Immeo verspricht Mietern Ersatzwohnungen
von Mattern1964 | #3-1

Ich glaube auf solche dummen und nicht mit der wirklichkeit vorhandenen Tatsaxhen können wir als Mieter unserer Siedlung verzichten........ich denke mal das Sie in Ihrem Leben bis Dato nur Wohlstand und Glück erfahren durften.

Bitte demnächst erst nachdenken und dann Sprechen oder Kommentare abliefern....Sie sollten sich was schämen.

Blockierter Kommentar.
von Mattern1964 | #3-2

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

15.12.2011
06:55
Immeo verspricht passende Ersatzwohnung für jeden Mieter
von mike47441 | #2

Selbst die schönste Ersatzwohnung wird nichts bringen, wenn die Leute aus verbohrten Prinzipien heraus gegen jede Veränderung sind.
Egal was irgendwo entwickelt wird, es sind IMMER Leute dagegen und bremsen.

15.12.2011
06:14
Immeo verspricht passende Ersatzwohnung für jeden Mieter
von Andreas45141 | #1

klar das jetzt versucht wird alle " nett" rauszuwerfen, das Gelände ist Gold wert.

Erst nett, dann Druck und dann Geld bieten, wie in Bruckhausen beim Lügengürtel

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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