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Möbelhaus-Pläne

Geplanter Höffner-Markt in Duisburg bekommt seine eigene A59-Zufahrt

22.01.2015 | 08:00 Uhr
Geplanter Höffner-Markt in Duisburg bekommt seine eigene A59-Zufahrt
Foto: Hans Blossey

Duisburg.  Die Bezirksregierung hat den Ausbau der A59-Anschlussstelle Hochfeld genehmigt. Dies war eine der Forderungen von Möbel-Gigant Krieger, der in Duisburg bauen will.

In die seit Monaten unberührt liegende Brache des alten Güterbahnhofs (Loveparade-Gelände) könnte jetzt Bewegung kommen: Am Mittwoch hat die Bezirksregierung Düsseldorf den beantragten Ausbau der Autobahn-Anschlussstelle der A59 Duisburg-Hochfeld genehmigt. Damit wurden nunmehr auch die rechtlichen Voraussetzungen für die Anbindung des geplanten Höffner-Möbelzentrums auf dem Gelände des alten Güterbahnhofes geschaffen.

Nach Mitteilung der Bezirksregierung beinhaltet die beantragte Planänderung den geänderten Umbau der Anschlussstelle Duisburg-Hochfeld und den Anschluss an das kommunale Straßennetz.

Jetzt wird der Planfeststellungsbeschluss bei der Stadt Duisburg zur öffentlichen Einsichtnahme ausgelegt. Der Berliner Möbel-Händler Krieger hatte für die Errichtung seines Höffner-Marktes auf dem Gelände der „Duisburger Freiheit“ eine eigene Zu- und Abfahrt auf die Autobahn zur Bedingung gemacht. Nachdem diese Genehmigung bis zum Mittwoch über Monate auf sich warten ließ, hatte Krieger unterdessen einen ähnlichen Möbelmarkt in Neuss errichtet.

Stefan Endell

Kommentare
23.01.2015
02:42
Geplanter Höffner-Markt in Duisburg bekommt seine eigene A59-Zufahrt
von russkopp | #1

Ist bekannt, wer die Kosten trägt?

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Geplanter Höffner-Markt in Duisburg bekommt seine eigene A59-Zufahrt
Geplanter Höffner-Markt in Duisburg bekommt seine eigene A59-Zufahrt
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http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/hoeffner-markt-bekommt-die-a59-zufahrt-id10261234.html
2015-01-22 08:00
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