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Hitachi baut in Serbien

12.12.2009 | 05:00 Uhr

Der erste Service-Auftrag aus Osteuropa ist unterzeichnet: Hitachi Power Europe (HPE) wird drei Blöcke des Braunkohlekraftwerks Nikola Tesla A im serbischen Obrenovac modernisieren.

Das Auftragsvolumen für das am Innenhafen (Bild) ansässige Unternehmen beträgt rund 36 Mio Euro.

Die Kraftwerksrehabilitation bietet gleich mehrere Vorteile: Die modernisierten Anlagen lassen sich wirtschaftlicher betreiben, sie stoßen weniger Emissionen aus (unter anderem 150 000 Tonnen weniger CO2 pro Jahr), weisen einen höheren Wirkungsgrad auf und schonen dadurch wertvolle Ressourcen.

Serbien erzeugt den Großteil des Stroms aus einem veralteten braunkohlegefeuerten Kraftwerkspark, so dass HPE hier auch einen „Meilenstein” für anstehende Ertüchtigungen an anderen Blöcken erreicht sieht. „Wir wollen in Osteuropa nicht nur Neubauprojekte akquirieren“, erläutert Klaus-Dieter Rennert, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Ein großes Potenzial bieten auch umfassende Kraftwerksrehabilitationen mit einem erheblichen Engineering-Anteil oder die Nachrüstung von Rauchgasreinigungsanlagen.” Der jetzt unterzeichnete

Auftrag sei ein wichtiger Türöffner für das Service-Geschäft von Hitachi Power Europe. Die drei Blöcke des Kraftwerks Nikola Tesla, rund 30 Kilometer südwestlich von Belgrad, stammen aus den 70er Jahren.

Willi Mohrs

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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