Hermann Janning verlässt DVV tief enttäuscht
31.10.2012 | 19:10 Uhr 2012-10-31T19:10:00+0100
Duisburg. Zu seinem Rückzug hat sich der scheidende DVV-Boss Dr. Hermann Janning bisher nicht geäußert. Ein Stimmungsbild der Gemütslage des Mannes, der mehr als sechs Jahre lang an der Spitze der wichtigsten Stadttochter stand, lässt sich aber dem vierseitigen Schreiben entnehmen, das Janning den Aufsichtsräten als Abschiedsbrief hinterlassen hat. Und darin erklärt er sowohl sein Bedauern als auch indirekt sein Unverständnis darüber, wie es dazu kam, dass er das Unternehmen verlassen hat.
Jedenfalls sei für Janning kein „sachlicher oder inhaltlicher Streit dafür erkennbar“ gewesen. Vor seiner Vertrags-verlängerung im März dieses Jahres sollen die Betriebsräte noch an den OB geschrieben haben, dass Janning „das uneingeschränkte Vertrauen des Konzernbetriebsrats sowie der Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsräten“ genossen habe. „
Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Vertrauen vermisst
Was über Jahre bis Frühjahr 2012 galt, scheint mit einem mal nicht mehr zu gelten“, schreibt Janning jetzt an die Aufsichtsräte: die Arbeitnehmervertreter hätten ihm erklärt, kein Vertrauen mehr zu besitzen und darüber jede Gesprächsbereitschaft verweigert; die Vorstandsrunde habe von mangelnder Unterstützung des Vorstandsvorsitzenden durch die Führungsebene gesprochen; zudem sei kritisiert worden, dass er sich zu sehr um die Steag und Verbandsaktivitäten gekümmert habe.
„Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen“ habe Janning in den vergangenen Wochen vermisst, er schreibt von „persönlichem Schmerz“ und einer „zutiefst menschlichen Enttäuschung“. Allerdings müsse er es akzeptieren, mit „aller persönlichen Disziplin“, „professioneller Haltung“ und der „Verantwortung gegenüber dem Unternehmen“.
Brief and die Mitarbeiter
In Jannings Brief an seine Mitarbeiter vor drei Wochen klang das noch anders: Das bevorstehende Restrukturierungsprogramm erfordere eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen ihm und den Betriebsratsspitzen, schrieb Janning: „Nach den Gesprächen mit den Betriebsräten stelle ich jedoch fest, dass dieses Vertrauensverhältnis wechselseitig gestört und eine Annäherung in Sachfragen dadurch nicht möglich ist.“
Sein Brief an die Aufsichtsräte, den er bei der Sitzung am Dienstagabend verteilen ließ, hatte aber wohl noch einen anderen Hintergrund: Es war gleichzeitig sein Appell, ihm das Mandat im Aufsichtsrat der Steag weiterhin zu überlassen. Evonik und die Gewerkschaft IGBCE hätten sich gegenüber OB Sören Link „klar und deutlich für Kontinuität im Aufsichtsrats-Vorsitz“ ausgesprochen. Auch bei Investoren und Banken sei durch den Streit um den Vorsitz „erhebliche Unsicherheit“ entstanden, was der Steag schaden würde.
Appell blieb ungehört
Der Appell blieb bei der Mehrheit der Aufsichtsräte allerdings ungehört. Sie beschlossen, dass Janning im Zuge des Auflösungsvertrags auch sein Steag-Aufsichtsratsmandat bis zum Jahresende niederlegen soll.
Nach NRZ-Informationen will das Konsortium der sieben Stadtwerke bereits in der kommenden Woche über einen Kandidaten für die Nachfolge an der Spitze des Steag-Aufsichtsrates beraten.
10:46
@ Tutor
Ich nehme an, Sie meinen die Vorgänge in Wuppertal:
http://www.cross-border-wuppertal.de/forum/index.php?templateid=news&id=25&search=janning
http://www.cross-border-wuppertal.de/forum/index.php?templateid=news&id=65
Ja, auch dort ist Herr Dr. Janning “gegangen worden” .
Merkwürdigerweise ist auch in Wuppertal - wie jetzt erneut in Duisburg - sein Vertrag v o r z e i t i g für eine Amtsperiode verlängert worden. Und ebenso wie jüngst in Duisburg wurde ihm vom Aufsichtsrat Entlastung erteilt. Der RWE-Deal in Wuppertal hat verblüffende Parallelen mit dem EON-Deal in Duisburg.
Und genau zu diesen Vorgängen hält sich Tutor trotz seiner Insiderkenntnisse eigenartig bedeckt.
Ich befürchte, sowohl in Wuppertal als auch in Duisburg haben wir es hier weniger mit Ahnungslosigkeit der Lokalpolitiker, sondern mit einer gehörigen Portion Mitwisserschaft zu tun. Ach ja, Cross-Border - das gabs doch auch in Duisburg, nicht wahr? Und ich ahne, es gibt es noch!
20:20
An die diversen Verteidiger der SPD-Rgierung in Duisburg:
Zu Zieling-Zeiten hat die DVV Verluste gemacht, unter Janning wurden Gewinne daraus.
Im Frühjahr nach(!) der Abwahl von OB Sauerland wurde der Vertrag von Herrn Janning einvernehmlich um 4 Jahre verlängert. Alle waren damals mit seiner Arbeit zufrieden. Erst die SPD-Herrschaften und ihre Verbündeten bekamen Lust alle Posten wie zu alten zeiten wieder mit parteihörigen Figuren zu besetzen. Genau das erleben wir jetzt in Duisburg, und das wird sich auch noch weiter fortsetzen.
Ich bleibe dabei: die nützlichen Idioten der SPD von der ehemaligen BI Neuanfang sollten jeden Tag öffentlich verprügelt werden für diese Zustände, die sie ermöglicht haben.
Ruhig Brauner!
Sie sollten Ihren Zorn auf diejenigen richten, die sich am System Sauerland bereichert haben! Dann wären auch Sie in der Gegenwart angelangt! Und was Sie aber mit Zieling und DVV Verluste kolportieren entspricht nicht der Wahrheit woher auch immer Sie diese Weisheit her haben möchten! Vermutungen und Mutmaßungen bringen Niemanden weiter! Nehme Sie einfach mal meinen Beitrag als realen Sachstandsbericht aus dem Inneren der Stadtwerke zur Kenntnis! Und zwar politisch unabhāngig! Herr J ist ja nicht zum ersten Mal aus einem Unternehmen gejagt worden! Recherchieren Sie mal! Dann werden Sie bestimmt fūndig!
15:14
`Jedenfalls sei für Janning kein „sachlicher oder inhaltlicher Streit dafür erkennbar“ gewesen. Vor seiner Vertragsverlängerung im März dieses Jahres sollen die Betriebsräte noch an den OB geschrieben haben, dass Janning „das uneingeschränkte Vertrauen des Konzernbetriebsrats sowie der Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsräten“ genossen habe.`
Leider haben die danach in Duisburg folgende Ereignisse das uneingeschränkte Vertauen in den Fachmann Janning schwinden lassen - die Abwahl von Adolf Sauerland und die Wahl des SPD OB Link. Wer die Ereignisse in der Verwaltung und den städtischen Tochterbetrieben seit der Wahl von Herrn OB Link objektiv verfolgt, der kann nur sagen: Fachkompetenz wird Parteisoldaten ersetzt. Und dies schneller, als man erwarten konnte.
Hoffentlich liegt das zukünftige Schicksal bei diesen Personen in guten Händen, Zweifel sind derzeit durchaus angebracht. Also weiter kritisch beobachten, was in Duisburg, der Stadt an Rhein und Ruhr so noch passiert.
Sie beschreiben die Vorgänge sehr korrekt. Nach all dem, was man bisher über die Aktivitäten des OB hören konnte, arbeitet er ausserordentlich effizient im Personalwesen, und das im Sinne seiner Partei, der er so viel zu verdanken hat. Ich frage mich allerdings, ob er sich nicht besser als Personalsachbearbeiter beworben hätte, weil offensichtlich seine Stärke in diesem Bereich liegt.
13:23
Zu 47169marxloh | #4
Liebe Frau oder Herr Marxloh,
Ihr Vorschlag in allen Ehren, er funktionierte nur in der Vergangenheit leider nicht. Oft haben die Fraktionsspitzen etwas anderes gemacht als die Basis wollte - und das geht weiter so: Neulich wollte ein Parteiboss ein ganz bestimmtes Abstimmungsergebnis von seiner Partei in einem Aufsichtsrat. 2 Mitglieder verweigerten sich aber und so wurden die Stellvertreter zum Stimmvieh ernannt. Als auch diese sich weigerten, wurden neue Stellvertreter ernannt. So geht Parteiendemokratie, die sich in eine Parteiendiktatur verwandelt hat. - Und rschulz #7 weiß ähnliches zu berichten. -
Ich setze mehr darauf, daß wir Bürger als echte Opposition von außen, unabhängig von diesem ganzen Geklüngel, unsere Rechte und Ideen durchsetzen. - Habe auch eine Idee dazu, brauche aber noch ein wenig Zeit. -
Ansonsten können Sie mich auch gerne anrufen. -
Darüberhinaus: Sachliche Aufklärung in Sachen J.: Auf jeden Fall!
Mit bürgerlichen Grüßen
JO.
13:02
Die Schweine ändern sich, der Trog bleibt derselbe. Warum mußten sich die Stadtwerke an der Steag beteiligen und nun heißt es sich auf das Kerngeschäft konzentrieren? Den Preis werden die Mitarbeiter und vor allem die Kunden bezahlen. (Personal)kosten senken, Gewinn maximieren, das ist die Maxime. Die DVG, die auch zur DVV gehört hat diesen Weg schon fast hinter sich. Schauen sie sich bitte mal den ÖPNV in Duisburg an. Den Weg den die Stadtwerke beschreiten werden, läßt Böses erahnen: Steigende Preise, weniger Service, weniger Kunden....Letztendlich der Verkauf, der schon vor Jahren einmal angedacht war, als das Unternehmen noch einen signifikanten Wert darstellte. Das die meisten nur an ihrem eigenen Schreibtisch hängen ist bekannt, das viele nicht mehr sehen wofür sie gewählt und angestellt sind auch. die Mitarbeiter können nicht mehr machen als zu arbeiten aber einen der deren Geschicke lenkt und nicht nur zu seinem Nutzen, der ist selten. Auf ein "Neues"....
12:45
Der zeitliche Ablauf zum tiefen Fall des Herrn Janning lässt schlimme Vermutungen zu. Diejenigen, die sich Vorteile durch ihn als Vorstand ausrechneten, schlugen Anfang des Jahres eine Verlängerung seines Vertrages vor. Nachdem die SPD die Macht in der Stadt, nein, nicht zurückeroberte, sondern sich perfide zurückerschlich, wendete sich das Blatt, und just diejenigen, die vorher die Vertragsverlängerung forciert hatten, sahen nun ihr persönliches Heil aus einer anderen Richtung leuchten. Und, was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern? Wes Brot ich ess, des Lied ich sing, und nun ging es eben spezialdemokratisch weiter. Anpassungsfähigkeit ist alles im Überlebenskampf. Wer angesichts dieser Vorgänge noch daran glaubt, dass J. vorher sehr erfolgreich arbeite, von jetzt auf gleich aber nicht mehr, dem kann man alles erzählen. Es wäre dennoch sehr nützlich, wenn die Machenschaften um Herrn Janning endlich sachlich aufgeklärt würden, und zwar durch den OB. Das ist seine Aufgabe!
... IST die Aufgabe vom OB!
Die entscheidende Frage ist ja nur: W E R sagt ihm das???
Denn es ist ja ganz sicher - dass die "DU-Politik" diese Aufklärung nicht will und schon gar nicht fordert...
Lieber Herr Mutz, die Frage, "WER" ihm das sagt stellt sich nicht. Es muss nicht gesagt werden, weil eine solche Aufklärung ebenso zum Amtsverständnis eines OB gehört wie die Tatsache, dass ein OB nicht in der Badehose zum Empfang geht.
Auf Links Plakat stand irgendwo "Transparenz". War aber nur für das Plakat gedacht, nicht für die Arbeit. Es ist für Parteipolitiker ungeheuerlich, wenn die einfältigen Wähler tatsächlich auf die Einhaltung von Wahlversprechen pochen. Dafür sind Wahlversprechen nun mal gar nicht gedacht. Herrje, wo kämen wir denn hin?
Da die Politik einschl. der SPD tief in die STEAG-Aktion verwickelt ist, wird nichts augeklärt werden. Trotz aller Warnungen haben sie im Rat dafür gestimmt, und mir ist nie zu Ohren gekommen, dass man Herrn Janning empfohlen hätte, auf den Aufsichtsratssitz zu verzichten. Folglich ist die heutige Kritik in keiner Weise nachvollziehbar. Erforderlich wäre Selbstkritik des Rates, doch ich fürchte, der weiss nicht, wie das geht.
Zum Amtsverständnis des OB gehört es sich (normalerweise!) eben.... - gehört so viel (!) - ABER da kommt eben nix ...!
Daher stellte ich die Frage!
Auf Ihr so treffendes "Badehosen-Beispiel" gebe ich Ihnen nur die eine Tatsache als Antwort;
Das Selbstverständlichste ist doch - dass der OB zu Beginn der Ratssitzung ALLE begrüßt - und dazu gehören doch SELBSTVERSTÄNDLICH (vor allen Dingen) neben den RatsherrInnen, PressevertreterInnen und MitarbeiterInnen doch die ZuschauerInnen auf den Tribünen, oder?
Und ich betone; JEDER darf mal Fehler machen, JEDEM unterlaufen mal Fehler!
...aber im Verlauf dieser Sitzung hätte "man" das doch leicht entschuldigen und begradigen können!
Wohlgemerkt; EIN einziges, unwesentliches Beispiel zum fehlenden Amtsverständnis!
Aber, Herr Mutz, ich bitte Sie. Warum sollte er die Bürger denn begrüssen? Die haben ihre Pflicht getan, als sie ihn mit so wenigen, jedoch ausreichenden Stimmen wählten, und nun braucht er sie nicht mehr. Auch ein junger OB muss mit seiner Kraft und seiner Zuwendung haushalten. Und, mal ganz ehrlich, muss man sich als demokratisch legitimierter Volksvertreter und Chef des Konzerns Duisburg wirklich mit den blöden Wählern abgeben?
durch den ob?????
ich lach mich schief
dann wird alles bloß durch die rote brille gefärbt wiedergegeben.
Sie fragten, ob sich der OB als demokratisch legitimierter Volksvertreter und Chef des Konzerns Duisburg wirklich mit den blöden Wählern abzugeben hat...
Gestatten Sie mir bitte, dass ich Ihre Frage ausnahmsweise mit einer Gegenfrage beantworte und Ihnen zuvor NUR die eine einzige, sich tatsächlich zugetragene Begebenheit berichte;
In der Ratssitzung 24.09.2012 verließ OB Sören Link den angestammten Sessel seiner Empore in der Absicht, "seine Regierungserklärung" besser im hell ausgeleuchteten Ratssaal vom Rednerpult aus an seine RatskollegInnen zu richten;
Er schritt also zum Rednerpult - und just genau in dem Moment - als er seine Rede starten wollte - als er Luft holte, den Mund öffnete und ansetzte.... - erloschen alle Lichter!
Es dauerte dann zwar nur einige Sekunden, bis der Saal wieder hell erleuchtet war - die Tatsache der entstandenen Dunkelheit bzw. deren Ursache wurde aber nicht erklärt.
Wieso+warum erlosch genau da das Licht? Wer hatte da wohl seine Finger im Spiel?
12:01
Sie haben vollkommen recht, scheinen ein Insider zu sein :)
Warum der Vertrag verlängert wurde? Nun da war AS noch dran und die "Wenigen, die an seiner Machtzitze nuckelten". Wer hat einen direkten Draht zu dem Vorstand? Na? Der Vorsitzende des Betriebsrates. Und beim Betriebsrat ist es wie in der Partei (von taosnm völlig richtig beschrieben), die die drin sind, sind längst weit weg von dem, wofür sie eigentlich da und gewählt sind.
Ach ja, #4. Haben Sie das schon mal probiert? Ich einige Jahrzehnte lang, kann ich nur jedem von abraten, der um seine Gesundheit besorgt ist.
Die hängen mit Zähnen und Klauen an ihrer Macvht und vor allem an der Kohle, die sie dadurch erhalten. Von wegen Ehrenamt.
Ich gebe die Hoffnung trotzdem nicht auf. Vielleicht bekommen wir ja doch mal ein Gesetz, das diese Verquickung verbietet. Politische Ehrenämter dürfen nicht mit Aufsichtsratsposten etc. zusammengehen.
Duisburg, bei der nächsten Kommunalwahl auf ein Neues!
11:33
...es wird eben nicht im Sinne des Volkes und zum Wohle des Volkes mit Anstand "regiert"!
Man lässt das Volk bezahlen, den Steuern oder Gebühren zahlenden Bürger fragt man nicht - denn schließlich ist man Delegierter des Volkes und vertritt die Interessen des Volkes doch...
Es war immer so, denn das "Sie würfelten um meine Kleider.." drückt diese unwürdigen auf Kosten des Volkes stattfindenden Verteilungskämpfe am besten aus!
Ohne die "Personalie Jannings" zu kennen; Vor einem halben Jahr wurde der Vertrag für vier Jahre VERLÄNGERT -man kannte ihn und das Ergebnis seiner Arbeit also!- und aus heiterem Himmel ist es JETZT auf einmal "vorbei"...?
Wo bleibt da die Verantwortung im Umgang mit dem Geld des Bürgers?
Solange die Ratsvertreter den nötigen Anstand vermissen lassen - kann es NIE zu einem Neuanfang kommen!
"Aus Anstand Abgewählt" - Ja! - ... eben weil ganz Deutschland entsetzt war..!"
Die katastrophal niedrige Wahlbeteiligung zur OB-Wahl war ein eindeutig klares Zeichen!!!
11:18
Herr J. hören Sie bitte bitte mit Ihrer Scheinheiligkeit auf! Packen Sie Ihr Köfferchen mit den Milliönchen und reisen Sie ab Richtung SAUERLAND ! Hören Sie auf den Geprügelten zu mimen! Die Geprügelten müssen jetzt den Scherbenhaufen zusammenkehren den Sie hinterlassen haben. Und das wir Jahre dauern. Es ist genug! Geben Sie Ruhe! Ihre Machtspielchen haben ein Ende! Und zwar überall! Ein wichtige Info zu Vulkan! Die Stadwerke hat noch Nie Verluste gemacht! Weder unter Rot noch unter Schwarz! Und der von Ihnen zitierte Herr J. hat in keinstem Fall dazu beigetragen das es so bleibt! Und glauben Sie mir. Herrn J. trauern nur die paar Wenige nach, die an seiner Machtzitze nuckeln durften! Alle Anderen haben mit dem Löschen dieser ruhmlosen Zeit in der Herr J. seinen Topmanager gespielt hat begonnen. Nicht lange und es erinnert sich Niemand mehr daran! Thank good it`s over! Schönen Feiertag.
nun warum bewerben sie sich nicht auf den posten.
sie scheinen es ja besser zu können wie j.
also hintern hoch heben und los.
ach nee
maulen ist ja sooo viel einfacher.
10:17
@1 und 2: Sie sprechen von den Bürgern, die sich bemüht haben.Kann es sein, dass es dann doch wie üblich nicht so viele waren, die nach den Unterschriften weiter gemacht haben ? Eigentlich hätte-zumal bei der niedrigen Beteiligung doch Wittsiepe oder Rubinstein gewählt werden müssen,- aber so ist das Volk halt.Mein Vorschlag wäre:Treten Sie einer entsprechenden Partei bei, bei den wenigen Mitgliedern der Parteien können Sie mit dem Beitritt von 20 Leuten schon eine Ortsgruppe verändern, den Vorsitz übernehmen und im nächsten Rat sitzen.Warum immer etwas neues, wenn man das bestehende System so leicht selbst verändern kann ?