Grundstück gibt's billiger
29.08.2009 | 09:43 Uhr 2009-08-29T09:43:00+0200Investor zahlt nach NRZ-Informationen weniger als den Verkehrswert.
Ein etwa 2000 Qudratmeter großes städtisches Grundstück, auf dem teilweise das „Stadtfenster” errichtet wird, geht billiger an den Investor als geplant. Nach NRZ-Informationen wurde der Verkehrswert für das Innenstadt-Grundstück an Steinsche Gasse/Universitätsstraße mit 715 Euro pro Quadratmeter festgelegt. Die zur Multi Devolopment gehörende Multi Veste zahlt aber nur 620 Euro pro Quadratmeter an die Stadt, knapp 1,24 Millionen Euro. Begründet wird der Nachlass von 190.000 Euro damit, dass das Stadtfenster kleiner wird als geplant: „Die (...) Reduzierung der Nutzfläche auf 11 000 Quadratmeter und die damit verbundene geringere Ausnutzung des Grundstückes rechtfertigen einen Abschlag.”

08:02
Finde ich ja ganz toll, was sich die Leute da in der Verwaltung treiben. Ich wollte mir ein Grundstück (ca.50 qm) für den Bau einer Garage kaufen. Bei der Preisnennung habe ich dann aber lieber mein Auto verkauft.
01:25
Tja, dieser OB ist leider wiedergewählt worden, aber zu welchem Preis und nicht tschüss.Hi,hi.
Überzeugend ist alles andere. Das ist eine Klatsche in jeder Hinsicht.
00:21
@18 keine Wahlpropagnda - sondern Fakten! der OB ist übrigens überzeugend wiedergewählt worden. Schon mal etwas vom armenmitbuerger gehört? Kann ich nur zur Kontaktaufnahme anraten!
Und Tchüss!
17:08
#16 Merken Sie noch was? Ich argumentiere hier gegen die CDU und ihren OB und Sie empfehlem mir ausgerechnet seine Wahlpropaganda?
Dieser stotternde OB Darsteller bekommt hoffentlich gleich die Quittung.
Wenn nicht halte ich es mit der Idee von #17.
17:01
#14 fürdasstadtfenster
Ich hatte es schon einmal erwähnt. 56 Jahre Oppositionsdiaspora sprechen nicht unbedingt für die Qualität einer Partei. Ihre Kommentare spiegeln das wieder.
Für mich als ganz gewöhnlichem Bürger offenbart sich die völlige kommunalpolitische Inkompetenz aus der ich für mich eine Lehre ziehe:
Egal - wie die Wahlen heute ausgehen, der Bezirk Rheinhausen wird sich noch weiter von der Innenstadtpolitik absetzen müssen, um nicht vollends unter die Räder zu geraten.
Rheinhausen ist vielleicht ein Teil von Duisburg, aber Rheinhausen ist nicht der Oberstabszahlmeister von Räten und (Ober-)Bürgermeistern, der immer wieder für Nachschub sorgen muss, der dann im Hauptquartier sinnlos verbraten wird.
In Rheinhausen wird das Geld von Duisburg verdient und zukünftig wird es auch da bleiben.
Und wenn es notwendig sein sollte, können wir die City-Regierung mit Bürgerbegehren überrollen.
Es gibt auch außerhalb der politischen Parteien Bürgerinnen und Bürger, die etwas von Politik verstehen.
Bürgerinnen und Bürger, die Filz und Klüngel erkennen, wenn man ihnen diese so unverschämt auf den Teller klatscht.
16:56
@15 Immer ruhig bleiben. Ich erklär es Ihnen gerne. Brandt wurde Projektverantwortlicher beim Urbanum, weil Zieling ihrem Planungsdezernenten Dressler das Projekt entzogen hatte. Und so weit ich weiß, ist der immer noch Planungsdezernent. Ich gebe Ihnen mal einen Tip: Schauen Sie sich doch einfach das Video zur Leistungsbilanz auf www.adolf-sauerland.de an. Da können Sie alles nochmal verfolgen, sogar die Schlagzeilen aus der WAZ zum Urbanum-Desaster. Noch Fragen?
16:46
#14 Sie stellen das nur als unstrittig dar. Urbanum? Heißt das nicht jetzt City Palais?
Und musste Brandt nicht einspringen weil jemand starb?
Und was wollen Sie eigentlich mit all dem sagen?
All diese vergangenen Gründe ändern doch nichts daran, dass die jetzige Planung falsch und nun auch noch zu unserem Schaden ist.
15:59
@12 Nee, aber Brandt war Stadtdirektor sowie Projektbeauftragter für das Urbanum unter OB Zieling. Vor dem endgültigen Scheitern des Urbanum hatte er noch für den Ratsbeschluss zum Einzug der VHS in das Objekt gesorgt.
Sorry! Man kann auch sagen: Er hatte die Vorlage verfasst, der die SPD dann (damals!) zugestimmt hat. Das sind klare Fakten, die unter seriösen Demokraten völlig unstrittig sind.
15:50
Und das alles mit Duldung durch den Vorzeige OB Sauerland ????
15:18
#10 War Herr Brandt schon mal OB? Ich verstehe Sie nicht, die Entscheidungen in einer Stadt trifft doch der OB, oder?
Aber die CDU Anhänger drehen die Fakten immer so, wie sie gerade brauchen.
Das ist so leicht zu durchschauen.