Grüne in Duisburg erinnern in Innenstadt an Tschernobyl-Opfer
26.04.2011 | 19:13 Uhr 2011-04-26T19:13:00+0200
Duisburg. Mit einer Aufsehen erregenden Aktion erinnerten die Grünen in Duisburg am Dienstagabend an die Tausenden Opfer der Atom-Katastrophe in Tschernobyl. Auch vor den Toren von ThyssenKrupp hielten Mitarbeiter eine Mahnwache ab.
Anlässlich des 25. Jahrestages der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl warteten die Duisburger Grünen Dienstagabend in der Innenstadt mit einer Aufsehen erregenden Aktion auf: Rund 20 Personen, alle in weißen Overalls gekleidet, legten sich in Höhe des Lebensretter-Brunnens für einige Minuten bewegungslos mitten auf die Königstraße.
Dies sollte symbolisch für die zahlreichen Opfer stehen, die bei dem Super-GAU in der Ukraine sowie bei der Reaktorkatastrophe im März 2011 in Fukushima ums Leben gekommen waren. Die staunenden Passanten wurden mit Flugblättern und Megafon-Durchsagen informiert. Der Tenor: Atomkraftwerke abschalten – und zwar sofort. Am Nachmittag hatten bereits 50 Mitarbeiter von ThyssenKrupp Steel Europe vor Tor 1 der Werke Hamborn/Beeckerwerth eine Mahnwache in Gedenken an die Tschernobyl-Opfer abgehalten. Ihr Motto: „Atomkraft – nicht mit uns!“

14:12
@ 14 von wattearvolt: Gerne würde ich Ihnen persönlich mitteilen, wie die derzeitige Stadtspitze zur Etablierung unseres Wissens fachlich beiträgt.
#15 von SaiKel , am 27.04.2011 um 13:03
Meine Mail ist unterwegs !!
13:03
In der Basis der GRÜNEN brodelt es bereits seit längerem. Die Gründe dafür sind hauptsächlich jene, die auch hier angesprochen wurden. Nur sind wir aber DemokratInnen und keine Mafiosi. Die Entsorgungsmaschinerie bei DemokratInnen hat eine sehr, sehr, sehr lange Prozesskette. Ich werde diese Prozesskette einhalten und sie überstehen. Viele andere wollen das auch. Ich bitte um Verständnis, wenn ich mich nicht von Pseudonymen treiben lassen möchte. Veränderungen treten ein, wenn Mensch sich sein Ziel festlegt und in etwa weiss, wo lang es gehen müsste. Ich bitte auch um Verständnis dafür, dass ich diese Diskussion nicht hier weiter vertiefen möchte. Versierte DiskutantInnen dürften wissen, wo ich zu erreichen bin - ich nehme mir gerne Zeit, dazuzulernen.
@ 14 von wattearvolt: Gerne würde ich Ihnen persönlich mitteilen, wie die derzeitige Stadtspitze zur Etablierung unseres Wissens fachlich beiträgt.
11:13
Dieses folgende Zitat ist von der Homepage der GRÜNEN Ratsfraktion:
http://www.gruene-ratsfraktionduisburg.de/gremien.html
In der Kommunalpolitik wird eine Vielzahl von Entscheidungen zu den unterschiedlichsten Bereichen getroffen: Daseinsvorsorge, Soziales, Migration, Finanzen, Infrastruktur, Ökologie, Wirtschaftsförderung, Kultur und Freizeit sind Themen, die ein breites Fachwissen erfordern. Darüber hinaus bedarf es einer genauen Kenntnis der lokalen Gegebenheiten vor Ort, denn im Mittelpunkt stehen häufig Entscheidungen, die auf einen konkreten Einzelfall hin orientiert sind. Für die grüne Fraktion in Duisburg arbeiten daher etwa 40 Menschen ehrenamtlich im Rat, in den Bezirksvertretungen, Ausschüssen und Beiräten der Stadt mit.
Wo war das Fachwissen und die genaue Kenntnis der lokalen Gegebenheiten vor Ort , als es um den Beschluss zur Durchführung der unsäglichen Veranstaltung am 24.7. 2010 ging ?
Diese Frage geht an den Diskutanten #10 !!
10:46
#1ß
Waren Sie mal bei Ihrem Greulich und haben mit ihm diskutiert? Z.B. über die Verantwortlichkeiten bei der LP?
Wir haben das getan. Fazit: Arroganz, Uneinsichtigkeit und weiterhin Schönrednerei auf Seiten Greulichs.
Betroffenheit (bis hin zur Übelkeit), Ungläubigkeit (beim Vergleich:grüner Anspruch und Wirklichkeit) und pure Ablehnung (da keinerlei moralische und soziale Kompetenz bei Greulich zu entdecken war) auf unserer Seite.
Heutiger Tagesspruch der NRZ:Was moralisch falsch ist, kann gar nicht politisch richtig sein (Gladstone).
Ansonsten schließe ich mich der Meinung an:Wenn die Basis ihre Fürsten nicht zur Rechenschaft zieht, ist die Basis keinen Deut besser.
10:19
#10 von SaiKel , am 27.04.2011 um 09:53
@#10, wenn Sie es noch nicht gemerkt haben sollten: es findet gerade hier eine Diskussion statt. Der Titel: wer sind die GRÜNEN in Duisburg und was wollen sie erreichen ? Was haben Sie z.B. ausser ein paar Worthülsen als Konsequenz aus der Loveparade erreicht bevor sie wieder abtauchten ? Unter dem bekannten Werbemotto: wir machen jetzt wieder das mit den Fähnchen.
10:11
#10 SaiKel
Nur mal so !! Wenn Sie für die angagierten Grünen sprechen ,würde ich die oben genannte Klientel aus der Öffentlichkeit nehmen !!Leider nimmt man nur DIESE in Duisburg war und damit ist bestimmt keine Wählerstimme zu bekommen !!Sageb wir mal so: Das Auftreten und die Aussendarstellung sind unter aller S....!!
09:53
Liebe DiskutatantInnen,
1. Weder Kantel noch Janicki noch Greulich sind DIE GRÜNEN in Duisburg. Diese sind mind. 300 weitere engagierte Duisburgerinnen und Duisburger, tendenz steigend.
2. Wir, die engagierten GRÜNEN, sind nicht der Meinung, dass wir das Rad neu erfinden müssen. Wir kopieren gerne GUTES.
3. Laut Intention des Anbieters dieser Plattform soll dies ein Diskussionsforum sein, kein Tratschladen.
Grüße
08:30
Nachdem die Aktion eh nur ein Abklatsch war ,würde mich mal interessieren ob der grüngebräunte Greulich ebenfalls am Boden lag??Nach seiner persönlichen Einstellung und Aussagen gehört er dort auch hin !
07:58
@6 Das glaube ich gerne, dass es bei den Duisburger Grünen viele engagierte Menschen gibt, solange sie sich aber nicht gegen Figuren wie janicki, Kantel, Greulich u.a. durchsetzen, nutzt das alles nix.
23:22
#1 von AxelKrause: in der Tat, die Choreographie kommt mir bekannt vor. Und dem Rest Ihrer Aussage kann ich auch zustimmen, in der Aufzählung fehlt nur noch Prof. Kantel.