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Grabenstraße wurde zum Festplatz

17.08.2008 | 16:15 Uhr

OPEN AIR. Interessengemeinschaft und Bürgerverein luden zum Sommerfest in Neudorf. Erlös kommt kranken Kindern zu Gute.

Auch Street-Hockey, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, gab es beim Grabenstraßenfest. (Foto: far/Alexandra Umbach)

Den einen oder anderen Autofahrer mag die Sperrung des nördlichen Teils der Grabenstraße am Samstag geärgert haben. Aber schließlich engagierten sich die Interessengemeinschaft Grabenstraße und der Bürgerverein Neudorf mit ihrem ersten Straßenfest für einen guten Zweck: Der Erlös kommt krebskranken Kindern in der Kinderklinik des Klinikums zu Gute.

Harald Jeschke, Vorsitzender des Bürgervereins Neudorf, zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden. "Das wichtigste war, dass uns das Wetter nicht im Stich gelassen hat." Beim mehr als sechsstündigen Programm gab es laute Trommelklänge des "KiBoDaiKo", Tanzvorführungen der "Little Devils" und der Tanzgarde des "Königreich Duissern". Zahlreiche Vereine wie TuRa 88, der EV Duisburg, die KG Grün-Rot Neudorf, der Närrische Stammtisch und Institutionen wie Polizei, Feuerwehr und Zoll nutzten die Möglichkeit, über ihre Aktivitäten zu informieren.

Mit einer Autogrammstunde und einer Trikotversteigerung steuerte der MSV einen attraktiven Programmpunkt bei. Für weitere Einnahmen sorgte eine Tombola, zu der viele Geschäftsleute Preise beisteuerten. Aber es gab auch liebevoll Selbstgestaltetes, so eine Krippe, die ein Anwohner stiftete.

Der Erlös wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Jeschke: "Ich bin gespannt auf den Kassensturz." (bm)

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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