Gewaltexzess im Regionalexpress – Männer traten auf Köpfe ihrer Opfer ein
09.07.2012 | 16:50 Uhr 2012-07-09T16:50:00+0200
Duisburg/Oberhausen. Sie sollen mehrfach auf die Köpfe ihrer Opfer eingetreten haben, als diese am Boden lagen: Die Bundespolizei ermittelt gegen zwei 23-jährige Oberhausener. Die beiden hatten in der Nacht auf Sonntag zwei ihnen nicht bekannte Männer in einem Regionalexpress zusammengeschlagen und -getreten.
Was die Bundespolizei aus dem Regionalexpress 10148 meldet, klingt nach einer brutalen Attacke ohne Rücksicht auf Menschenleben. Die Täter: zwei 23-jährige Männer aus Oberhausen. Sie sollen mehrfach auf die Köpfe ihrer am Boden liegenden Opfer eingetreten haben.
Nach Angaben der Bundespolizei war der Regionalexpress 10148 am Sonntagmorgen gegen 1.40 Uhr von Essen nach Duisburg unterwegs, als die Oberhausener Gewalttäter im Zug auf einen 35- und einen 38-Jährigen losgingen. Ein Opfer wohnt in Essen, das andere in Mülheim. „DieTäter kannten ihre Opfer anscheinend nicht“, sagt Armin Roggon, Sprecher der Bundespolizei.
Beamte beendeten die Auseinandersetzung
Nach derzeitigem Ermittlungstand traten die Tatverdächtigen gleich mehrfach gegen die Köpfe der am Boden liegenden Männer. Im Duisburger Hauptbahnhof beendeten Beamte der Bundespolizei die Auseinandersetzung. Die zusammengeschlagenen Männer kamen mit Platzwunden leicht verletzt davon davon und konnten das Krankenhaus noch am Abend wieder verlassen.
Auf dem Revier hatten die Polizisten alle Beteiligten zu der Attacke befragt und Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die beiden 23-Jährigen eingeleitet. Warum sie derart brutal auf die Männer losgingen und was den Streit ausgelöst hatte, konnten die Ermittler noch nicht herausfinden. Ein Zeuge hat die Auseinandersetzung aber beobachtet. Alkohol jedenfalls, so Roggon, „war nicht im Spiel.“ (pw)

18:56
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18:55
die täterbeschreibung ist mal wieder unterirdisch, natürrlich zum schutz der gewaltäter.
18:44
Neunjähriger spuckt Polizisten an - Mutter beschimpft Beamte in Gelsenkirchen als Nazis
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/neunjaehriger-spuckt-polizisten-an-mutter-beschimpft-beamte-in-gelsenkirchen-als-nazis-id6856857.html
Polizei wird bespuckt.
Polizei wird als Nazi beschimpft.
Polizei wird mit einem Haufen Hundekot gleichgesetzt.
Polizei wird geschlagen.
Was lernt dieser komplett verzogene Bengel daraus?
Eines auf jeden Fall, man darf sich auch der Polizei gegenüber alles erlauben, mit irgendwelchen Konsequenzen muß man dann nicht wirklich rechnen.
Also leider (!) auch kein Wunder, wenn es immer häufiger vorkommt, dass nichts ahnende Bürger urplötzlich zusammengeschlagern werden.
18:35
Gewalttäter müssten grundsätzlich mit Gefängnis bestraft werden.
Schickt Ersttäter mal für 3 Monate in den Kahn, dann wird die Zahl der Intensiv und Widerholungstäter spürbar kleiner.
18:31
Sie haben vergessen, zu schreiben, ob die beiden Täter nach Beendigung der Identitäts-feststellung und der Befragung durch die Polizei in Haft genommen wurden oder ob sie nach Hause gehen durften...
Ich vermute letzteres.
Hätten die Täter die Opfer mit Spielzeug-Pistolen bedroht und beraut, wären sie dagegen in Haft gnommen worden.
Unsere Gesetze sind absurd: Gegen das grundlose, brutale Zusammenschlagen unschuldiger Menschen wird bei uns leider viel zu behutsam vorgegangen.
18:29
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18:18
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17:41
ja, dann kommen die beiden vor den richter, der hebt den finger und sagt böse buben, wehe ihr macht das noch einmal....so und nun ab nach hause*kotz*
17:29
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17:20
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