Geplanter Höffner-Markt in Duisburg bekommt seine eigene A59-Zufahrt

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Was wir bereits wissen
Die Bezirksregierung hat den Ausbau der A59-Anschlussstelle Hochfeld genehmigt. Dies war eine der Forderungen von Möbel-Gigant Krieger, der in Duisburg bauen will.

Duisburg.. In die seit Monaten unberührt liegende Brache des alten Güterbahnhofs (Loveparade-Gelände) könnte jetzt Bewegung kommen: Am Mittwoch hat die Bezirksregierung Düsseldorf den beantragten Ausbau der Autobahn-Anschlussstelle der A59 Duisburg-Hochfeld genehmigt. Damit wurden nunmehr auch die rechtlichen Voraussetzungen für die Anbindung des geplanten Höffner-Möbelzentrums auf dem Gelände des alten Güterbahnhofes geschaffen.

Nach Mitteilung der Bezirksregierung beinhaltet die beantragte Planänderung den geänderten Umbau der Anschlussstelle Duisburg-Hochfeld und den Anschluss an das kommunale Straßennetz.

Jetzt wird der Planfeststellungsbeschluss bei der Stadt Duisburg zur öffentlichen Einsichtnahme ausgelegt. Der Berliner Möbel-Händler Krieger hatte für die Errichtung seines Höffner-Marktes auf dem Gelände der „Duisburger Freiheit“ eine eigene Zu- und Abfahrt auf die Autobahn zur Bedingung gemacht. Nachdem diese Genehmigung bis zum Mittwoch über Monate auf sich warten ließ, hatte Krieger unterdessen einen ähnlichen Möbelmarkt in Neuss errichtet.