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Fünf Freizeittipps für den Niederrhein und das niederländische Grenzgebiet

09.07.2012 | 06:00 Uhr
Schon bei der Eröffnung der Grenzlanddraisine hatten die Besucher Spaß. Auch in den Sommerferien 2012 ist eine Draisinentour über die Grenze einen Ausflug wert.Foto: Thorsten Lindekamp

Am Niederrhein.   Wir stellen Ausflugsziele am Niederrhein und im niederländischen Grenzgebiet vor, die einen Besuch wert sind. Wer will, kann mit der Grenzlanddraisine über die niederländische Grenze fahren, den Römern in Xanten einen Besuch abstatten oder bei den Nachbarn in den Zoo gehen.

Mit dem Zug über die Bahngleise rattern kann jeder, aber mit der Draisine sieht das schon anders aus. Hier müssen die Besucher selbst strampeln. Im Jahr 2008 eröffnete die Grenzlanddraisine zwischen Kleve, Kranenburg und dem niederländischen Groesbeek. Die Tour "Die Ausgiebige" reicht mit 20 Kilometern von Kranenburg nach Kleve und zurück (oder umgekehrt), "Grenzüberschreitend" ist die elf Kilometer lange Tour mit Hin- und Rückfahrt  zwischen Kranenburg und Groesbeek.

Die Draisinenfahrten sind ein Spaß für die ganze Familie oder für noch größere Gruppen. Die Fahrraddraisinen sind für zwei bis vier Menschen, die Clubdraisinen für 9 bis 14 Personen ausgelegt - ideal auch für Geburtstags-, Familien oder Firmenfeiern.

Wer es bei einer Draisinenfahrt alleine nicht belassen will, kann auch verschiedene Pauschal- oder Zusatzangebote hinzu buchen; zum Beispiel die „Düffeltour“ mit Kutschfahrt oder den „Draisinenspaß“ mit einer Stadtführung durch die Schwanenstadt Kleve.

Vorher auf jeden Fall für Draisinenfahrt anmelden

Die Fahrpreise liegen bei zehn Euro montags bis donnerstags beziehungsweise zwölf Euro freitags bis sonntags für Hin- und Rückfahrt pro Person. Kinder bis zwei Jahre zahlen nichts. Kinder von drei bis einschließlich 14 Jahre bekommen einen Nachlass von 50 Prozent. Die Grenzland-Draisine GmbH rät Besuchern auf jeden Fall sich vorher anzumelden.


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