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Kriminalität

Familienfehde führte zu Massenschlägerei in Duisburg

16.01.2010 | 11:42 Uhr
Familienfehde führte zu Massenschlägerei in Duisburg

Duisburg. Bei einer Massenschlägerei in Duisburg-Obermarxloh ist am späten Freitagnachmittag ein Schuss gefallen. Verletzt wurde niemand. Im Zuge der Ermittlungen wurde eine Waffe sichergestellt. Die Polizei vermutet eine Familienfehde als Grund für die Prügelei.

Eine Familienfehde ist offenbar Grund für eine Massenschlägerei am Freitagabend in Duisburg-Obermarxloh im Bereich Kalthof/Körnerstraße. Nach Auskunft der Polizei vom Samstag, sei es am Freitagnachmittag ersten Zeugenaussagen nach in einem Internetcafé zu einem Streit gekommen. Am Abend seien die Kontrahenten dann in Begleitung wieder aufeinander getroffen.

Mit Stuhlbeinen und Baseballschlägern bewaffnet

Bei der Massenschlägerei fiel auch ein Schuss. Es hatten sich etwa 40 Personen versammelt, bewaffnet mit Stuhlbeinen oder Baseballschlägern. Verletzte gebe es aber offenbar nicht, hieß es bei der Polizei. Sie sperrte den Bereich weiträumig ab.

Im Zuge der Ermittlungen hatte die Polizei auch eine Schusswaffe sichergestellt, sagte Polizeisprecher Ramon van der Maat. Ob mit dieser tatsächlich geschossen wurde, muss noch festgestellt werden.

In einem Bus der Duisburger Verkehrsgesellschaft DVG wurden am Freitagabend 17 Beteiligte aufs Präsidium transportiert, um ihre Personalien festzustellen. Sie durften anschließend wieder nach Hause gehen.

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Christian Gerstenberger, Dagobert Ernst

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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