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Großbrand Krefeld

Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke

28.09.2012 | 16:25 Uhr
Wie gefährlich war die Rauchwolke wirklich. Experten sind unterschiedlicher Meinung.

Essen.  Die Schadstoff-Grenzwerte in der Nähe der Rauchwolke über Krefeld und Duisburg lagen teilweise über dem 30-fachen des Erlaubten. Dennoch habe keine akute Gefahr bestanden, teilt die Bezirksregierung mit. Ein Toxikologe warnt jedoch vor Gesundheitsrisiken besonders für Kinder und Asthmatiker.

Die erste Reaktion von Dr. Hermann Kruse ist kurz - aber deutlich: "Oha!" und "Donnerwetter!" sagt der Toxikologe der Universität Kiel, als er von den Messwerten in unmittelbarer Nähe der Rauchwolke nach dem Großbrand der Düngemittelfabrik in Krefeld hört. Stets hieß es von den Behörden, die Schadstoffwerte lägen unterhalb der Toleranzgrenze. Doch die Messergebnisse, die das Landesumweltamt (LANUV) auf seiner Homepage veröffentlicht hat, scheinen in krassem Widerspruch dazu zu stehen. Der Experte hält die Werte für ganz und gar nicht unbedenklich.

Augenreizungen, Atemwegsbeschwerden und allgemeines Unwohlsein - das seien die typischen Beschwerden, mit denen Menschen rechnen müssten, die mit dem giftigen Qualm in Berührung gekommen sind oder ihn eingeatmet haben. Wenn die Wolke in dicht besiedelte Wohngebiete hineindrifte werde es für die Anwohner gefährlich. Besonders Kinder, Asthmatiker oder Menschen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden seien akut belastet, sagt Dr. Hermann Kruse. Aber auch Gesunde müssten mit nachhaltigen Schäden rechnen. Tatsächlich klagten zahlreiche Bürger in den vergangenen Tagen über die beschriebenen Symptome.

Video
Duisburg-Rheinhausen, 25.09.2012: Am frühen Dienstagmorgen stand eine Lagerhalle in Krefeld in Flammen in der Dünger gelagert wurde, die Rauchwolke mit angeblich nicht giftigen Inhalt zog auch über Rheinhausen hinweg. Eine Anwohnerin berichtet.

Dass die Behörden Entwarnung gaben "verstehe ich nicht" , sagt Kruse. Denn dass die Werte für Stickstoffdioxid (NO2) und Feinstaub (PM10) unterhalb der Toleranzgrenze lagen, "stimmt eindeutig nicht". Der Grenzwert für beide Schadstoffe liegt bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter und wurde in den vergangenen Tagen an der Messstelle Krefeld-Hafen, die in unmittelbarer Nähe der abgebrannten Lagerhalle steht, mehrfach, dauerhaft und deutlich überschritten, wie die Messergebnisse des LANUV zeigen.

So kletterte der Wert für Stickstoffdioxid am Dienstag um 10 Uhr, also kurz nach Ausbruch des Feuers, erstmals über die kritische Grenze auf 150, abends um 22 Uhr lag er bei 1265 und erreichte am Mittwoch um 6 Uhr den Spitzenwert von 1336 Mikrogramm pro Kubikmeter - das ist mehr als das 30-fache des Erlaubten. Erst am Nachmittag sanken die Werte unter 40 Mikrogramm, jedoch nur für kurze Zeit.

Rauchwolke über Duisburg

Video
Eine dicke Rauchwolke hat am Morgen die Bürger in den Städten am Niederrhein aufgeschreckt. Eine Düngemittel-Fabrik brannte stundenlang. Die Behörden riefen die Menschen dazu auf, die Fenster zu schließen. Bislang wurden jedoch keine gesundheitsschädlichen Werte festgestellt.

Auch die Feinstaubwerte lagen in den vergangenen Tagen klar über der Alarmgrenze. Am Dienstagabend wurden Werte weit über 100 gemessen und stiegen bis Mittwochnacht auf 173 Mikrogramm. Danach ist die Messstation offenbar ausgefallen, der nächste Wert liegt erst wieder für Donnerstagnachmittag vor und ist mit 229 deutlich zu hoch. Selbst am Freitagmorgen um 1 Uhr hat das LANUV noch einen Wert von 137 gemessen. Für die benachbarte Messstelle in Duisburg-Hüttenheim weist das LANUV keine kontinuierlichen und online einsehbaren Messdaten auf.

Besonders die Feinstaub-Messwerte beunruhigen Dr. Hermann Kruse: "Von Feinstäuben geht die größere Gefahr aus, sie haben eine länger anhaltende und tiefere Wirkung. Bei solchen Werten zuckt der Toxikologe zusammen." Entzündungen des Lungenapparats und Herz-Kreislauf-Probleme könnten die Folge sein, sagt Kruse. Zudem seien die Schadstoff-Spitzenwerte für Menschen mit Vorschädigungen und Kinder sogar gefährlicher als die Langzeitbelastungen. Deshalb sei es "total widersprüchlich", Schulen und Kindergärten zunächst geöffnet zu lassen, um sie am Donnerstag teilweise zu schließen, so wie in Duisburg.

Video
Krefeld/Duisburg, 25.09.2012: Die große Rauchwolke nach dem Brand in einer Lagerhalle am Krefelder Hafen zieht weiter über die Region. Zwar sind die gemessen Luftwerte noch im Grenzbereich, aber Bewohner sollen Türen und Fenster verschlossen halten.

Zwar nehme die Schadstoff-Belastung schon in etwa einem Kilometer Abstand zur Rauchwolke erheblich ab, sagt Dr. Hermann Kruse, ungefährlich sei sie aber auch dort nicht. So rät der Toxikologe davon ab, Obst und Gemüse zu verzehren , dass im Umkreis von 500 Metern zur Rauchwolke wächst. "Natürlich geht der Feinstaub auch auf den Bewuchs nieder. Ich würde beides für mehrere Wochen nicht essen." Lediglich Obst und Gemüse mit glatter Oberfläche (zum Beispiel Äpfel) könne verzehrt werden, nachdem es sorgfältig mit warmem Wasser gewaschen wurde.

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    Seite 2: Bezirksregierung bestreitet akute Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung

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Kommentare
29.09.2012
11:54
Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke
von Wen_juckts | #29

Was habt ihr eigentlich immer mit dem Uran?
Das zeug kommt in zig Mineralen ganz natürlich vor und tut einem, wenn man es so nimmt, wie es in der Natur vorkommt, keinem etwa böses.

29.09.2012
11:54
Mit den Informationspflichten nach der Störfallverordnung.....
von DerBotevomNiederrhein | #28

scheint man es in Duisburg bisher nicht so genau genommen zu haben.

Das LANUV hat zwar eine Karte der betroffenen Betriebe veröffentlicht, nähere Angaben und Informationen sucht man jedoch vergeblich.

http://www.lanuv.nrw.de/anlagen/pdf/Betriebsbereiche_nach_Stoerfallverordnung_02_2012.pdf

In Duisburg und seiner Umgebung (auf der Karte fälschlich als Düsseldorf beschriftet)
wimmelt es nur so von roten Punkten - Informationen zu den Betrieben werden jedoch nicht herausgerückt; auch seitens der Stadt Duisburg wurden sie den Bürgern vorenthalten - trotz (oder wegen?) grünem Umweltminister und grünem Umweltdezernenten!

29.09.2012
11:52
Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke
von Drado | #27

Sollten vom Krisenstab keine Sammelproben aus der Schadstoffwolke selbst und an den Bodenauftreffpunkten veranlasst worden sein und nur punktuell "Leitsubstanzen" gemessen worden sein, dann ist das extrem unprofessionell oder zeugt vom Willen mögliche weitreichnede Kontaminationen erst gar nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen.

Erst durch die vollständige Auswertung der Sammelproben können Rückschlüsse auf die Schadstoffbelastung der betroffenen Umgebung gemacht werden. Telefonische Prognosen von Experten helfen da tatsächlich wenig weiter.

Das die Behörden zur Überwachung des Störfallbetriebes, zur Schadensursache und zur Gefahrenabwehrplanung noch etliche unangenehme Fragen beantworten müssten, erklärt weiter die Zurückhaltung und die Versuche der Bagatellisierung des Störfalles.

29.09.2012
08:09
Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke
von Unevangelen | #26

Wenn das Gemunkelte stimmt und in der Halle wirklich Uran gelagert war (werden wir je die Wahrheit erfahren), dann kann ich verstehen, dass unsere Regierung den Schutz unserer Gesundheit erst einmal im Kleinen regelt. z.B. Rauchverbot in Eckkneipen ;-)

1 Antwort
Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke
von darabu | #26-1

Der gesunde Menschenverstand reicht völlig aus, um sich wie in diesem Fall zu schützen. Die Behörden wollen Panik vermeiden und halten Märchenstunden ab. Fukushima , Bophal, usw. lassen grüßen.

29.09.2012
07:08
Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke
von notarius | #25

von SoerenHL | #22

Verstehe.
Wenn ich nun vor die Türe gehe, wenn der Grenzwert grade überschritten ist und ein paar kräftige Züge von der Suppe nehme, wieder in meine Wohnung gehe, ist es nicht gefährlich, weil das Stundenmittel nicht erreicht wurde, obwohl ich in dem Moment zu viel bekommen habe
Meinen Körper ist es egal, ob er die Gifte kurz,- oder langfristig bekommt. Er reagiert bei kurzfristiger Belastung empfindlicher und langfristige Folgen sind leider nicht zu beweisen.
Ist ungefähr so:
Ich Fahre von Bremen nach Hamburg ca. 100Km in einer Stunde. Geschwindigkeitsbegrenzung 100Kmh.
Nun werde ich unterwegs mit 150Kmh geblitzt. Nu erkläre ich, daß ich nicht zu schnell war, da ich ja eine Stunde unterwegs war.

29.09.2012
04:11
"Experte warnt"
von vaikl2 | #24

Da Dr. Hermann Kruse - übrigens gelernter Informatiker, nicht Toxikologe - als neuer Gutachter im Envio-Prozess vorgeschlagen wurde (von einem ebenso heillos überforderten Erst-Gutachter Prof. Rettenmeier, der lieber in Rente geht), kommt mir diese Diskussion über Einordnung von behördlich, wissenschaftlich und arbeitsschutzseitig ständig je nach Lust und Laune anders definierten und interpretierten Grenzwerten ziemlich albern und gleichzeitig bedrohlich vor.

Solange weder Compo noch Behörden noch LANUV in der Lage sind, die Ausgangsstoffe des Brandes klar zu benennen - was dann ein vernichtendes Urteil über die Einhaltung der Störfallverordnung bei Compo nach sich zieht - , ist weder das trübe Rumstochern von "Experten" ala Dr. Kruse noch das Nachstochern von völlig planlosen Medien irgendwie nützlich.

1 Antwort
Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke
von An77 | #24-1

Na, daß Sie und ich bei diesem Thema doch noch mal einer Meinung sind...
Freut mich.

Der gute Dr. Kruse (das er Informatiker ist, wußte ich gar nicht) mag ja auf seinem Gebiet tatsächlich ein guter zu sein, allerdings warnt er -für mich persönlich- vor zuviel. (Es gab mal eine Warnung vor Pommes aus zu heißen Backöfen von ihm).

Und recht haben Sie: Zuviele Köche verderben den Brei und dieser Artikel hat nicht produktives zu diesem Thema beigesteuert.

29.09.2012
01:02
Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke
von DerBiker72 | #23

stand zu dem Vorfall gleich zu Anfang ein typischer Satz " nach ersten Messungen besteht keine Gefahr für die Bevölkerung" da, den man niemals schreiben dürfte (wenn es ehrlich wäre), da Brandrauch niemals ungefährlich ist, dazu noch Düngemittel. Wäre eine Evakuierung zu "dramatisch" oder zu teuer? :-)

29.09.2012
01:01
Komische Mechanismen in der Bevölkerung...
von SoerenHL | #22

Da kommt ein an sich kompetenter Rentner, wirft aber einen akuten Wert mit einem Jahresmittel-Grenzwert durcheinander - und alle brüllen gleich Skandal, wollen die aktuell in Verantwortung befindlichen sogar ohne weitere Prüfung auch gleich zu irgendeiner Rechenschaft ziehen. Wie albern, wo hier doch von falschen Annahmen ausgegangen wurde. Auf den Seiten des Umweltbundesamts kann sich selbst ein Laie ganz leicht über die tatsächlichen Grenzwerte informieren und die liegen z. B. für NO2 beim 1-Stunden-Grenzwert bei 200 µg/m3. Diese Werte wurden pro Stunde tatsächlich nicht überschritten, wie man den öffentlich einsehbaren Mess-Tabellen des LANUV entnehmen kann (lediglich in minütlichen Spitzen). Herr Kruse erweckt offensichtlich wissentlich oder unbeabsichtigt einen falschen Eindruck. Selbst prüfen und denken hilft. Aber lediglich konsumieren und Leute veurteilen und verunglimpfen die gewissenhaft und transparent ihren Job machen ist natürlich bequemer und sensationeller.

1 Antwort
@ SoerenHL | #22
von DerBotevomNiederrhein | #22-1

bei einem solchen Pseudo schreit es nach einer Antwort::
auch Sie scheinen die Ergebnisse der LANUV-Messstelle Krefeld-Hafen nicht zu kennen; siehe Antwort an # 21
Wie sagten Sie doch richtig:
"Selbst prüfen und denken hilft"

28.09.2012
22:48
Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke
von worldsaway | #21

Naja, der vom sogenannten Experten genannte Grenzwert für NO2 von 40 µg/m³ ist der Grenzwert für den Jahresmittelwert. Der Alarmwert für einen Stundenmittelwert liegt bei 400 µg/m³. Die 400 µg/m³ NO2 wurden tatsächlich nie überschritten. Allerdings ist es recht seltsam dass hier ein Grenzwert nur für NO2 existiert, würde man die sonst in der Emissionsrechnung übliche Umrechnung von NO durchführen und dann die gesamten Stickoxide (NOx) betrachten wäre der Grenzwert sehr deutlich überschritten worden.

3 Antworten
"Die 400 µg/m³ NO2 wurden tatsächlich nie überschritten"
von DerBotevomNiederrhein | #21-1

Falsch! Genaustens protokolliert von der automatischen LANUV-Messstelle Krefeld-Hafen! 7 x hintereinander wurde die Alarmschwelle am 26.09. überschritten!

Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke
von worldsaway | #21-2

Sogar noch öfters, Allerdings gilt die Alarmschwelle erst als überschritten wenn 3x in Folge der Stundenmittelwert darüber liegt...

worldsaway, wo ist Ihr Problem?
von DerBotevomNiederrhein | #21-3

und da nach Adam Riese 7 mehr als 3 ist, war die Alarmschwelle dann doch wohl überschritten!

28.09.2012
20:36
Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke
von rockingmom | #20

Eine Düngemittelfabrik war das, ja?
Und solch ein Zeug landet täglich in unserem Magen. Natürlich nicht verbrannt.
Aber über die Lebensmittel. Das kann man ja mal weiterdenken. ;)

1 Antwort
Experte warnt vor Gesundheitsgefahren durch giftige Rauchwolke
von DerBiker72 | #20-1

wissen wir doch schon lange oder? ;-)

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