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Ein Schelm, der Böses dabei denkt . . .

07.03.2008 | 19:11 Uhr

Den Walsumern ist praktisch in letzter Sekunde eine Lösung eingefallen, um die Moscheeneubaupläne noch einmal eine Runde durch die Genehmigungsmühle drehen zu lassen. ...

... Offiziell ist das klar: Alle Religionen sind gleich, jedenfalls in unserem Grundgesetz. Als die Väter und Mütter der Verfassung über die Wertfragen künftiger Generationen nachdachten, haben sie wahrscheinlich nicht über den Islam nachgedacht. Jetzt haben wir nach sechzig Jahren den Salat: statt, wie in der Bibel empfohlen, auch noch die rechte Backe hinzuhalten, wenn jemand auf die linke haut, macht der rabiate Islam von sich reden, dessen Anhänger selbst im friedlichen Walsum moslemische Schülerinnen piesacken, wenn sie ohne Kopftuch gesehen werden.

Kein Wunder, dass die Ortspolitiker die Faust in der Tasche machen, wenn ihnen ein Bauantrag eines konservativen Vereins wie dem VIKZ (Verband islamischer Kulturzentren) in die Hände fällt, der gleich sechzig Internatsplätze plant. Das geschieht zwar angeblich, um durch religiöse Unterweisung Parallelgesellschaften zu verhindern, aber am Ende passiert genau das. Da wird dann jeder Strohhalm ergriffen, um das Dorf sauber zu halten. Da kommen Planungen von ein paar hundert Quadratmetern Laden genau rechtzeitig. Die würden nämlich, und da hat die Politik Recht, eine Bresche für Lidl, Penny und Co schlagen, in der das Geschäft rund um den Franz-Lenze-Platz unterginge. Mit Hilfe eines hastig durchgeboxten Bebauungsplans bleiben nun alle Läden draußen, ob moslemisch, billig oder auch nur ausbeuterisch.

Von Gerhard Klinkhardt

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Kommentare
10.03.2008
12:17
Ein Schelm, der Böses dabei denkt . . .
von kritischer Umweltaktivist | #1

Wenn man bedenkt, wer hinter dem Moschee-Bau / Internatsbau steht, ist es sehr sehr bedenklich, dem zu zustimmen. Ich sage nur Milli Görüs. Diese stecken hinter der VIKZ und untertstützen diese Vereinigung matieriell sowie auch finanziell. Wenn man den Verfassungsschutzbericht des Landes und des Bundes zu Grunde legt, wird dies hiermit bestätigt. Diese islamisch extremistische Bewegung will sich hier zu lande in Form solcher unverdächtigen Einrichtungen ausbreiten und festigen. Dort werden dann junge Menschen auf einen Weg gebracht, den wir alle nicht wollen.

Nur schade, dass wir uns nur mit Baurecht dagegen wehren können, um eine aufschiebene Wirkung zu erreichen. Ich war bei Diskussionsrunden mit dabei, als die Verantwortlichen dieser Moschee ihr Konzept der Öffentlichkeit vorstellten. Von einer Offenheit kann da nicht gesprochen werden. Dieser Leute, die da vorgeschoben wurden, denen traue ich nicht.

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