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Kulturhauptstadt

Duisburger Visitor-Center zu Ruhr.2010 soll im Februar öffnen

13.01.2010 | 12:00 Uhr

Duisburg. Noch im Februar soll das Duisburger Visitor-Center zur Kulturhauptstadt 2010 im City-Palais eröffnet werden. Die Arbeiten hinter der Glasfront im Erdgeschoss des Gebäudes laufen auf Hochtouren. Insgesamt sieben Kräfte werden in dem Besucherzentrum beschäftigt sein.

Mit dem Start des Visitor-Centers zur Kulturhauptstadtim City-Palais sind die Tage der Tourist-Information am Averdunkplatz gezählt. Die Duisburg-Marketing-Gesellschaft als Eigentümerin der Tourist-Info will das Gebäude am Eingangstor in die City vermieten. Aber auch weitere Optionen sind in der Diskussion. Die Umbauarbeiten im City-Palais laufen derzeit auf Hochtouren, Eröffnung soll im Februar sein.

In der Ruhr-Metropole sind ingesamt fünf Visitor-Center geplant. Neben Essen in Duisburg, Bochum, Dortmund und Oberhausen. Gut möglich, dass Duisburg gleich nach Essen an den Start gehen wird.

Einstimmung auf die Highlights

In dem 190 Quadratmeter großen Besucherzentrum stimmen sich die Gäste an einem interaktiven Tisch und an einem interaktiven Fernrohr auf die Sehenswürdigkeiten der Region und auf die Highlights der Kulturhauptstadt ein. Insgesamt sieben Kräfte werden in dem Besucherzentrum beschäftigt sein.

EU und Land tragen 90 % der 3,4 Mio Euro umfassenden Gesamtkosten für das Zentrum. Der zehnprozentige Eigenanteil der Stadt wurde refianziert durch eine weitere Landesförderung „Zwei Euro pro Einwohner für die Kulturhauptstadt”.

Wolfgang Gerrits

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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