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Loveparade

Duisburg ist Spitze

07.07.2008 | 13:39 Uhr
Duisburg ist Spitze

Wo wir sind, ist vorne – zumindest auf der Loveparade. Wenn am 19. Juli der technoide Lindwurm durch Dortmund zieht, wird er von einem Wagen aus Duisburg angeführt.

Hinter der Organisation steckt die Duisburg Marketing Gesellschaft für Sound und Styling sorgen die Party-Profis von „Ultraschall”. Dutzende Floats und Hunderttausende Menschen werden dem Takt von DJ Eric Smax folgen. Besser kann sich die Gastgeberstadt des 2010er-Umzugs nicht präsentieren. „Die Aktion kam zwar kurzfristig zustande, aber es wird eine richtig spektakuläre Geschichte. Wir freuen uns zusammen mit der Stadt Duisburg darüber, dass wir jetzt schon eine Duftmarke setzen können”, sagt Martin Menkhaus, Mit-Veranstalter der „Ultraschall”-Reihe und Geschäftsführer einer Werbeagentur. „Und im nächsten Jahr werden wir uns dann noch weiter steigern, bis die Loveparade schließlich zu uns kommt. Zum Glück haben wir in Duisburg noch Partner und Sponsoren gefunden, die uns kurzfristig bei der Realisierung des Floats unterstützen.” Dass „Ultraschall” eigentlich für House-Musik steht, dürfte in Dortmund niemanden stören. „Zwar werden wir nicht zu 100 Prozent auf unsere Zielgruppe stoßen, aber die Techno-Leute haben sich schon ein bisschen geöffnet”, erklärt Menkhaus. Wie selbstbewusst die Duisburger ans Werk gehen, zeigt das Line-up auf dem Float. Während andere Wagen auf bis zu 15 DJs setzen, vertrauen DMG und „Ultraschall” einzig auf Eric Smax. „Der wird sechs Stunden lang richtig Gas geben”, kündigt Martin Menkhaus an. Die Float-Tickets sind heiß begehrt. Sponsoren zahlen nicht wenig, um im Mittelpunkt des Treibens zu feiern. Doch auch für vier szenario-Leser öffnet „Ultraschall” die Wagen-Türen. Und dann geht's ungebremst ins Vergnügen (siehe „Gewinnen”).  

Gemeinsam mit „Ultraschall” und der DMG verschenkt szenario vier Plätze auf dem Float der Duisburger Party-Abordnung.Wenn du eine der begehrten  Karten für den Mittelpunkt des Geschehens haben möchtest, gibt's hier die Gelegenheit: Einfach bis Mittwoch (9. Juli.), 24 Uhr, eine E-Mail mit einem Party-Foto an die Adresse redaktion.duisburg@waz.de  senden, auf dem du zeigst, wie richtig gefeiert wird.

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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