Drei Fragen an Rudolf Kley
11.08.2009 | 20:26 Uhr 2009-08-11T20:26:00+0200Video-Interview mit dem OB-Kandidaten der Bürgerunion Duisburg.
Im Video-Interview mit DerWesten erklärt der OB-Kandidat der Bürgerunion Duisburg, warum er selbst sich wählen würde, wo Duisburgs drängendste Probleme liegen und was sein bisher größter politischer Fehler war. Das Gespräch führte Christian Gerstenberger.
01:16
Rudi liegt bei über 3%. Damit nur kurz hinter den Linken und gleichauf mit der FDP - zur Erinnerung, die wurde als eine der aussichtsreichsten Parteien zu einer OB-Diskussions-Runde geladen.
Go, Rudi!
01:24
Na ja, und Ulla Schmidt war Mitglied im kommunistischen Bund Westdeutschland. Viele andere SPD Spitzenpolitiker übrigens auch. Wurden alle mal vom Verfassungsschutz beobachtet. Die Schill-Partei nie.
21:05
Knut Happel, Spitzenkandidat der Bürgerunion auf Platz 1 der Ratsreserveliste, war mal stellvertretender Kreisvorsitzender der Schill-Partei in Duisburg. Nachzulesen hier:
http://www.welt.de/print-welt/article267484/Schill_Bundespartei_rebelliert_gegen_Mettbach.html
Noch Fragen zur Rechtslastigkeit dieser Partei?
02:43
Was sich hier auf der Seite abspielt, ist ein Trauerspiel, hat mit mündigen Wählern nichts zu tun.Hinter der Anonymität verbirgt sich leider der Schwachsinn. Wer überall Gespenster sprich Nazis sieht, bekommt sicher bald Post vom Anwalt oder kann sich in der Irrenanstalt kurieren lassen. Übrigens stammtder Satz, dass man doch bitte bezgüglich des Solis nicht nach der Himmelsrichtung, sondern nach der Bedürftigkeit vorgehen sollte, von mir, wurde für ein Plakat entwickelt und ist seitdem in aller Munde. Habe mal zu diesem Thema eine Pressemitteilung über Mundraub gemacht. Statt aber über Urheberrechte zu streiten und in seinen Beiträgen gequirrlten Unsinn -was die etwas mildere Form für... ist von sich zu geben, sollten sich die Betreffenden mal an die Nase fassen und darüber nachdenken, wie sie sich zu sozialen Wesen und nicht zu Lügenmonster entwickeln können. Leider gibt es hierfür keine Pillen.
14:17
BU ist sicher eine gute Alternative zu den anderen eingefahrenen Parteien. Warum nicht mal einer neuen Partei das vertrauen schenken. Versprechen machen kann er wie die anderen auch.
Meine Stimme hat er!!
00:20
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23:48
Gegen geistig verballhornten Sauerdrops und gewieften Jürgen C Brandt bietet SallMay eine solche ehrliche und kompetente Alternative wie es sie seit Zeiten von Vorzeigepersönlichkeiten wie Seeling, Masselter und Krings nicht mehr gegeben hat ... wichtig ist es, den in jeder Hinsicht dürftigen Clown-Ersatz Sauerdrops in die Wüste zu schicken.
22:21
Selbst unsere geliebte und verehrte SallMay kann mit ihren verhaltenen Einlassungen nicht verhehlen, dass es neben dem klaren Favoriten und dem durch eigene Arroganz und Unverhältnismässigkeit total abgehalfterten Pseudo-OB Adolf (!) Sauerdrops neben dem Favoriten Jürgen C. Brandt nur eine realistische, wahrnehmbare und grundehrliche Alternative gibt: sie selbst - DU musst es schaffen für Duisburg - für uns - gegen Sauerdrops.
19:16
Nun, dann ist aber für mich wirlich erstmal Schluss. Auf den Pravda Seiten steht u. a. auch zu lesen, dass ich mich mit J. C. Brandt getroffen hatte. Das stimmt sogar, wir haben auch 2 oder 3x zusammen gegessen. Das sprachen wir u. a. über Themen wie Brandbezirke im Duisburger Norden und was man tun könnte um vieles zu verbessern.
Wir waren auch zusammen bei Herrn Maul, als es um einen Antrag der AMP ging, der u.a. den Stellenwert und die Wichtigkeit der kleinen Selbständigen in Duisburg darstellen sollte. Der u. a. auch viele Arbeits- und Ausbildungsplätze hätte nach Duisburg zurückbringen können.
Wer wußte von den Terminen? Nur die Personen die es betraff, und meine Referentin die meine Terminkalender führte, die war die Person AMG. Wie kommt das dann auf die Seiten der Pravda, die so fest seit Jahren mit der BU 2004 verlinkt ist?
18:26
Doch noch gefunden:
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Man kann sich ja mal vertun. Was wäre das Rathaus ohne Glosse?
Die letzte Sitzung der BU/AMP-Fraktion fand am Mittwoch im Duisburger Rathaus statt. In Abwesenheit von Frau Sall-May. Der Fraktionsvorsitzende Knut Happel musste sich deshalb auch nicht zwischen zwei Sprüchen entscheiden, die er Frau Sall-May auf den Weg geben wollte, nämlich „Wer andern eine Grube gräbt,...“ oder „Wer selbst im Glashaus sitzt,...“ Hatte sich doch zwischenzeitlich herausgestellt, dass auch bei Mitgliedern aus der AMP falsche Kilometerangaben vorgekommen waren, bei einer Mitarbeiterin sogar in großer Häufigkeit, so der Geschäftsführer der BU2004, Klaus-Peter Happel, nach gründlicher Sichtung der Unterlagen. Nun, entlassen muß Frau Sall niemanden mehr. Aber stellt sie jemanden in einer neuen Fraktion wieder ein, den sie als Arbeitgeberin sofort entlassen hätte, weil er angeblich ihr Rechtsgefühl verletzt? Aber auch dafür hat der deutsche Sprachschatz ja Gott sei Dank vielleicht noch die richtigen Worte parat: „Wie der Herr, so das Gescherr!“
Der Sachverhalt im Einzelnen:
Anläßlich der Beendigung der Fraktionsgemeinschaft BU/AMP im Duisburger Stadtrat sowie angesichts der Presseberichte zu den Fahrtkosten von Ratsherr Tomat sah sich die Fraktion aufgefordert sicherzustellen, dass nicht noch weitere ähnliche Fälle in der Fraktion vorliegen und dem Geschäftsführer Klaus-Peter Happel angelastet werden können, weil die eingereichten Listen seine Unterschrift tragen. Happel hat daraufhin alle Anwesenheitslisten und Kilometerangaben der Fraktionsmitglieder überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass mindestens eine Angestellte der Fraktion ebenfalls falsche und variierende Kilometer abgerechnet hatte.
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Hier handelt es sich um AMG. Wieso wissen die das von der Pravda alles, wenn die gar nicht dabei waren und nicht zur BU2004 gehören. Sind die so schlau in USA? Ein Schelm der Böses daberi denkt.