Drei Fragen an Hans-Dieter Even
14.08.2009 | 11:56 Uhr 2009-08-14T11:56:00+0200Video-Interview mit dem Duisburger OB-Kandidaten der Zentrumspartei.
Im Video-Interview mit DerWesten erklärt der OB-Kandidat der Zentrumspartei, warum er selbst sich nicht wählen würde, wo Duisburgs drängendste Probleme liegen und was sein bisher größter politischer Fehler war. Das Gespräch führte Christian Gerstenberger.
22:45
Klartext meint, in dieser einfachen Angelegenheit nicht nur nichts verstanden zu haben, sondern wirklich den Kandidaten zu sponsern .... auf dein wohl Spezi
22:26
Dieses pseudo-intellektuelle Gequatsche hat mich nicht überzeugt. Das ist nicht das Zentrum, das es einmal gab, mit seinem christlichen Schwerpunkt.
Schade, Herr Even!
20:14
Ob er die Periode übersteht?
17:21
dieser mann kann einiges!! den wähle ich!! ;)
15:35
Hat diesem Herrn Even mal jemand die Spielregeln erklärt?? Hier gehts um eine Kommunalwahl und nicht um ein spaßiges Kaffekränzchen, bei dem ein bisschen gewitzelt wird.
Wenn es hier nicht so ernst wäre, würde ich mich kaputt lachen.
Der Job für den er kandidiert macht ihm zu viel Arbeit, er selbst würde sich nicht wählen, größter fehler war überhaupt in die Politik zu gehen?
Meine Güte......
15:09
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12:24
Mit dem Video hat sich Even und seiner Partei viel versaut.
Ich glaube der Mann ist geistig nicht mehr so ganz fit. Hat er überhaupt verstanden, was er da von sich gegebn hat.? Kopfschüttel!
00:25
Der größte Fehler war in die Politik zu gehen - ok!
Ich würde mich nicht selber wählen - ok!
Dieter, sieh es ein, deine Zeit ist vorbei.
22:26
Leider hat Riegelrudi die seinem Namensvetter entnommenen Persiflagen nicht verstanden, sonst könnte er die zwischen den Zeilen stehenden pragmatischen Bekenntnisse diese progressiven Kandiaten verstehen.
20:42
Ich habe auf der Seite Pravda.de folgenden zutreffenden Kommentar gelesen:
Ob er sich selbst wählen würde, fragt die WAZ den OB-Kandidaten der Zentrumspartei in einem Video-Interview. Und der antwortet tatsächlich mit nein, das sei ihm zu viel Arbeit. Und sein größter politischer Fehler sei sowieso, dass er überhaupt in die Politik gegangen sei. Nun ja, die Wähler sind blöd, mag er sich denken, ist eh egal, was ich hier von mir gebe. Und vielleicht hat er gar recht. Er ist ja selbst auch einer dieser Wähler und seine Äußerungen zumindest scheinen seine Annahme zu bestätigen.