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Die Zukunft des Sozialstaates

16.04.2008 | 14:45 Uhr

Dem Wohlfahrtsstaat und seiner Sozialpolitik widmet das Institut für Soziologie der Uni Duisburg-Essen im Sommersemester eine öffentliche Ringvorlesung:

Unter dem Titel „Zukunft des Sozialstaates – Sozialstaat der Zukunft“ geht es in elf Vorträgen um die Themenfelder Rentensystem, Gesundheitssystem, Grundeinkommen, Arbeitsmarkt, Entlohnung und (Alters-) Armut. Die Referenten – allesamt Experten aus Politik, Wissenschaft und Verbänden – setzen sich mit einzelnen Leistungen staatlicher Sozialpolitik kritisch auseinander und stellen Reformkonzepte wie auch Innovationsmöglichkeiten vor. Zu den Gastrednern gehören Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die stellvertretende SPD-Vorsitzende Andrea Nahles, Verdi-Chef Frank Bsirske, Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende vom Bund der Gesetzlichen Krankenkassen, und Dr. Herbert Rische, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund.  Zum Auftakt der Ringvorlesung spricht am heutigen Donnerstag 17. April, Richard Hauser, Frankfurter Professor mit dem Schwerpunkt Verteilungs- und Sozialpolitik, über „Ziele des Sozialstaates: Das magische Viereck der sozialen Gerechtigkeit“. Beginn ist um 14 Uhr in Raum LB 107 auf dem Duisburger Campus. „Armut trotz Reichtum – was geht das die Kirche an?” lautet das Thema des Vortrages, den Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinnland, dann am 24. April um 14 Uhr im Raum LB 107 auf dem Duisburger Campus in dieser Reihe halten wird. Alle weiteren Vorträge finden jeweils donnerstags zu gleicher Uhrzeit und an gleicher Stelle in Duisburg statt.

Thomas Becker

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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