Die Umweltzone in Duisburg wird kommen - das hat ...
29.01.2008 | 07:36 Uhr 2008-01-29T07:36:00+0100... Stadtdirektor und Umweltdezernent Peter Greulich gestern Nachmittag nochmal im Umweltausschuss bekräftigt. Nur so könne die Feinstaubbelastung nachhaltig verringert werden, so Greulich.
Gleichzeitig widersprach er damit einer Stellungnahme der Industrie- und Handelskammer: ORIGINALTON ANHÖREN

12:56
Herr Greulich von Gottes Gnaden. So kann nur ein meisterhafter Ideologe reden. Die Menschen sollten sich nicht von seiner eloquenten Art blenden lassen, denn er führt nichts gutes im Schilde:
In der Stadt mit dem größten Stahlwerk Europas, einer noch brauchbaren industriellen Produktion, einem großen Binnenhafen (auf den er es übrigens auch schon agesehen hat) sollen es also die Besitzer älterer Autos richten.
Indem sie quasi Zwangsenteignet werden.
Und immer wieder dieselbe Leier, immer wieder der Bezug auf seinen persönlichen Lieblingsfeind, die IHKund Gewerbe.
Das Fußvolk will er damit knechten, daß die Umweltzone zeitnah eingeführt wird, denn: er selbst hat bereits erkannt, daß die natürliche Erneuerung des Fahrezugbestandes schnell voranschreitet und ihm auch noch den letzten Rest an Legitimation nehmen könnte.
Legitimation? Nein, davon kann bei einer derart sinnlosen Regelung nicht die Rede sein.