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Die 30. WAZ-Radtour noch einmal selbst erleben

07.06.2010 | 18:31 Uhr
Die 30. WAZ-Radtour noch einmal selbst erleben

Duisburg.Radfahrer schwärmen von der Strecke, die sie bei der 30. Duisburger Radwanderung kennengelernt haben. Ob Ziele im Süden oder im Westen der Stadt: Viele Sehenswürdigkeiten waren einem Großteil der Teilnehmer noch gar nicht bekannt.

Selten hat ein Tourverlauf besser demonstrieren können, wie sich die Stadt entwickelt und gewandelt hat. Ob das ehemalige Industriegelände von MHD, auf dem heute Logport 2 zuhause ist, oder der Rheinpark, der für Naherholung steht.

Dennoch gab es auch Kritik einiger Radler. Hier und da hatten manche den rechten Weg nicht gefunden. Obwohl die Organisatoren eher zu viele als zu wenige Richtungspfeile aufgemalt hatten. Zum erstenmal gab es auch Versorgungsschwierigkeiten. Offensichtlich hatten manche Händler nicht mit einem so großen Andrang gerechnet. Sowohl an der Kontrollstelle im Rheinpark als auch in der Innenstadt waren die Würstchen ausgegangen. Und als später auch noch die Bierquelle versiegte, gab es lange Gesichter.

Viele haben in der Redaktion angerufen und sich nach dem Streckenverlauf erkundigt. Sowohl in der WAZ-Geschäftsstelle als auch im Ruhr-Visitorcenter 2010 im Citypalais und in der Sparkasse an der Königstraße liegen Pläne aus, oder Sie laden sich die Strecke als Pdf-Datei (in der Box Downloads) auf den eigenen Computer. Ebenfalls herunterladen können Sie sich die digitalen Streckendaten, um ein Navigationsgerät damit zu füttern.

Unter www.duisburg.de finden Sie außerdem die Routen aus den vergangenen Jahren.

Klaus Johann

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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