Dezernent Janssen wird kein OB
14.03.2008 | 19:55 Uhr 2008-03-14T19:55:32+0100BEWERBUNG. Der Beigeordnete für Jugend und Kultur unterlag bei der CDU in Münster im Rennen um die OB-Kandidatur.
Duisburgs Jugend-, Schul- und Kulturdezernent Karl Janssen (CDU) bleibt, was er ist. Denn Janssen unterlag am Donnerstagabend bei der CDU in Münster im Bewerber-Duell um die OB-Kandidatur in der Westfalen-Hauptstadt. Der zweite Kandidat, der CDU-Vorsitzende in Münster, Markus Lewe, erhielt von den Parteimitgliedern 470 Stimmen, während Janssen auf 303 kam.
Zum Jahreswechsel hatte Janssen, der noch keine zwei Jahre in Duisburg als Wahlbeamter arbeitet, den Blick nach Münster gerichtet. Der gebürtige Klever war dort einige Jahre als Jugendamtsleiter tätig und lebt mit seiner Familie bis heute dort. Gegenüber der NRZ sagte Janssen seinerzeit, er sei aus Münster zur Kandidatur aufgefordert worden. Die Chance, als OB zu arbeiten, wolle er nicht ausschlagen.
Die SPD kritisierte gestern Janssens Verhalten heftig. (ama)

12:22
SPD kritisiert. Ein Büssow taucht widerrechtlich als neutraler Regierungspräsident dort auf, erzählt den Genossen, wie dämlich die roten Kämmerer wie Kuban und Langner sind. Und erklären der erstaunten Öffentlichkeit ,wie sehr sie andere für unfähig halten. Beck, Ypsilanti, Scheer, die sind sehr in der Nähe von sozialfaschistoidem Grundverständnis. Und die Duisburger SPD????
17:15
Die SPD kritisierte gestern Janssens Verhalten heftig.
Ist so etwas möglich? Von diese pöstchengeilen roten Socken muss so etwas kommen. Was macht der abgesägte Brandt, eiert jetzt in seinem roten Haufen rum und leftzt nach dem Posten das OB. Hoffentlich kommen diese Müntefering-Fans nie mehr in Duisburg, denn dann haben wir wieder den Stillstand den wir 40 Jahre in Duisburg hatten.
07:13
Nun ist erst einmal Frieden in Münster. Aber wie das bei Westfälischen Frieden so ist: sie wirken ja weit über das Münsterland hinaus. Sogar bis nach Duisburg! Ja, auch an Rhein und Ruhr kann jetzt endlich wieder Frieden herrschen – abgesehen von etwaigem kurzen Nachtreten. Der Top-Mann jobbt, wie er das ausdrückt, weiter für Duisburg. Kein roter oder schwarzer Amtsleiter muss mehr brusttrommeln, auch deren Dienstobliegenden läuft kein Wasser mehr im Mund zusammen. Und den Duisburger Politikern bleiben die Begehrlichkeiten der städtischen Mitarbeiter erspart. Nach der Kommunalwahl können sie sich auf Koalitionskram im Rat beschränken; denn die Beigeordneten-Riege steht ja. Karl Janssen bleibt hier
Vollständiger Text: http://www.jurga.de/html/westfalischer_friede.html
Werner Jurga