Briefe bringen Bartholomew weiter

Matthew Quick: Die Sache mit dem Glück, Kindler, 18,95 Euro

Bartholomew ist 39 Jahre alt, als seine Mutter an Krebs stirbt. Nun ist er alleine und es ist weit und breit kein Glück in Sicht. Beim Aufräumen alter Sachen findet er Briefe von seiner Mutter an ihr großes Idol, den Schauspieler Richard Gere. Bartholomew fängt an, die Briefe weiterzuführen, aus seinem Leben zu erzählen, wohl wissend, dass er wohl niemals Antworten bekommen wird. Doch die Briefe seiner Mutter und seine eigene Geschichte verändern ihn, und wie es der Zufall will, lernt er bald Max und Elisabeth kennen. Alle hatten es in ihren Leben bis jetzt nie leicht, jeder kämpfte für sich. Doch zusammen wachsen sie an ihren Aufgaben und werden wahre Freunde.

Matthew Quick verzaubert wie schon in seinem ersten Buch „Silver Linings“ mit einer Menge urkomischem und aberwitzigem Humor, zeigt aber jedoch auch die unschönen Seiten des Lebens auf und am Ende mischt sich alles zusammen. Als Kind hätte ich dieses Buch ein Märchen genannt, es ist eine wundervolle Geschichte.

Matthew Quick wurde 1973 in Oaklyn, New Jersey, geboren und lebt nun mit seiner Frau in Holden, Massachusetts.