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Bombensprengung in Duisburg

Zur Zoomansicht 27.11.2012 | 23:55 Uhr
Bombenentschärfer Peter Giesecke vom Kampfmittelbeseitungsdienst steht vor dem Krater der Weltkriegsbombe, die am Dienstagnachmittag in Duisburg-Kaßlerfeld entdeckt worden war.Foto: Stephan Eickershoff/WAZFotoPool
Bombenentschärfer Peter Giesecke vom Kampfmittelbeseitungsdienst steht vor dem Krater der Weltkriegsbombe, die am Dienstagnachmittag in Duisburg-Kaßlerfeld entdeckt worden war.Foto: Stephan Eickershoff/WAZFotoPoolFoto: WAZFotoPool

Für die Sprengung einer Weltkriegsbombe in Duisburg musste die Innenstadt evakuiert und die A 40 gesperrt werden.

Nach einem siebenstündigen Großeinsatz in der Duisburger Innenstadt und etlichen Verzögerungen hat der Kampfmittelbeseitigungsdienst die Fliegerbombe an der A 40 am Dienstagabend um 22.18 Uhr kontrolliert sprengen können. Seit 17.20 Uhr war die A 40 auf zwölf Kilometern gesperrt. Von der Evakuierung waren etwa 10.000 Anwohner betroffen. Zur Chronik der Ereignisse

Marc Wolko

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