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04.07.2008 | 20:35 Uhr

Im Tectrum wurde der diesjährige Existenzgründerpreis "StartUp Duisburg" verliehen

Bürgermeister Manfred Osenger überreichte im Tectrum die Preise. Hier im Bild mit den Gründern von "Spin-Off Mercatronic", die den ersten Platz erreichten. Foto: Bettina Engel, far

Die Quote von Unternehmensgründungen ist in Duisburg immer noch unter dem Bundesdurchschnitt. Um so wichtiger, so der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, Ralf Meurer, sei der Wettbewerb "StartUp Duisburg". Am Freitag wurden die diesjährigen Preisträger bekannt gegeben. Erstmals gab es neben mietfreien Räumlichkeiten und einer virtuellen Büroadresse im Tectrum auch ein Preisgeld von 4 000 Euro für den Erstplatzierten.

Diesen ersten Platz belegt "Spin-Off Mercatronic". Die sechs Gründer haben nach Auffassung der Jury den besten Business-Plan vorgelegt. Das Unternehmen will kleinen und mittleren Unternehmen mechatronische Entwicklungsdienstleistungen anbieten. Dr. Thorsten Brandt: "Bei vielen kleineren und mittleren Firmen ist noch nicht angekommen, was Mechatroniker für sie leisten können."

Auf Platz zwei kamen die Firmen Sturm Engineering und Marketing sowie Communero. Der Wirtschaftsinformatiker Markus Sturm will kleinere und mittlere Betriebe bei der Entwicklung und der Vermarktung von Produktinnovationen beraten. Communero wird eine Internetplattfrom entwickeln, mit deren Hilfe die Kommunikation und Datenverwaltung erheblich erleichtert wird. Außerdem will sie u.a. eine Online-Terminplanung anbieten. Auf den dritten Platz kam der Businessplan des "Black Dragon Game Studio", das Computerspiele entwickeln will und sich als erstes einem Science-Fiction-Echtzeitstrategiespiel widmet.

Die Geschäftsideen werden jedes Jahr innerhalb des "small-business-management"-Projekts der Universität entwickelt. Es dient dazu, Ideen mittels ausführlicher Analyse und Beratung auf eine wirtschaftlich gesunde Basis zu stellen.

Von Alfons Winterseel

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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