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Bombenentschärfung

Anwohner in Neudorf müssen Dienstag Wohnungen verlassen

15.02.2010 | 16:16 Uhr

Duisburg. Wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, müssen am Dienstagmittag in Duisburg-Neudorf Anwohner ihre Wohnung verlassen. Beim Bau eines neuen Berufskollegs wurde die Bombe am Samstag entdeckt.

Auf einer Baustelle an der Bismarckstraße in Neudorf wurde am Samstag eine Flieger-Bombe aus dem 2. Weltkrieg entdeckt. Diese soll laut dem Ordnungsamt am Dienstag, 16. Februar, ab 12 Uhr von Spezialisten entschärft werden. Bis spätestens 11 Uhr müssen alle Gebäude in einem Umkreis von 250 m rund um den Fundort evakuiert sein.

In Carstanjens Garten, wo derzeit ein neues Berufskolleg entsteht, stießen Bauarbeiter auf den gefährlichen Fund. Zum inneren Umkreis, der morgen geräumt werden muss, gehören etwa die Pappen-, Hammer- und Ankerstraße sowie Teile der Mülheimer, Memel-, Bismarck- und Kettenstraße. In einem Umkreis von 500 m entsteht eine so genannte „Sicherheitszone”. In dieser sollen sich die Menschen ab 11 Uhr nicht im Freien aufhalten sowie alle Türen und Fenster verschließen.

Die Stadt bittet alle Bürger, auch die Nachbarn zu informieren – vor allem ältere, kranke, gehörlose, blinde, behinderte und nicht deutsch sprechende Personen. Für bettlägerige und gehbehinderte Menschen, die aus der inneren Zone evakuiert werden müssen, kann heute (8 bis 16 Uhr) Hilfe bei der Stadt geordert werden: 0203/283-2000. Nachmeldungen bis Dienstag, 10 Uhr, möglich.

Thomas Richter

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Woran soll in Duisburg nicht gespart werden?
82 Millionen Euro soll Duisburg sparen. Das bedeutet viele Einschnitte im städtischen Leben. Welche der Sparmaßnahmen/Erhöhungen sollte Ihrer Meinung nach nicht umgesetzt werden? Die Zahl in den Klammern ist übrigens die Haushaltsentlastung, die sich die Stadt dadurch erhofft.

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